Dom Köln Philharmonie Köln

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Comments (13)

Badewanne B. on August 14, 2009

Pssssssst leise, nicht auftreten und husten-- lach bei Yamato war das egal!

© o.pur c. on August 15, 2009

Ach, Husten darf man in Köln jetzt auch nicht mehr? Kann sein, dass das das Erdreich weiter lockert. Tragisch,

Oliver

:)

FSup on August 16, 2009

Ich find's lustig :) Fahren dann am Bahnhof auch keine Züge mehr wenn die am fideln sind?

© o.pur c. on August 17, 2009

Der Flugverkehr wird temporär auch eingestellt und man überlegte schon, ob man die Schiffe ab Rotterdam außen herum führe, wenn Konzerte stattfinden ;))

Bestes,

Oliver

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©schw@bendude on August 18, 2009

Dann sind diese Schilder als nur da, wenn der Zug in Köln ist? Grüßle, Dieter

© o.pur c. on August 18, 2009

Ich bin mir da nicht so sicher. Bei dem Baustellenlärm in Kölle ist das m. E. aber eh alles sch##egal!

:)

Oliver

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©schw@bendude on August 18, 2009

Was hast Du gesagt? Ich hab nix verstanden... Ist so laut hier!

Wim de Vries on August 19, 2009

Die Schilder haben seit letztes Jahr ganz schön gelitten, werden bestimmt oft benutzt. :-)

Wer sich darüber freut ist die Bewachnungsfirma der dort viele Leute abstellt :-)

Gruß, Wim

© o.pur c. on August 19, 2009

Ich möchte nicht wissen, was die dann verdienen und: Zahlt der Architekt die noch??

LG,

Oliver

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©Würmer on August 19, 2009

Schilda-reien für Schildbürger?!?

Wim de Vries on August 19, 2009

Hallo Oliver, habe mal gegoogelt und folgenden Artikel gefunden:

Bei Konzerten, Proben oder Aufnahmen werde der Heinrich-Böll-Platz seit 1999 durchschnittlich drei Mal am Tag gesperrt, sagte eine Sprecherin der Stadt am Mittwoch. Den Lärm auf dem Platz im Schatten des Kölner Doms und in der Nähe des Hauptbahnhofs erzeugen vor allem die Rollen von Hartschalenkoffern, aber auch Skater.

Der Einsatz von Wachpersonal für die Sperrung koste jährlich 100.000 Euro, die aus dem Topf der von der Stadt bezuschussten Philharmonie stammten. Die Sprecherin betonte, eine nachträgliche Schallisolierung mit Neugestaltung und komplettem Ersatz des jetzigen kleinteiligen Pflasters koste mehr als zehn Millionen Euro. "Das will die Stadt nicht aufbringen. Aber wir behalten das Thema im Auge."

Der Bund der Steuerzahler kritisierte, die regelmäßige Sperrung verschlinge Steuergelder. Wie viel von den jährlichen 100.000 Euro tatsächlich vom Steuerzahler getragen würden, könne sie nicht beziffern, sagte die Stadtsprecherin. Die Philharmonie sei ein wirtschaftlich selbstständiger Betrieb. Die Wachleute hätten sich zudem "zu einer Art Stadtführer im Kleinen" entwickelt, die den Weg zur Messe oder Sehenswürdigkeiten erklärten. In den ersten Jahren sei die Sperrung häufig auf "Verwunderung" bei den Passanten gestoßen, die außen um den großen Platz herum gelenkt werden. "Größere Probleme" oder Ärger seien der Stadt aber nicht bekannt.

Gruß, Wim

©schw@bendude on August 19, 2009

Also mal so gesagt: Eine typisch kölsche Lösung!?! Grüßle, Dieter

© o.pur c. on August 19, 2009

OK, da schließt sich der Kreis:

Keiner kann genau beziffern, aber alle zahlen mit, was ein Architekt versaute.. Könnte kölscher Klüngel sein, oder eben: Et hätt noch immer jot jejange. Ihr wisst doch auch: Wer lang schläf, dä schläf sich wärm, wer fröh opsteit, dä friss sich ärm.

Liebe Grüße,

Oliver

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Photo details

  • Uploaded on August 14, 2009
  • © All Rights Reserved
    by © o.pur c.
    • Camera: Panasonic DMC-LX3
    • Taken on 2009/08/14 17:14:24
    • Exposure: 0.001s (1/2000)
    • Focal Length: 5.10mm
    • F/Stop: f/2.800
    • ISO Speed: ISO80
    • Exposure Bias: 0.00 EV
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