young fox, the thief of our cherries

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Comments (40)

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eva-emma on July 16, 2008

Urbi, there is still the foxes? because in my city subsequently suffer accidents, soon to be kind to extinction and this is charged only in humans and so others, unfortunately I am ashamed for my kind. Eva

Urban Thaler (urbiet… on July 16, 2008

Eva hello! We have very much foxes! The next fox hole is only 30 meters away from home. and I have made these pictures three months earlier. greetings urbi

Der SIGGY on July 16, 2008

die sieht ja so richtig knuffig aus... habe die Tage einen ähnlichen gesehen - leider überfahren :'-(

Urban Thaler (urbiet… on July 17, 2008

Upps Siggy, vorallem die kleinen unerfahrenen werden häufig überfahren. grüsse urbi

Manfred1220 on July 17, 2008

Urbi, das ist ja praktisch eine Dokumentation, wie die heranwachsen! Die scheinen zu wissen, daß Du nur mit der Kamera schießt, - wenn auch ziemlich treffsicher!

Herzliche Grüße, Manfred

Urban Thaler (urbiet… on July 18, 2008

Manfred du hast recht, meine doku über die füchse könnte mittlerweile den ganzen speicherplatz einer user-seite füllen. geschossen werden diese vermutlich 2-fach. einerseits von mir und in 2 monaten von den jägern...... grüsse und danke. urbi

rokaPic40666 on July 18, 2008

.... da würde ich aber mit den Jägern reden....

Urban Thaler (urbiet… on July 18, 2008

naja, das bliebe beim einseitigen versuch, obwohl ich unseren wildhüter sehr gut kenne. grüsse urbi

rokaPic40666 on July 18, 2008

habt ihr bei euch soviele Füchse - dass der Jäger einen Braten haben muss ... im allgemeinen kommen ja mehr Tiere auf der Strasse ums Leben als von den Jägern ...

Urban Thaler (urbiet… on July 18, 2008

wir leben ja bei hasen und füchsen und nicht selten sehe ich mehrere füchse und rehe auf der gleichen wiese. zurzeit streiten sich rehe und füchse um die letzten kirschen, die von den bäumen fallen. die eine füchsin hat 3 junge und die andere 2, dazu kommt ein reh mit drillingen, eines mit zwillingen, ein weiteres mit einem kitz. dazu gesellen sich noch diverse böcke und rehe von 1-2 jahren als einzelgänger. da soll noch einer behaupten, es gäbe zu wenige wildtiere. die jäger dürfen füchse das ganze jahr schiessen. bei den rehen wird auf die eher jüngeren tiere gezielt, da der winter bei uns für diese zur tortur werden kann. vor einigen jahren sind vorallem die jüngeren rehe verhungert, da sie zu wenig kraft hatten, für den vielen schnee. wenn also wildtiere gefüttert werden müssen, damit diese überleben, dann stimmt auch etwas nicht.

wenn es nach mir ginge, müsste kein tier geschossen werden. selbstregulierung wird sich vermutlich von selbst einstellen, da die jägerschaft vom aussterben bedroht ist. der nachwuchs ist eher spärlich. dazu werden einfach die quoten pro jäger erhöht mit folgen. vermehrt werden hetzjagden durchgeführt, um die abschusswquoten zu halten. sowas ist dann schon bedenklich bzw. fragwürdig.

wir mussten schon x-mal den wildhüter anrufen wegen verletzten, angeschossenen und kranken tieren. das letzte angeschossene reh hatte nur noch 3 beine....

tierschutz contra hege und pflege, ein heissdiskutiertes thema in unserer region.

grüsse urbi

©UdoSm on July 18, 2008

Hallo Urbi, volle Zustimmung!

Als wir vor Jahren mal in Korsika waren, sind wir auch durch die abgelegenen, dünn besiedelten, wunderschönen Gebirgsregionen gefahren. Da haben wir jede Menge frei lebendes Wild und Wildschweine gesehen.

Da hat uns der Reiseleiter die dortige Art der Selbstregulierung erklärt. Er hat gesagt, dass es in der Jagdzeit dort mehr tote Jäger als tote Widschweine gibt... Grüße Udo

rokaPic40666 on July 18, 2008

Hi Urbie, dass du in einem Paradis wohnst, das wissen inzwischen ja alle - aber das mit den Hetzjagdten gefällt mir gar nicht. Manchmal denke ich, woher der Mensch das Recht nimmt über die Natur zu bestimmen, und dann ertappe ich mich selber, wenn ich die Fressfeinde meiner Quaulquappen aus Teich fischen will und damit selber bestimme was überleben darf, nur wenn alle Quaulquappen überleben würden, hätten wir hier eine Froschplage ....

