Wenn Stuttgart 21 gebaut werden sollte, wird eine ganze Region darunter leiden!!! Hauptbahnhof Gl. 4

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Comments (39)

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©schw@bendude likes … on July 16, 2009

Hier ein sehr interessanter Artikel des sehr renommierten Eisenbahn Kuriers von August 2009, ich zitiere:

Am 7. Juni war in Stuttgart Kommunalwahl. Das Bündnis gegen Stuttgart 21 (S 21) machte auf kreative Weise durch Kinospots, Bürgerveranstaltungen, Radiosendungen, Infostände, Plakat- und Flugblattaktionen gegen die befürwortenden Parteien CDU, SPD, FDP und Freie Wähler mit dem Slogan „Stuttgart 21 abwählen!" mobil. Was dabei niemand in den kühnsten Träumen zu hoffen gewagt hatte, ist eingetreten: Die Grünen sind nun die stärkste politische Kraft im Stuttgarter Rathaus. Was ist falsch an Stuttgart 21 ?

Sachlich ist S 21 ein Verkehrshindernis, das allenfalls den Hochgeschwindigkeits-Fernverkehr bevorzugen könnte. Anstelle des 16-gleisigen Kopfbahnhofs soll ein beengter achtgleisiger Tiefbahnhof die Leistungsfähigkeit des Verkehrsknotens Stuttgart steigern. Der Tiefbahnhof müsste dabei durch rund 66km eingleisige Tunnelröhren, überwiegend unter dem Stadtgebiet, angeschlossen werden. Dass hierdurch der mittlere Schlossgarten - Stuttgarts „Grüne Lunge" - zerstört wird und die Heilquellen der Stadt (nach Budapest die zweitgrößten Vorkommen in Europa) gefährdet werden, spielt für die Planer keine Rolle. Über die Hälfte des denkmalgeschützten Bahnhofs soll dabei der Spitzhacke zum Opfer fallen. Wie dabei für die zehn Strecken, die in Stuttgart einmünden, in dem geplanten achtgleisigen Tiefbahnhof ein integraler Taktfahrplan verwirklicht werden soll, bleibt das Rätsel der Planer. Diese üben sich in Geheimdiplomatie, wie sie Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit am Beispiel S 21 definieren. Ferner sind nach den politisch motivierten Kostenrechnungen die Tunnelstrecken die kostengünstigsten, die in Deutschland in den letzten zehn Jahren gebaut worden sind. Verwundert reibt sich jeder Kundige dabei die Augen, denn die Tunnelstrecken führen durch Anhydrit führenden Gipskeuper, der bei Wasserzutritt enorm zu quellen beginnt - siehe die katastrophalen Bodenhebungen im Ortskern von Staufen im Breisgau infolge eines (lokalpolitisch erzwungenen) Erdwärmeprqjekts. Ein Alternativvorschlag der S 21-Gegner - der Kopfbahnhof 21 - der weniger als 30 % der Kosten von S 21 verursacht, verkehrstechnisch keine Nachteile aufweist und dabei die Risiken von S 21 umgeht, wurde nur polemisch kommentiert, aber nie ernsthaft geprüft. Von den Gegnern finanzierte Kostengutachten wurden abgetan. 0-Ton des baden-württembergischen Minister-präsidenten Günther Oettinger: „Ich habe es noch nicht gelesen, aber die Ergebnisse sind unseriös."

