Leben auf der Straße

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Comments (82)

Erhard Bernstein on November 3, 2012

Wirklich "Sadness"!

uwschu on November 3, 2012

Ja Erhard,
das macht mich schon nachdenklich, wenn in einem so reichen Land wie Deutschland es nicht möglich ist, das Jeder ein menschenwürdiges Leben führen kann.
Nachdenkliche Grüße, Uwe

Fiete vom Meer on November 4, 2012

Es gehört leider auch zu unserer Umwelt in der wir leben, gut in Szene zu setzen ohne den Respekt zuverlieren!!! Like9 Einen schönen Sonntag!!! Fiete

uwschu on November 4, 2012

Dank Dir Fiete,
mich freut es momentan sehr, das dieses Bild nicht nur kommentarlos geklickt wird.
Auch Dir noch einen angenehmen Abend, viel Grüße, Uwe!

ina-maria on November 5, 2012

Hallo Uwe, die Kehrseite der Medaille unseres Wohlfahrtstaates. Viele Obdachlosen können aus psychischen Gründen oder weil sie Tiere haben, die Hilfsangebote nicht annehmen und leben lieber auf der Straße. Ich finde es gut, dass Du auch solch eine Szene in Deiner Galerie zeigst. Es ist leider nicht alles eitel Sonnenschein.

Liebe Grüße

Ina

I Holzi on November 5, 2012

Hallo Uwe, abgesehen von dem sozialen Aspekt hast Du Diesen perfekt in Deinem Bild umgesetzt. Durch den harten Kontrast kommt die Situation sehr schonungslos rüber, Sepia vermittelt ein (nachdenkliches) Gefühl für die Situation, ohne aufdringlich zu sein. Gut gemacht!

Viele Grüße, Iris.

roeli bindels on November 5, 2012

ja das gibt es wohl überall...auch hier bei uns in holland, aber im winter kann man für 1 euro pro nacht bei der heilsarmee schlafen....manche wollen das aber auch nicht...súchtig oder nicht, sie gehen ihren eigenen weg....

uwschu on November 5, 2012

Vielen Dank,
Ina,
Iris &
roeli bindels!
Freue mich sehr über den Zuspruch und eure Gedanken. Sicherlich gibt es auch in unserer Stadt soziale Einrichtungen, wo er hätte schlafen können. Die Geschichte dahinter kenne ich nicht, kann sein, das er solche Hilfe gar nicht annehmen möchte.
Wünsche euch einen angenehmen Abend, viele Grüße, Uwe!

Cigoto on November 6, 2012

You have my vote

Greetings from Madrid, Pablo

Realy sadness

uwschu on November 6, 2012

Hallo Hans,
das, was Du beschreibst, hat jeder schon in irgendeiner Art erlebt. Haste mal `ne Mark (äh €) kennen wir zu Genüge.
Es gibt aber auch sehr viel Fälle, die abrutschen und vor lauter Schamgefühl keine Hilfe suchen und annehmen.
Deswegen auch der Bildtitel offen in seiner Betrachtung.
Dank Dir für deinen Kommentar, das ist eigentlich das, was hier Spaß macht!
Schönen Abend, viele Grüße, Uwe

Far lang on November 7, 2012

Mit diesem Bild beweist Du, daß Armut und Elend auch zu fotographieren sind. FAV+LIKE. Grüße, Heinz.

uwschu on November 7, 2012

Vielen Dank Pablo,
freue mich, das dieses Foto dich anspricht.
Herzliche Grüße, Uwe

uwschu on November 7, 2012

Hallo Heinz!
Sicher kann man es, für mich stellte sich die Frage, ob ich es als Hobbyknipser auch hier zeigen sollte. Im Endeffekt würde ich jetzt sagen, ja, weil es Dinge sind, die wir sehen und uns mehr oder weniger beschäftigen.
Dank Dir, viele Grüße, Uwe

Christian Möller on November 7, 2012

Fotografisch sehr interessant, es macht nachdenklich. Gruß und Like aus Hamburg, Christian.

uwschu on November 7, 2012

Dank Dir Christian,
wenn es zum Nachdenken anstösst, hat es einen Sinn soetwas festzuhalten.
Viele Grüße nach Hamburg, Uwe

uwschu on November 7, 2012

Hallo Hans!
Ich hätte hier auch kein Gesicht gezeigt, das ist klar. Es war im ersten Moment der Gedanke ,das hier auch mal zu zeigen, drüber nachdenken, einfach mal seine eigenen Worte dazu zu finden.
Wünsch Dir einen angenehmen Abend, viele Grüße, Uwe

Manfred Vosseler on November 8, 2012

Hallo Uwe..im Zusammenhang mit Deinem Bild hab' ich gerade folgenden Artikel gelesen... :

Stuttgart Broschüre mit Hilfsangeboten für Wohnungslose:

Mit einer Broschüre mit Hilfsangeboten will die Liga der freien Wohlfahrtspflege künftig Wohnungslosen besser helfen. Die Arbeitshilfe soll Kommunen und Einrichtungen über die Angebote für Obdachlose informieren, teilte das Sozialministerium in Stuttgart mit. Niemand muss in Baden-Württemberg auf der Straße übernachten, sagte Sozialministerin Katrin Altpeter. Die Ministerin appellierte an die Bevölkerung, nicht wegzuschauen, wenn man auf einen Menschen in Not treffe. Ein Anruf beim Ordnungsamt oder dem örtlichen Polizeirevier könne ein Leben retten.

Gruß, Manfred

Heidi Schulze on November 8, 2012

ja, das kann einen schon sehr erschrecken das Foto, in Kleinstädten sieht man es noch nicht so häufig, aber in Großstädten gehört es wohl zum Tagesbild. Das "reiche" Deutschland.... ohne Worte.

Gut gemacht mit der Farbe.

uwschu on November 8, 2012

Dank Dir Heidi,
es gehört zum Tagesbild leider.
Viele Grüße, Uwe

uwschu on November 8, 2012

Hallo Manfred,
ich weiss, das es hier auch viele Einrichtungen gibt und erschaffen werden, um solche Menschen aufzufangen. Gerade war bei uns in der Tageszeitung ein Bericht, da ging es um Kinder, die von zu Hause ausreißen. Da gibt es auch Anlaufstellen, wo sie ein paar Tage unterkommen können und Sozialarbeiter sich um sie kümmern und versuchen, den Kontakt wiederherzustellen.
Dank Dir für deinen Beitrag, freut mich ehrlich!
Viele Grüße, Uwe

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Photo details

  • Uploaded on October 28, 2012
  • © All Rights Reserved
    by uwschu
    • Camera: NIKON CORPORATION NIKON D5100
    • Taken on 2012/10/28 11:03:04
    • Exposure: 0.033s (1/30)
    • Focal Length: 105.00mm
    • F/Stop: f/5.600
    • ISO Speed: ISO200
    • Exposure Bias: 0.00 EV
    • No flash

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