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Aspasia AG Parfuemerie Fabrik Rosenstrasse Turmhaldenstrasse Winterthur

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Comments (5)

Thundercloud Picture…, on June 7, 2010, said:

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Thundercloud Picture…, on June 7, 2010, said:

Historische Seifenfabrik Winterthur

Die Seifenfabrik wurde im Jahr 1876 gegründet. Carl Buchmann hatte bei der Rieter Schlosser gelernt und in der Seifenfabrik von Carl Sträuli gearbeitet. Im Alter von 32 Jahren machte er sich selbständig und begann unter dem Namen «C. Buchmann & Cie», Toilettenseifen sowie andere Parfümerieartikel zu produzieren. Zuerst hatte er Räumlichkeiten an der Metzggasse und an der Tösstalstrasse gemietet. 1880 erwarb er ein Wohnhaus, einen Bauschuppen sowie etwas Land an der Rosenstrasse. An der Einmündung der Rosenstrasse in die Turmhaldenstrasse stand einst die Steigmühle. 1268 verkaufte sie Graf Rudolf von Habsburg an das Kloster Töss. 1520 ging sie in Privatbesitz. Dort liess Buchmann einen Neubau errichten und mietete von einem Nachbarn Wasserkraft. 1893 konnte er noch mehr Land und weitere Liegenschaften erwerben. So vergrösserte sich die Firma stetig, bis 1900 ein Brand für einen herben Rückschlag sorgte. Der neuere Trakt der Seifenfabrik ist durch eine Passarelle mit der alten Fabrik verbunden. 1914 wurde das Unternehmen in die Aspasia AG überführt. Mit dem ersten Weltkrieg erschwerten sich die Produktionsbedingungen. Nicht immer waren die Rohstoffe vorhanden, so dass der Betrieb mehrfach eingestellt werden musste. Da die ausländische Konkurrenz jedoch wegfiel, verzeichnete das Unternehmen Gewinne. Während der Grippeepidemie von 1918 warb die Aspasia für medizinische Seife. Die Angestellten mussten vor der Arbeit jeweils mit Kaliumpermanganat gurgeln und bekamen ein eigenes Glas zur Verfügung gestellt. Es folgten erfolgreichere Jahre. 1925 waren Aspasia-Produkte in Amsterdam, Stuttgart, Paris und Brüssel zu haben. Neue Maschinen wurden angeschafft und immer wieder Werbekampagnen für die verschiedensten Produkte wie Seifen, Parfums, Rasierschaum, Sonnencreme, Lippenstifte und Babypuder lanciert. Während des Zweiten Weltkriegs gingen die Einnahmen wieder zurück und 1951 zerstörte ein Brand das Gebäude an der Rosenstrasse 14. Es wurde durch ein neues Fabrikgebäude ersetzt, das bis zur Stilllegung im Jahre 1975 für die Seifenproduktion genutzt wurde. «Der Betrieb hat nicht mehr rentiert», berichtet Anna-Verena Fries, Urenkelin des Gründers der Seifenfabrik «Carl Buchmann-Hauser & Cie.

Heinz Bächinger

Quelle Winterthur Glossar

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MaCello, on June 7, 2010, said:

Dieses Bild gefällt mir ganz besonders Thundercloud Picture…, Y* und bo! Das würde ich an den Wettbewerb schicken!? Beste Grüsse, MaCello

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Thundercloud Picture…, on June 8, 2010, said:

Hi macello

Danke Dir. Wettbewerb: Kommt drauf an, wieviele andere ausserordentlich gute Bilder ich diesen Monat noch hochladen werde ;)

Beste Grüsse, Thundercloud Pictures

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Aggelos.Argiris ..Gr, on December 7, 2011, said:

i like t!!!!

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