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Die sechs Figuren an der Äußen-Nordwand des Kurt-Wabbel-Stadion wurden vom Bildhauer Alfred Vocke (1886-1944) geschaffen. Das Material bildet roter, Löbejüner Quarzporphyr (Rhyolith). Die Figurenfolge (v.l.): Arbeiter - Bauer - Forscher - Bergmann - Schmied - Hüttenarbeiter. Die Skulpturen (3-4 teilg zusammenfesetzt) standen ursprünglich im Baukörper des ersten Thingplatzes der NS Deutschlands; bei den halleschen Brandbergen. Nach dem Weltkrieg wurden sie wegen ihres künstlerischen Wertes nicht zerstört, sondern 1951 endgültig an der Stadion-Nordwand (behauener Porphyr) zu je drei Figuren beidseitig neben dem Hauptportal plaziert.(Panoramabild = Fotomontage). Foto 2009.
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Die sechs Figuren an der Äußen-Nordwand des Kurt-Wabbel-Stadion wurden vom Bildhauer Alfred Vocke (1886-1944) geschaffen. Das Material bildet roter, Löbejüner Quarzporphyr (Rhyolith). Die Figurenfolge (v.l.): Arbeiter - Bauer - Forscher - Bergmann - Schmied - Hüttenarbeiter. Die Skulpturen (3-4 teilg zusammenfesetzt) standen ursprünglich im Baukörper des ersten Thingplatzes der NS Deutschlands; bei den halleschen Brandbergen. Nach dem Weltkrieg wurden sie wegen ihres künstlerischen Wertes nicht zerstört, sondern 1951 endgültig an der Stadion-Nordwand (behauener Porphyr) zu je drei Figuren beidseitig neben dem Hauptportal plaziert.(Panoramabild = Fotomontage). Foto 2009.
lieber opaho1 danke für die überaus interess. infos bzw. erklärungen. grüße nach erfurt aus halle/s.