Holzschindelwerk

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Comments (10)

© Ausschnittsucher on October 3, 2009

auch das sind die Todtnauer Textilwerke...

Ich finde es in dem Zustand hganz gut als "Anschauungsmaterial" für die Holzverschindelung! In der Vergrößerung erkennt man gut auch die Nägel (die sinst von der darüberliegenden Schindel verdeckt und geschützt sind!). Natürlich ist es schade um die Bausubstanz; keine Ahnung, wie da die Besitzverhältnisse da sind, und ob an weitere Verwendung gedacht ist. Wenn *ja+, dann ist dringend Handlungsbedarf!!!

Viele Grüße, Siggy

Giorgio Sari on October 3, 2009

ich arbeite von einer Wahrheit Tatsache Beruftätige Grüße Giorgio

Sabine aus Rostock on October 4, 2009

Klasse Detail, Siggy! Dir entgeht aber auch gar nichts!

Aber schade, daß so was vergammeln muss, hoffentlich findet sich bald noch ein Lösung!

Liebe Grüße, Sabine

Der SIGGY on October 4, 2009

Du hast beruflich mit Holz zu tun, Giorgio? Ein guter Beruf!

Danke, Sabine! Leider sehe ich immer viel, viel mehr, als ich dann fotografiere; manchmal muß ein Motiv in mir reifen, bevor ich es ablichte... das Loch in den Schindeln beobachte ich seit 7 Jahren, jetzt war es an der Zeit!

Viele Grüße, Siggy

wolfbam on October 6, 2009

Wieder ein interessantes Detail.

Der SIGGY on October 6, 2009

Danke, wolfbam! Kannst Du als "Arbeitsanleitung" nehmen, falls Du selbst mal was verschindeln möchtest (Gartenlaube?!)

; )

Tina Fleig on October 20, 2009

Der Specht brauchte doch ne Brille oder war beschwipst und verwechselte die Wand mit nem Baumstamm....

Eine Besonderheit der Spechte ist, dass sie mit erheblichem Kraftaufwand und erheblicher Ausdauer mit ihrem Schnabel gegen Baumstämme klopfen und dabei das Holz zerspanen, um Futter zu finden, Nisthöhlen zu "zimmern", ihr Revier zu markieren oder Geschlechtspartner anzuziehen. Es wurde berichtet, dass der Helmspecht (Dryocopus pileatus) bis zu 12.000 Mal pro Tag seinen Schnabel gegen Holz schlägt,[1] und es erstaunt, dass sein Gehirn durch diese Schläge keinen Schaden nimmt. Ein Specht kann bis zu 20 Schläge pro Sekunde ausführen.

wolfbam on October 21, 2009

Tina, dann ist der Specht ja fast schneller als ein Schlagzeuger. Ich wollte das meinem Gehirn das nicht zumuten, falls ich überhaupt eines habe. lolol

© Ausschnittsucher on October 21, 2009

Na, Tina, vielleicht ist dem Specht das Headbangen ja doch nicht bekommen??? Oder sonst eine "Fehlleitung aufgrund negativer Umwelteinflüsse"?! Wer kann es sagen... (Obelix tät meinen: "Die spinnen, die Spechte, jawoll!"

= D

Viele Grüße und Danke für deine ornitologischen Ausführungen, Siggy

Der SIGGY on October 23, 2009

odder uff hessisch: "die habbe en Dubbe"

= D

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Photo details

  • Uploaded on October 2, 2009
  • © All Rights Reserved
    by Der SIGGY
    • Camera: Panasonic DMC-TZ3
    • Taken on 2009/09/22 15:33:20
    • Exposure: 0.002s (1/500)
    • Focal Length: 4.60mm
    • F/Stop: f/3.300
    • ISO Speed: ISO100
    • Exposure Bias: 0.00 EV
    • No flash

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