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- Uploaded on September 13
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by Joachim R. -
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- Camera: EASTMAN KODAK COMPANY KODAK DX7590 ZOOM DIGITAL CAMERA
- Taken on 2009/07/01 20:38:02
- Exposure: 0.013s (1/80)
- Focal Length: 11.50mm
- F/Stop: f/3.200
- ISO Speed: ISO80
- Exposure Bias: 0.00 EV
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Comments
Robert (elch), on September 14, said:
Hey Joachim, die haben wir auch jedes Jahr im Gartenhaus. Wenn man sie zufrieden läßt, sind sie aber ganz harmlos. Irgendwie werden die auch einen nützlichen Zweck erfüllen.(das wird uns Karin bestimmt noch erklären). Gruß Robert
Joachim R., on September 14, said:
Hallo Robert, bei diesem Foto (01.07.2009) haben sie mich auch überhaupt nicht beachtet. Als ich jedoch zwei Wochen später die Größe des Nestes mit einem Zollstock messen wollte, surrten sie doch um mich herum und ich suchte das weite. Sie sind in einem kleinen Geräteraum, den ich nur so 1 – 2 mal die Woche öffne. Also ansonsten im dunkeln. Ich habe gelesen, dass sie das Nest nicht ein zweites mal nutzen. Bin also auf nächstes Jahr und auch auf den Kommentar von Karin gespannt. Nach dem was ich als Laie gelesen habe sollte es sich um die Deutsche Wespe handeln. Gruß Joachim
Robert (elch), on September 14, said:
Karin wird uns schon noch aufklären!
picotuna, on September 15, said:
Ihr setzt ja mal wieder großes Vertrauen in mich, hoffentlich muß ich euch nicht enttäuschen. ((;-))) Ich nehme an, dass es 'Sächsische Wespen' sind. Die Art baut ihre Nester oberirdisch, meistens in Gartenhäusern, Dachböden oder Dachüberstände, manchmal auch auf Ästen im Wald. Sie sind nicht aggressiv, wenn man ihne nicht zu nahe kommt, so dass sie sich bedroht fühlen. Das Volk lebt nur einen Sommer lang. Wenn im Herbst die Nahrung ausgeht oder spätestens mit dem ersten Frost sterben sie ab. Nur die befruchteten jungen Königinnen fliegen aus und suchen ein Vesteck für den Winter. Im Frühjaht beginnen sie ein neues Nest zu bauen und gründen ein neues Volk. Dieses ist das Erdnest von 'Deutschen Wespen', (die Vorderwand ist zerstört). Diese Art nutzt oft Baue von Mäusen oder Maulwürfen, und ist etwas angriffslustiger. Also - kein Grund zur Panik!
Immer zu Diensten - LG Karin
Joachim R., on September 16, said:
Vielen Dank Karin, mir war der Unterschied zwischen Kurz- und Langkopfwespen nicht bekannt. Nachdem ich mir, angespornt von Deiner Erklärung, etwas über die sächsische Wespe durchgelesen habe, kann ich Dir nur zustimmen. Hier noch ein weiteres Bild, dass ich erst jetzt so richtig betrachtet habe. LG Joachim
Robert (elch), on September 16, said:
Wegen deines Wetterzweifels Joachim, habe ich den Wespen erlaubt dich einmal zu stechen. Im Augenblick streiten sie sich noch, wer das machen darf ,-)). Gruß Robert
Norbert Hähle, on September 16, said:
Also in Sachsen gibt es nur sächsische Wespen, das ist Tatsache, Joachim ;-)). So ein Nest habe ich auch schon in meiner Laube gefunden, im Deckenaum. Es war schon älter und ist gleich zerfallen. Vor zwei Jahren hatten wir an der Laube ein Hornissennest. Darunter war Rasen. Da war das Rasenmähen gefährlich ;).Und wir hatten auch schon Stein- und Erdhummeln, die sich Ihre Nester unter die Laube gebaut haben.
Viele Grüße, Norbert.
Joachim R., on September 18, said:
Jetzt habe ich mich doch erst heute wieder raus getraut Robert und ich stelle fest, die sächsischen Wespen sind ausgeflogen. Eine Nachzüglerin hat mir noch geflüstert, dass sie Richtung Nordnordost geflogen sind. Dort soll immer das beste Wetter sein. Jetzt weiß ich auch wieso Du ihr Streitgespräch belauschen konntest. Gruß Joachim