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Tor von „Haus Dahl“ zum Friedhof zum Sundern.
Restauriert am 20.5.2001.
„Im sagenreichen Volmetal, etwa acht Kilometer nördlich der Stadt Breckerfeld liegt das Dorf Dahl“. notierte der Heimatforscher Meier vor knapp hundert Jahren. Ein nicht unerheblicher Teil der Sagen rankt sich um das alte Dahler Adelsgeschlecht, dem eine Zeitlang so ziemlich alles gehörte, was zwischen Ambrock und Rummenohl zu finden war.
Vieles was mit dem Haus Dahl zu tun hat, liegt nach wie vor im „Dornröschen -schlaf der Geschichte“. Von schier undurchdringlichen Hecken umhüllt, ist es seit Jahrzehnten den Blicken verborgen. Dabei steht es nicht einmal irgendwo versteckt im Wald, sondern regelrecht auf dem „Präsentierteller“ an der Dahler - Ecke Parkstraße, gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus. „Der Weg durch das Tor führte zweifelsohne zu der südlich im Sundern gelegenen Begräbnisstätte der Herren von Dahl.“ Erhalten blieben im Dickicht zum einen zwei sandsteinerne Pfosten, die aus dem frühen 19. Jahrhundert stammen könnten, und zum anderen zwei eiserne Torflügel, die allerdings wohl wesentlich jüngeren Datums sind.
Tor von „Haus Dahl“ zum Friedhof zum Sundern. Restauriert am 20.5.2001. „Im sagenreichen Volmetal, etwa acht Kilometer nördlich der Stadt Breckerfeld liegt das Dorf Dahl“. notierte der Heimatforscher Meier vor knapp hundert Jahren. Ein nicht unerheblicher Teil der Sagen rankt sich um das alte Dahler Adelsgeschlecht, dem eine Zeitlang so ziemlich alles gehörte, was zwischen Ambrock und Rummenohl zu finden war. Vieles was mit dem Haus Dahl zu tun hat, liegt nach wie vor im „Dornröschen -schlaf der Geschichte“. Von schier undurchdringlichen Hecken umhüllt, ist es seit Jahrzehnten den Blicken verborgen. Dabei steht es nicht einmal irgendwo versteckt im Wald, sondern regelrecht auf dem „Präsentierteller“ an der Dahler - Ecke Parkstraße, gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus. „Der Weg durch das Tor führte zweifelsohne zu der südlich im Sundern gelegenen Begräbnisstätte der Herren von Dahl.“ Erhalten blieben im Dickicht zum einen zwei sandsteinerne Pfosten, die aus dem frühen 19. Jahrhundert stammen könnten, und zum anderen zwei eiserne Torflügel, die allerdings wohl wesentlich jüngeren Datums sind.
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Tor von „Haus Dahl“ zum Friedhof zum Sundern. Restauriert am 20.5.2001. „Im sagenreichen Volmetal, etwa acht Kilometer nördlich der Stadt Breckerfeld liegt das Dorf Dahl“. notierte der Heimatforscher Meier vor knapp hundert Jahren. Ein nicht unerheblicher Teil der Sagen rankt sich um das alte Dahler Adelsgeschlecht, dem eine Zeitlang so ziemlich alles gehörte, was zwischen Ambrock und Rummenohl zu finden war. Vieles was mit dem Haus Dahl zu tun hat, liegt nach wie vor im „Dornröschen -schlaf der Geschichte“. Von schier undurchdringlichen Hecken umhüllt, ist es seit Jahrzehnten den Blicken verborgen. Dabei steht es nicht einmal irgendwo versteckt im Wald, sondern regelrecht auf dem „Präsentierteller“ an der Dahler - Ecke Parkstraße, gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus. „Der Weg durch das Tor führte zweifelsohne zu der südlich im Sundern gelegenen Begräbnisstätte der Herren von Dahl.“ Erhalten blieben im Dickicht zum einen zwei sandsteinerne Pfosten, die aus dem frühen 19. Jahrhundert stammen könnten, und zum anderen zwei eiserne Torflügel, die allerdings wohl wesentlich jüngeren Datums sind.
Tor von „Haus Dahl“ zum Friedhof zum Sundern. Restauriert am 20.5.2001. „Im sagenreichen Volmetal, etwa acht Kilometer nördlich der Stadt Breckerfeld liegt das Dorf Dahl“. notierte der Heimatforscher Meier vor knapp hundert Jahren. Ein nicht unerheblicher Teil der Sagen rankt sich um das alte Dahler Adelsgeschlecht, dem eine Zeitlang so ziemlich alles gehörte, was zwischen Ambrock und Rummenohl zu finden war. Vieles was mit dem Haus Dahl zu tun hat, liegt nach wie vor im „Dornröschen -schlaf der Geschichte“. Von schier undurchdringlichen Hecken umhüllt, ist es seit Jahrzehnten den Blicken verborgen. Dabei steht es nicht einmal irgendwo versteckt im Wald, sondern regelrecht auf dem „Präsentierteller“ an der Dahler - Ecke Parkstraße, gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus. „Der Weg durch das Tor führte zweifelsohne zu der südlich im Sundern gelegenen Begräbnisstätte der Herren von Dahl.“ Erhalten blieben im Dickicht zum einen zwei sandsteinerne Pfosten, die aus dem frühen 19. Jahrhundert stammen könnten, und zum anderen zwei eiserne Torflügel, die allerdings wohl wesentlich jüngeren Datums sind.