mb - Strunk eines Wachholderbaums - Trunk of a Juniper

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Comments (14)

Margrit Berger on February 8, 2009

These bent junipers on the Atlantic slope are fascinating. They are a landmark of this island. Fortunately and up to now only accessible by dirt roads.

Diese gebeugten Wachholderbäume am Abhang zum Atlantik sind faszinierend. Sie sind ein Wahrzeichen von dieser Insel. Glücklicherweise vorläufig nur über eine Naturpiste zu erreichen.

Schwiemonster on February 9, 2009

was für eine lebendige Form, wie der Schwung einer Welle - wunderschön liebe May - YS

Lieben Gruß, Ellen

Margrit Berger on February 10, 2009

Sehr schön deine Beschreibung, liebe Ellen! :)Herzlichen dank, auch für den Stern! Liebe Grüsse, May

Krystyna SIEG on February 12, 2009

Super!!! Pozdrawiam

N@turfreund on February 12, 2009

Danke für den Hinweis, May, - diess Foto ist mir aber sowieso nicht entgangen!

Nochmals herzliche Grüße, Manfred

Ed. Rodríguez Prati on February 14, 2009

Hi May, certainly Van de Velde would have seen this, ja ja. Un abrazo, Edmundo

Margrit Berger on February 14, 2009

Krystyna, thank you very much! Greetings, May

El pare de la Clara, thanks a lot! It is a wonderful old tree! Best regards, May

Manfred, du warst ja interessiert, ob der Baumstamm Spuren vom starken Wind zeigt. Ich denke, es ist tatsächlich so. Herzliche Grüsse, May

Edmundo, thank you for the compliment! Those trees are simply amazing! Un abrazo, May

N@turfreund on February 14, 2009

Margrit, ich meine, der Wind alleine kann das wohl nicht, es sind die Sandkörner, die er mitnimmt. Bei den "Wetterbäumen" in den Bergen sind es die Eiskristalle, die nur ein Wachstum auf einer Seite zulassen. Die scharfkantigen Körner des Lavasandes sind wahrscheinlich noch viel agressiver. Auf eier Seite des Stammes gibt es Holzzuwachs, auf der anderen "Winderosion".

Herzliche Grüße, Manfred

Margrit Berger on February 14, 2009

Ja klar, Manfred, das hattest du damals auch geschrieben und habe ich auch so verstanden. Allerdings geht es hier nicht um ein einseitiges Wachstum, sondern um die gebeugten Bäume, also hängt das wohl doch vor allem mit dem Wind Richtung Meer zusammen. Man hat das Gefühl, in einem Kamin zu stehen, so sehr zieht es aufgrund der Temperaturunterschiede von Wasser und Land, besonders am Nachmittag und Abend, wenn das vulkanische Gestein wie ein Backofen die Wärme gespeichert hat. Aber normalerweise trägt der Wind keine Sandkörner mit. Ich war schon um die 20 mal da oben, allerdings nie bei Sturmwinden, die ja auch Sand aus der Sahara mitführen können.

Ich werde irgendwann später noch weitere Exemplare hochladen. Erst aber noch ein paar Fotos von England und Schottland, dann möchte ich wieder die Fotoreise fortsetzen im Kanton Graubünden. Ab einem gewissen Alter läuft einem die Zeit weg. ;)

Liebe Grüsse, Margrit

N@turfreund on February 15, 2009

Margrit, es ist zwar nicht wirklich vergleichbar, aber schau, worauf ich soeben gestoßen bin.

Herzliche Grüße, Manfred

Margrit Berger on February 15, 2009

Vielen Dank, Manfred! Da war auch Aeolos, der Gott des Windes am Werk. :) Herzliche Grüsse, May

Tamás Borbély on March 1, 2009

Dear Margit ! Our troubles are not over yet unfortunately! Because of this my mood not good, and there are not new photos...Thank you for the interest, this really honorific and moving! Kézcsók, Tamás

Margrit Berger on March 1, 2009

Kedves Tamás, I am so sorry! I wish you and your family all the strength you need to overcome those troubles. Warmest regards, Margit

Tamás Borbély on March 1, 2009

Many many thanks, dear May ! My kindest regards, Tamás

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Photo details

  • Uploaded on February 7, 2009
  • © All Rights Reserved
    by Margrit Berger
    • Camera: Panasonic DMC-TZ3
    • Taken on 2008/03/06 17:56:15
    • Exposure: 0.006s (1/160)
    • Focal Length: 14.70mm
    • F/Stop: f/4.700
    • ISO Speed: ISO100
    • Exposure Bias: 0.00 EV
    • No flash

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