Kranichfamilie

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Comments (10)

picotuna on September 4, 2008

Hallo Klaus, das ist ja wie in Schweden. Die Kleinen müssen sich nun aber mit dem Großwerden beeilen. Gruß Karin

klaus040 on September 4, 2008

Ja, ich erinnere mich noch an Deine Fotos. Die Jungvögel (erkenntlich am hellen Schnabel) sind aber schon fast so groß, wie die Alten und sie haben ja auch noch etwas Zeit. Sie waren etwa 70-80m entfernt, näher ran kam ich nicht. Gruß, Klaus

Dieter Meister on September 29, 2008

Moin Moin Klaus ! In Kranichfeld/Thüringen , hatten früher die Kraniche Rast gemacht heute nicht mehr. Gruß Dieter

klaus040 on September 29, 2008

Danke für die Info, apuslapus. Dafür hier ein Prachtexemplar dieser Spezies. Gruß Klaus

N@turfreund on November 5, 2008

Klaus, brüten die tatsächlich (noch? wieder?) bei Euch? - Bei uns ist der Bestand an Störchen lange Zeit ständig zurückgegangen, aber nun greifen Schutzmaßnahmen.

Grüße, Manfred

klaus040 on November 6, 2008

Oh Manfred: Das ist eine etwas deplazierte Frage an dieser Stelle. Aber ich kann sie trotzdem beantworten:

Kranich-Brutpaare nehmen an Zahl ständig zu, vor allem in Ostdeutschland, aber auch in Schleswig-Holstein, im Lauenburger Bereich und sogar im Hamburger Raum seit einigen Jahren. Einige überwintern sogar hier. Die Schutzprogramme (Unterschutzstellung der Brutgebiete, "Kranichwacht", spezielle Futter-Felder...)greifen gut.

Storchen-Brutpaare nehmen zwar auch zu, aber die Zahl der überlebenden Jungen nicht. Nach wie vor macht ihnen die Futterbeschaffung während der Aufzucht Probleme (Auch klimabedingt). Sehr zahlreich sind sie inzwischen im Gebiet der Elbauen (elbaufwärts hinter Geesthacht).

Gruß, Klaus

Manfred1220 on November 6, 2008

Danke für die ausführliche Antwort, Klaus! Bei den Störchen hier greifen die Schutzmaßnahmen, man mäht vor allem wieder ausreichend Wiesen, um die Futtersuche zu erleichtern. Viele Störche können jetzt erfolgreich bis zu 4 Junge aufziehen.

Grüße, Manfred

klaus040 on November 7, 2008

Manfred: Da gibt's ja widerstreitende Bestrebungen unter den 'Ornis' (wegen den Wiesenbrütern). Man kann eben nicht alles auf einmal haben. In meinem Nest waren es auch vier, aber andernorts sind Junge aus Nahrungsmangel aus dem Nest geworfen worden. Sie werden mit Regenwürmern usw. gefüttert und um die fragliche Zeit war es zu trocken. In Bleckede haben wir allerdings gesehen, daß die Jungen mit Wollhandkrabben(!) gefüttert wurden (dort gibt's eine 'Nest-Cam'). Falls Dich's interessiert, wieso es in Bleckede (ca 150km von der Nordsee) sowas gibt, kannst Du es hier nachlesen. Jedenfalls versuchen Störche offenbar, ihre Gewohnheiten anzupassen. Gruß, Klaus

PS: Ich hoffe, du hast bemerkt, daß wir hier unter einem Kranichbild über Störche diskutieren!

Manfred1220 on November 7, 2008

Klaus, über Störche diskutieren wir ab sofort bei Deinem Nest weiter! - Das mit den Wollhandkrabben ist ja erschütternd. Die Ausbreitung über Europa wird wohl nur mehr eine Frage der Zeit sein...

Grüße, Manfred

klaus040 on May 12, 2010

Genauso ist es: Eines Tages werden die Wollhandkrabben bei euch angekommen sein, Manfred. Gruß, Klaus

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Photo details

  • Uploaded on September 3, 2008
  • © All Rights Reserved
    by klaus040
    • Camera: Panasonic DMC-FZ50
    • Taken on 2008/08/30 15:11:37
    • Exposure: 0.001s (1/800)
    • Focal Length: 88.80mm
    • F/Stop: f/8.000
    • ISO Speed: ISO800
    • Exposure Bias: 0.33 EV
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