Wie kam es zum Widerstand in der Bevölkerung? Dieser politische Sieg der Grünen bei den Kommunalwahlen hat allerdings eine lange Vorgeschichte: Bereits seit über zehn Jahren formierte sich unter den Stuttgarter Bürgern der Widerstand gegen dieses milliardenteure und völlig unnötige Bahnprojekt in Stuttgarts Mitte. Die zunächst kleine Gruppe von Gegnern wurde von den Unterstützern nicht nur nie ernst genommen, sondern nach allen Regeln der Kunst diffamiert. Gespräche hat es nie gegeben. Die große Zahl der Stuttgarter Bürger schloss sich dem Widerstand zunächst nicht an, weil nach den ganzen Hängepartien alle glaubten, dass dieses Projekt, wie alle anderen 21-Projekte, nie zum Durchbruch kommen würde. Bereits unter Bahnchef Johannes Ludewig (1999) wurde die Planung zu S 21-seitens der Bahn aus Unwirtschaftlichkeit eingestellt. Erst durch den Ministerpräsidenten Oettinger erhielt das Vorhaben durch milliardenschwere Zugeständnisse des Landes Baden-Württemberg an die Bahn neuen Schub. Oettinger verband gleich bei seinem Amtsantritt seine politische Zukunft mit dem Gelingen von S 21, womit er gegenüber dem Bund und der DB AG seine Verhandlungsposition auf Kosten der Steuerzahler enorm schwächte. Bahnchef Mehdorn konnte sich nun getrost zurücklehnen, denn für ihn waren immer die Landespolitiker am Zug, wenn es um die Verteilung der Kosten ging. Die Gegner von Stuttgart 21 und die Stuttgarter Bürger pfiffen nun zum Kampf. Mit Spendengeldern wurde ein mit viel Phantasie und Kreativität ausgestatteter Widerstand organisiert. Im Frühjahr 2007 versammelten sich rund 5.000 Stuttgarter auf dem Rathausplatz und machten ihrem Unmut Luft. Von Seiten des Rathauses wurde dieser Auftakt als Aktion „irregeleiteter und aufgewiegelter Bürger" abgetan. Daraufhin organisierte das Bündnis gegen S 21 unter der Federführung des BUND ein Bürgerbegehren, um einen Bürgerentscheid politisch durchzusetzen. Während die Unterschriften gesammelt wurden, unterschrieb Stuttgarts OB Schuster Verträge, um einen Bürgerentscheid zu verhindern. Gleichzeitig ließ er sich durch den Gemeinderat 1 Mio. € bewilligen, um gezielt für S 21 zu werben. Anstelle der 20.000 für das Bürgerbegehren erforderlichen Unterschriften sammelten die Aktiven 67.000 (von irregeleiteten, aufgewiegelten Bürgern?), was aber die Verwaltung und den Gemeinderat nicht davon abhielt, einen Bürgerentscheid mit windigen juristischen Winkelzügen abzulehnen. Nach der Gemeindeordnung müsste sich die politische Verwaltung bürgerbegehrensfreundlich statt diffamierend verhalten. Dieses undemokratische und arrogante Verhalten seitens der Stadtverwaltung brachte die Bürger erst recht auf: Das von den Gegnern initiierte Verfahren gegen dieses Verhalten der Stadt beim Verwaltungsgericht beginnt am 17. Juli. Die bewilligte 1 Mio. € an Steuergeldern für Werbemaßnahmen für S 21 hat die Stadt längst an Werbeagenturen ausgegeben, die mit ihren sterilen und durch so manche augenscheinlich unwahren Behauptungen erneut den Zorn der Bürger hervorrief. Jedes Gespräch mit Gemeinderäten und politisch Verantwortlichen zeigt, dass die Bürger in der Sache zwischenzeitlich mehr qualifizierten Sachverstand besitzen. Trotzdem sehen CDU, SPD, FDP und Freie Wähler die Ursache des Wahldebakels in unzureichender Aufklärung der Bürger über die Vorteile von S 21. Sollte die SPD ihre Haltung in Anbetracht der demokratischen Missstände, der Kostenentwicklung zu S 21 - bei gleichzeitig beispielloser Verschuldung der öffentlichen Haushalte - überdenken, hätten die Befürworter von S 21 nach dem überraschenden Ausgang der Kommunalwahl nicht einmal mehr die Mehrheit im Stuttgarter Stadtparlament... Rudolf Röder

Dem ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen!

koenigsnatter on July 18, 2009

:-)) Ich weiß nicht, wer den Artikel geschrieben hat, da ich ihn beim Eisenbahnkurier nicht gefunden habe, aber Wölfle könnte es sein.

