..Blick zur Steinplatte

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Die Steinplatte bildet den Südteil der Unkener Synklinale,[4] in der dem Hauptdolomit, der zum Tirolikum gehört, die jüngeren Schichten des Iuvavikums aufliegen. Der Unkenbach als Nordgrenze der Steinplatte liegt etwa in der Mitte der Synklinale. Der Südfuß der Sonnwand baut sich noch aus Hauptdolomit auf. Die Steinplatte selbst stellt sich dann in iuvavischen Gesteinen dar, als Hauptmasse von West nach Ost Kössen-Formation und Oberrhät-Riffkalke (Kalke des Rhätium), Ruhpolding-Formation (Radiolarit) und Jura-Schwellenfazies (Hierlatzkalkgruppe), Oberalm-Formation, Schrambach- und Roßfeld-Formation, in immer jüngeren Serien. Am Ostrand finden sich dann auch wieder deutlich ältere, tirolische gebankte Dachsteinkalkfragmente, die auch die Deckschichte der Loferer und Leoganger Steinberge bilden, wie auch der hellbunte Dolomit des Saalachtales, der zum Hallstadtdolomit (beide jeweils Norium bis Rhätium) gerechnet wird.

Quelle: Wikipedia

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Comments (13)

uwschu on October 14, 2012

Wow, das ist eine gewaltige Ansicht, du scheinst ja zu schweben bei dieser Aufnahme, klasse, das hat was.
Das gibt ein Sternchen von mir, ist wunderschön.
Viele Grüße, Uwe

Erhard Bernstein Goo… on October 14, 2012

Also, das Sternchen gebe ich auch mit dem Like, und ich habe zum ersten Mal das Wort "Synklinale" gelesen ...

Manfred Vosseler on October 14, 2012

...schweben passt (fast) Uwe, diesen Blick hast man von diesem "Skywalk", eine über den Rand hinausgehende Plattform...70 Meter über dem Abgrund. Der Boden dieser Plattform ist zum Teil aus Glas, also freier Blick nach unten...

-- Es freut mich dass Dir dieser Blick gefällt und Dir ein Like und ein Sternchen wert ist. Hierfür vielen Dank!

viele Grüße, Manfred

Manfred Vosseler on October 14, 2012

...dieses Wort kannte ich zuvor auch nicht Erhard. Man lernt wirklich nie aus.. :-)).


Hier kommt die Erklärung:

"_Eine Synklinale oder Synklinorium (griechisch συγκλίνειν synklinein ‚zu einander neigen‘) ist der nach unten gerichtete Teil einer Falte (Mulde), die durch Zusammenstauchung von Gesteinen unter seitlichen Druck entstanden ist, die jüngsten Schichten liegen im Muldenkern. Ist die Altersfolge (Stratigraphie) nicht bekannt, spricht man von einer Synform. Sie ist das Gegenteil einer Antiklinale oder einer Antiform (Sattel). Es kann somit auch eine Synformale Antiklinale geben. Je nach Größe der Falte kann sich die Synklinale als konkave Einbuchtung der Erdoberfläche bzw. die Tiefenlinie äußern, der die Linie der größten Tiefe entlang eines Tales folgen kann.

Die Geosynklinaltheorie, die die Entstehung und Veränderung der Erdkruste durch die Bildung großer Synklinalen unter den Meeren erklärt, war bis zur Entwicklung der Theorie der Plattentektonik vorherrschende Erklärung der Gebirgsbildung, auch Orogenese genannt._".


Vielen Dank und herzliche Grüße, Manfred

Beth Costa on October 14, 2012

Super foto!!!

Like

Saudações

Stathis Chionidis on October 14, 2012

Was für eine Kulisse und gute Aufnahme.Gefällt mir gut.LIKE.Stathis

Nenad Obradovic on October 14, 2012

Very nice photo Like and favorite

MaCello on October 15, 2012

Du zeigst einen imposanten Anblick mvchief1: Like. Bewegte Grüsse, MaCello

Manfred Vosseler on October 15, 2012

Muchas gracias Costa, y me alegra!

Saludos, Manfred

Manfred Vosseler on October 15, 2012

...vielen Dank Stathis, freut mich wenn's gefällt!

Gruß, Manfred

Manfred Vosseler on October 15, 2012

Many thanks Nenad Obr, this please me!

Greetings, Manfred

Manfred Vosseler on October 15, 2012

...nehme dies gerne und erfreut zur Kenntnis MaCello, herzlichen Dank und liebe Grüße, Manfred

Stephan Meisel on October 30, 2013

Fantastische Aufnahme und klasse perspektive Like

Gruß Stephan

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Photo details

  • Uploaded on October 14, 2012
  • © All Rights Reserved
    by Manfred Vosseler
    • Camera: NIKON CORPORATION NIKON D5000
    • Taken on 2012/09/20 09:58:04
    • Exposure: 0.003s (1/320)
    • Focal Length: 18.00mm
    • F/Stop: f/9.000
    • ISO Speed: ISO200
    • Exposure Bias: 0.00 EV
    • No flash

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