Der Zustand des Heulandswegs war noch im letzten
pedal genauso beklagenswert wie die Nicht-Zuständigkeiten für diese wichtige Alltagsverbindung zwischen Huchting und dem restlichen Bremen.
Doch seit Jahresanfang ist hier die haneg zuständig (die Hanseatische Naturentwicklung GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Stadtgemeinde Bremen).
Sie hat sich umgehend des Heulandsweges angenommen und die lästigen Untiefen eingeebnet. Anfänglich gab es stellenweise Probleme mit zu viel
aufgefülltem Schotter – doch die haben sich mit der Zeit gelegt.
Es bleibt die Befürchtung, dass nach der nächsten landwirtschaftlichen „Offensive“ neue Schäden „nachwachsen“. Asphalt oder zumindest Betonspur-Pflaster wäre deshalb die von Radlern ersehnte Dauerlösung!
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ADFC Bremen, on September 22, said:
Der Zustand des Heulandswegs war noch im letzten pedal genauso beklagenswert wie die Nicht-Zuständigkeiten für diese wichtige Alltagsverbindung zwischen Huchting und dem restlichen Bremen.
Doch seit Jahresanfang ist hier die haneg zuständig (die Hanseatische Naturentwicklung GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Stadtgemeinde Bremen).
Sie hat sich umgehend des Heulandsweges angenommen und die lästigen Untiefen eingeebnet. Anfänglich gab es stellenweise Probleme mit zu viel aufgefülltem Schotter – doch die haben sich mit der Zeit gelegt.
Es bleibt die Befürchtung, dass nach der nächsten landwirtschaftlichen „Offensive“ neue Schäden „nachwachsen“. Asphalt oder zumindest Betonspur-Pflaster wäre deshalb die von Radlern ersehnte Dauerlösung!