Ein paar Anmerkungen von mir: Der mittlere Schlossgarten - Stuttgarts „Grüne Lunge" - wird nicht zerstört, es gibt am ende von stuttgart 21 wesentlich mehr Grün als vorher.

Die Heilquellen der Stadt werden nicht gefährdet. Hast du die Pläne von Stuttgart 21 schon mal gesehen?

Über die Hälfte des Bahnhofs fallen den Spitzhacken zum Opfer? Na, na.

Zehn Strecken? Genau genommen fahren nur zwei Strecken in den Bahnhof ein. Eine von Cannstatt, eine von Zuffenhausen. Alles andere wird schon vorher gebündelt. Wenn ich im Stuttgarter Hauptbahnhof bin, und ich bin oft dort, sehe ich von den 16 Gleisen meist die Hälfte leerstehen.

Die Tunnelbauten durch den Keuper dürften kein Problem sein, schließlich bauen die Stuttgarter seit 30 Jahren Tunnels und ist da was passiert? Mit Staufen lässt sich das nicht vergleichen. In Staufen wurde gezielt Wasser eingebracht.

Der Kopfbahnhof wirft sehr wohl technische Probleme auf.

Das Bürgerbegehren ist vom Tisch. Das Gericht hat es für ungültig erklärt.

Die SPD geht nicht von Stuttgart 21 ab.

Der ganze Artikel strotzt nur so von Polemik.

©schw@bendude likes … on July 18, 2009

Polemik hin(in Deinen Augen) oder her, jedenfalls hat dieser Artikel Rudolf Röder(steht ganz unten) geschrieben. Ich habe die Pläne sehr wohl gesehen und bin deshalb so empört! Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, daß die Quellen gefährdet sind, weil quer zur Tallinie gebaut wird und nicht längs, wie es bei der S- Bahn ist. Dazu kommt, daß die Tunnel für die Stadtbahn auch nicht so in die Tiefe gehen und wenn sie es dennoch tun, daß Grundwasser herumfließen kann. Ich habe den Anschein, daß Du Dich nicht so auskennst mit Fahrplangestaltung: Natürlich hat es oft den Anschein, daß da 8 Gleise(oder mehr) lehrstehen, das hängt tatsächlich von den 10 Strecken ab, die im Hauptbahnhof beginnen oder enden. Die Problematik ergibt sich bei S21 auf jeden Fall im "geplanten" integralen Taktfahrplan, der dann so durch die 8 Gleise nicht mehr durchzuführen ist... Wer will schon eine Stunde auf seinen Anschlußzug warten, wenn es auch schneller geht??? Das ist der längste Zeitraum, auf den man warten muß. Dazu kommt, daß die Züge in Richtung Albstadt gänzlich wegfallen, da in den Tunneln keine Dieselfahrzeuge fahren dürfen. Ist das Fortschritt??? Du erklärst nicht, warum der Kopfbahnhof technische Probleme aufweisen soll. Darf ich mal fragen, wie Du zu diesem Schluß kommst?

In den Medien(Und der Eisenbahn Kurier ist nur als Beispiel genannt), die sich kritisch mit S21 auseinandersetzen kommt man halt zu dem Schluß, das S21 nicht sein darf. Mir gefällt am Eisenbahn Kurier, daß er unbequeme Wahrheiten ans Licht bringt, die auch schon einen Hartmut Mehdorn dermaßen in Rage brachte... Vertuschen gibts nicht und das ist auch gut so.

woher on July 29, 2009

Hallo Dude, Dein Kommentar zu meinen fehlenden Antworten entlarvt Dich. Es soll Menschen geben, die noch etwas anderes zu tun haben, als permanent im Internet zu polemisieren. Du hast das gut gemacht, dass Du mich dann gleich als Mitläufer mit fehlendem Rückgrat in Deinen Schubladenkasten einordnest. Das ist einfach und bestätigt meine Meinung über Dich und Deinesgleichen.

©schw@bendude likes … on August 5, 2009

Als was entlarvst Du mich denn??? Als Weihnachtsmann oder als Osterhase? Für Deine flachen Argumente habe ich bestenfalls nur Sarkasmus übrig, zeugen sie doch von mangelndem Wissen. Wenn hier jemand polemisiert, dann Du. Hör auf damit.

