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Comments (5)

FN52447 on May 10, 2010

Diesen Abschnitt gibt es seit 1893!

wolfbam on May 10, 2010

Und er hat den Krieg überdauert? Erstaunlich!

FN52447 on May 10, 2010

Vermutlich, weil es nicht jeder gleich gesehen hat. Es gibt noch einen anderen Friedhof, kleiner, hat mir heute jemand erzählt, den schau ich mir auch noch an!

Sabine aus Rostock on May 12, 2010

Und wird er noch etwas gepflegt? Sieht ja leider etwas sehr verlassen aus :-(

Eine sehr schöne, melancholische Serie zeigst Du uns hier, liebe Usch!

Liebe Grüße, Sabine

FN52447 on May 12, 2010

Liebe Sabine, Da er in den Hauptfriedhof integriert ist, wohl ja, zur Pflege. Nur eben nicht im Deutsch-akkuraten Sinn, es ist üblich, die Verstorbenen zu ehren, indem man einen Gedenkstein hinterlässt, der oft einen langen Text aufweist. Blumen werden nicht gepflanzt, damit sich die verschiedenen Säfte nicht vermischen und verunreinigen, deshalb bringen Besucher als Zeichen ihres Gedenkens kleine Kieselsteine mit und legen sie auf die Grabsteine. Es ist eine spannende Kultur und ich hätte Lust mich mal wieder intensiver damit zu befassen ;)

Es gibt noch ein weiteres Foto, das etwas mehr vom Gräberfeld zeigt, das lade ich später hoch, dann wird diese Melancholie noch deutlicher, gerade auf jüdichen Friedhöfen kommt es, meine ich, wegen dieser Sparsamkeit beim Schmuck sehr schön zum Ausdruck, wie wichtig dieser Mensch doch war!

Liebe Grüße sendet dir Usch

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Photo details

  • Uploaded on May 10, 2010
  • © All Rights Reserved
    by FN52447
    • Camera: EASTMAN KODAK COMPANY KODAK DX7590 ZOOM DIGITAL CAMERA
    • Taken on 2010/05/10 12:14:16
    • Exposure: 0.017s (1/60)
    • Focal Length: 23.10mm
    • F/Stop: f/3.200
    • ISO Speed: ISO100
    • Exposure Bias: 0.00 EV
    • No flash

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