Urban Thaler (urbiet… on July 18, 2008

Udo LOL ich habe mich fast kaputt gelacht wegen deinem 2. absatz!!! petri heil forever. urbi

Rokapi das mit den qaulquappen mach ich genau gleich. aber warum macht man das? um zu retten was zu retten ist. es werden von unserer gesellschaft nur ganz kleine biospären zugelassen, beschränkt auf kleine tümpel, wiesenflächen. alles andere ist produktionsfläche für überschuss an milch oder anderes. ich hatte betreffend der frösche hier ein unglaubliches erlebnis vor ca. 10 jahren. für 300 m naturstrasse nach hause brauchte ich über 2 stunden um alle über die strasse zu führen. ähnliches habe ich nur in meiner pfadizeit erlebt als wir weder vor noch zurück gehen konnten, derart viele frösche! seither tote hose.

von der froschplage lebten früher übrigens ganze familien. gang und gäbe war, dass man den fröschen die schenkel abriss und diese dann genüsslich verspeiste. selbst mein vater wurde noch zum nahen bach geschickt fürs nachtessen....

grundsätzlich denke ich, sollte man jede veränderung der biodiversität besser bedenken. ich glaube, hätten wir frösche wie vor 50 jahren, hätten wir niemals mückenplagen wie heute, wo man kaum noch draussen sitzen kann, trotz der giftlerei. von den fröschen haben sich diverse tiere ernährt etc. in der natur hat alles seinen plan und störungen zerstören ganze "speisepläne".

der storch ist ja bekanntlich am aussterben. genau weil sein speiseplan gestört wurde, wie oben beschrieben. der storch wird wissenschaftlich und mit viel Geld am aussterben gehindert. nur fehlt itrgendwann die nahrungsgrundlage......

grüsse urbi

rokaPic40666 on July 18, 2008

da hast du ja recht - ich mag mich auch daran erinnern, dass ich in meiner Kindheit in meinem Heimatort noch ein Storch auf dem Kirchturm seine Jungen aufgezogen hat und dass hinter dem Dorf noch ein Sumpf war, der Sumpf wurde entwässert und überbaut - und die Störche kamen nicht mehr ...

Luud Riphagen on July 18, 2008

Wirklich ein Vorrecht dies Schöne Tiere im garten zu haben Urbi.

Wir haben jetzt ein Storchen problem. Wegen ein erneut gestört speiseplan , fressen die Storchen aus die (Dörfer) die gefüttert worden sind mit Küken jetzt auch die Kücken von Feuchtwiesen Vogelbruten.

Grüsse Luud

Manfred1220 on July 20, 2008

Urbi und Rokapi, - ein Beitrag zur Diskussion über die Störche. Auch bei uns hat ein Umdenken stattgefunden und man hat an der March (größte Baumkolonie in Europa) die Lebensbedingungen verbessert. Nun gelingt es Storchenpaaren, genug Futter zu finden, um bis zu 4 Junge großzufüttern. March-Auen mit Storchbildern von der Paarungszeit bis zum flügge werden. Vielleicht ist das interessant für Euch?!

Herzliche Grüße, Manfred

© Sonny☼ on July 22, 2008

Gudrun entwickelt sich ja prächtig!

Bei uns sterben die Jäger leider nicht aus!

Urban Thaler (urbiet… on July 23, 2008

Luud genau, das nahrungsangebot für die grossen vögel geht zur neige mit der intensiven landwirtschaft und es bleibt ihnen nichts anderes übrig als so zu reagieren, leider. grüsse urbi

Manfred danke! interessant auf jeden fall! dein gebiet scheint noch genug herzugeben für die störche und die massnahmen scheinen früchte zu tragen. grüsse urbi

Stranskyat sie hat auch genug kirschen intus. grüsse urbi

Unda J. on July 19, 2010

my german knowlege is not good enough im not sure if i get the thing about fox and cherries.. :)) its lovely young fox!

Proxima1977 on March 7, 2013

Cute fox! L

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Photo details

  • Uploaded on July 7, 2008
  • © All Rights Reserved
    by Urban Thaler (urbiet…
    • Camera: Canon EOS 30D
    • Taken on 2008/06/25 21:16:15
    • Exposure: 0.025s (1/40)
    • Focal Length: 200.00mm
    • F/Stop: f/4.000
    • ISO Speed: ISO400
    • Exposure Bias: 0.00 EV
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