Bei uns in Panoramio ist es verpönt, daß sich hier einer anmeldet um hier herumzuspamen ohne eigene Bilder zu haben. Wenn Du also noch einmal auf irgendeine Weise versuchst, hier etwas hereinzuschreiben, werde ich es nicht lesen und deshalb kommentarlos löschen!

koenigsnatter on August 29, 2009

hallo schwabendude entschuldige, dass es so lange dauerte. War lange nicht mehr hier.

Du erklärst nicht, warum der Kopfbahnhof technische Probleme aufweisen soll. Darf ich mal fragen, wie Du zu diesem Schluß kommst?

Bei K 21 müssen weitere Gleise im Neckartal aktiviert werden. Sie sind schon da, ich weiß, aber mehr Verkehr bringt mehr Lärm. Es ist jetzt egal, ob der Lärm hier oder da erhöht wird. Schlecht ist es auf jeden Fall. Zum anderen Muss ein Brückenbauwerk am Hafen neu gebaut werden. Der Direktor des Stuttgarter Hafens hat dies energisch abgelehnt, da der Hafen jetzt schon am Ende der Kapazität angekommen ist. Durch diese Baustelle würde der Hafen seiner Funktion nicht mehr nachkommen können. Die K21 Variante führt am Flughafen vorbei. Es muss ein extra Stichtunnel gebaut werden. Dabei ist meiner Meinung nach der Anschluss des Flughafens einer der wichtigsten Gründe für S 21.

K 21 ist nicht ausgereift. Meiner Meinung nach.

©schw@bendude likes … on August 30, 2009

Grüß Dich! Kein Problem! Du schreibst, daß K 21 Deiner Meinung nach nicht ausgereift ist... Hmm: ein Bahnhof, der jahrzehntelang seinen Dienst ohne wehklagen tut soll nicht ausgereift sein? Ich finde, er wartet eigentlich nur auf seine modernisierung, die ih schritthalten lässt mit den anderen Bahnhöfen. Er ist heute immer noch nicht an seine Leistungsgrenzen angekommen- sieht man mal an die Strecke nach Bad Cannstatt und darufolgend Obertürkheim ab, das bei K 21 dringend eine Erweiterung braucht. Soweit ist es klar und es ist auch klar, daß das mehr Lärm mit sich bringt. Die DB ist nach wie vor unerschrocken, die(potthässlichen) Schallschutzwände aufzustellen, die dieses Problem minimieren. Das es dazu auch mit Konflikten anderer Verkehrsteilnehmer wie mit der Binnenschifffahrt kommen soll, halte ich für ungerechtfertigt, da hier eigentlich relativ genug Platz besteht.

Übrigens, hier mal ein Vergleich: Ich kenne den Köln/Bonner Flughafen sehr gut und er hat auch einen direkten Anschluß an das Hochgeschwindigkeitsnetz der DB. So weit so gut. Am Anfang, als dieser Bahnhof in Betrieb war, herrschte hier regelmäßige Betriebsamkeit durch Systemhalte durch den ICE(auch nach Stuttgart!!!). Durch mangelhafte Auslastung(der Flughafen ist um einiges größer als der von Stuttgart und verfügt auch über weitaus mehr Auslandsdestinationen als der Stuttgarter!!!)der ICE ist der ICE- Verkehr in Richtung Süden erheblich ausgedünnt worden! Wenn man dann noch die ICEs sieht, die dort halten, kann man es auch verstehen: Kaum einer steigt dort ein oder aus!!! Der Verkehrshalt der ICEs ist ein rein politischer Entschluß so wie es in Stuttgart wäre und das geht zu Lasten der Steuerzahler... Ich finde, ein ICE- Halt ist am Stuttgarter Flughafen absolut ungerechtfertigt- da er einfach zu klein dafür ist(Im wesentlichen sogar kleiner als der Kölner!). Der Frankfurter Flughafen bildet da auf jeden Fall die Ausnahme. Grüßle, schwabendude

©schw@bendude likes … on February 27, 2010

Hier ist ein interessanter Videomitschnitt von einer Montagsdemo zu sehen, es spricht der bekannte Fernsehmoderator Hagen von Ortloff: Hier und hier. Es lohnt sich!

helmi0654 on February 28, 2010

Hallo Dieter, stimmt, es lohnt sich wirklich!

