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Wegbeschreibung

Das Großsteingrab befindet sich ca. 1 km westlich von Kruckow (Landkreis Demmin). Es liegt direkt an der B 110 zwischen Demmin und Jarmen.

Beschreibung

Das Großsteingrab besteht aus einem trapezförmigen Hünenbett, in dessen südlichen Bereich eine Grabkammer (Groß Dolmen) angelegt ist. Diese ist in eine Vorkammer und eine deutlich größere Hauptkammer unterteilt. Durch Ausgrabungen in den 1960er Jahren wurden durch A. Hollnagel umfangreiche Grabbeigaben geborgen, die eine zweiphasige Nutzung (Trichterbecher- und Kugelamphorenkultur) belegen. 3000 – 2500 vor Chr. Geb.

(c) www.kulturportal-mv.de


Großsteingrab "Kruckow 1", Kruckow bei Demmin

Sprockhoff: Nr. 562.

Das Grab liegt unmittelbar nördlich der Straße von Demmin nach Kruckow beim Kilometerstein 11. Direkt neben der Anlage befindet sich ein kleiner Rastplatz. Es handelt sich um ein nahezu vollständig erhaltenes, in Nord-Süd-Richtung orientiertes, trapezförmiges Hünenbett mit quer darin liegender Kammer am Südende. Die Länge des Hünenbettes beträgt etwa 25 Meter, die Breite 6 - 7 Meter im Norden und 11,5 Meter im Süden. Die Kammer ist komplett vorhanden, lediglich das östliche Ende, wo sich offenbar der Zugang befand, ist gestört. Erkennbar sind 5 Decksteine, die von West nach Ost kleiner werden. Die zwei sich östlich anschließenden größeren Steine gehören vielleicht zum Zugang. Nach der Aufnahme durch Sprockhoff 1933 ist offenbar eine Ausgrabung, speziell im Bereich der Kammer vorgenommen worden, denn die Tragsteine sowie die Steine am östlichen Kammerende waren damals nicht sichtbar.

Koordinaten (GPS gemessen): 53.89931° N, 13.19944° E (WGS84)

(c) http://tw.strahlen.org/praehistorie/mvp/kruckow1.html


Das Großsteingrab Kruckow 1 bei Demmin

Sprockhoff-Nummer: 562

Koordinaten: 53°53'57.36" N, 13°11'57.47" O

Bei dieser gut erhaltenen Anlage handelt es sich um ein trapezförmiges Hünenbett, in welchem sich am Südende ein querliegender Großdolmen befindet. Die 5 noch aufliegenden Decksteine nehmen in der Größe von Ost nach West zu. An allen 4 Ecken des Hünenbettes befinden sich Wächtersteine. Im Jahr 1969 wurden bei Ausgrabungen durch A. Hollnagel umfangreiche Grabbeigaben geborgen, die eine zweiphasige Nutzung (Trichterbecher- und Kugelamphorenkultur) belegen.

Die Anlage liegt 1,3 Kilometer hinter Kruckow in Richtung Demmin, direkt nördlich der B 110. Dort befindet sich auch ein kleiner Rastplatz, an dem man Parken kann.

(c) http://grosssteingraeber.de/seiten/deutschland/mecklenburg-vorpommern/kruckow-1.php

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Photo details

  • Uploaded on February 16, 2011
  • Attribution-No Derivative Works
    by karl-georg
    • Camera: Panasonic DMC-FZ18
    • Taken on 2011/02/09 13:46:50
    • Exposure: 0.010s (1/100)
    • Focal Length: 5.70mm
    • F/Stop: f/3.600
    • ISO Speed: ISO100
    • Exposure Bias: 0.00 EV
    • No flash

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