Griassle, Helmi

©schw@bendude likes … on March 1, 2010

Ja, das kann man in jedem Fall sagen. Ich denke nach wie vor, daß es sich lohnt, dagegen anzugehen. Es ist ein absoluter Irrsinn- nicht nur von der Baden- Württembergischen Regierung- nicht davon abzugehen. Die Mehrkosten bezahlt der Bund und damit der Steuerzahler. Damit bleiben wertvolle Projekte auf der Strecke(z.B. Bildung) und das nicht nur in Baden- Württemberg, sondern bundesweit. Grüßle, Dieter

© Pano=Rapi ( ) No2V… on March 12, 2010

Hallo, let's TAGG a memorandum or memorial!

ab'r rapide

© Pano=Rapi ( ) No2V… on March 12, 2010

Hallo,

lets TAGG a memorandum or memorial!

ab'r rapid, uffd Schwällaa fon älle Glois!!

Schdell dr amol dia map donäbe vor, foll dsuabflaschderd, Weldweid dsom oogugga.

Do sodd dr Grub grübla ofanga ond nedd grubla!

An Gruas, Rapi

©schw@bendude likes … on March 12, 2010

Hallo Rapidshot!

Schön, mal wieder von Dir zu hören! Deine Idee finde ich gut, bloß das taggen mit Stuttgart 21 finden ich persönlich nicht so prickelnd... Zu leicht könnte man mich damit zu einem Befürworter verwechseln und das bin ich ganz und gar nicht, wie Du weißt! Ich finde eher so etwas aussagefähiger, weil man es in GE sieht und ich so auch zu ganz interessanten Diskussionen gekommen bin. Ich bin für weitere Ideen zu haben und freue mich über eine offene Kommunikation!

Grüßle, Dieter

© Pano=Rapi ( ) No2V… on March 12, 2010

Das Verwechseln müsste man irgendwie verhindern, aber etwas offen provozieren müsste schon zu machen sein. Die Kommentare bringen dann Klarheit der Positionen. Wie die Ameisen viele kleine unterschiedliche Sachen machen, wird insgesamt doch eine gemeinsame Staatsaktion draus.:))

©schw@bendude likes … on March 12, 2010

Hast Du meinen Link gesehen? Dieser Bild lädt geradezu zur Provokation... GE wird gesehen. Ich bin übrigens auch in Youtube gegen S 21 aktiv und auch bei Facebook. Da ich leider nicht mehr in Stuttgart und Umgebung wohne- aber sehr an diesm wunderbaren Bahnhof hänge- ist eis für mich natürlich eine wichtigkeit, dagegen etwas zu unternehmen. Das Internet stellt sich dabei als ziemlich mächtiges Instrument heraus...

Ich bin übrigens von sogenannten Flashmobs ziemlich angetan... Diese sind sehr wirkungsvoll und unerwartet und bieten Möglichkeit zum weiterdenken...

jeybee68 (Views?NoTh… on March 15, 2010

Hallo Dieter, der Text im Titel ist gut. Je höher es in GE zu sehen ist, je mehr wird es auch gesehen!

VG, jeybee

©schw@bendude likes … on March 19, 2010

Das Bild ist bereits in GE sehr gut zu sehen, weil es ja auch viel geklickt wird. Es zählen ja auch noch andere Dinge, wie Favoriten oder Kommentare dazu.

Schöne Grüße, Dieter

warabi hatogaya on September 1, 2012

Eine prächtige schöne Station.

©schw@bendude likes … on September 8, 2012

Danke! Aber durch gelungene Manipulation wird dieser Bahnhof unnötigerweiße in einen Bahnhof verwandelt, der bei weitem nicht mehr so leistungsfähig sein wird, wie er heute schon ist!

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