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Comments (9)

Margaritha on January 10, 2013

Qua foto werkelijk prachtig. Dat licht links vooraan is vast geen toeval. Jij zíét zulke dingen gewoon! Moet ik ook eens leren op zulke dingen te letten.

Syborgh on January 10, 2013

Dank voor het compliment, Margaritha. Inderdaad die lichtvlek door het raam staat niet toevallig op de plaat. Sterker nog, ik heb er op gewacht, want er trokken geregeld wolken voor de zon. Overigens kunnen ze je ook danig in de weg zitten, lichtvlekken. Dat kun je ze maar 't best achteraf wegwerken, als het licht voor rest goed is.

Henk Bouwers on January 30, 2013

wow, wat een MOOIe foto, gr Henk

Syborgh on January 31, 2013

Dank je, Henk.

Groet, Fried

NIMBUS on February 5, 2013

knapp und gut gespürt dieser Rhythmus und die Gewichtung der Flächen.

Der eingefrorene Moment, der so, da alles verlassen ist, ewig währen darf.

Zurückhaltung und Prägnanz eines Haikus

Syborgh on February 5, 2013

Du tust mir einen Gefallen, Michael, dieses Bild mit Haiku zu vergleichen. (Kennst du meine Haiku eigentlich?)

michael.markler on February 6, 2013

es gibt den Moment

da der Tropfen sich loslöst

und gänzlich rund wird

michael.markler on February 6, 2013

liebe Fried!

dieser spontane, selbst gestrickte Haiku sei diesem Moment gewidmet.

Ich bin an Deinen Haikus sehr interessiert, wusste aber bislang nicht, dass Du welche schreibst. Deine Art zu fotografieren (wie auch die von KKT) hat denselben Atem. Ich habe das - und da wurde ich leider missverstanden - einmal mit "Karlismus" bezeichnet, womit ich eine gewisse Erkennbarkeit der Stimmung oder des "Fotografiergefühls" meinte. Fälschlich könnte das auch als "Stil" interpretiert werden, wobei ich diesem Begriff alle Zweifel entgegenbringe.

Ich habe das Gefühl, dass - wie zum Beispiel bei Euch beiden - Fotografieren hauptsächlich etwas anderes ist als die Darstellung eines Motivs. Es sind ästhetische Kriterien, die entscheiden, wieso ein Motiv (das fast schon Nebensache ist) so und nicht anders ins Bild gerückt wird. Und es ist etwas wie ein innerer Atem. Eine Aura, wenn Du so willst. Das ist das Erkennbare, das einem zum Fotografen selbst hin führt. Und das ist dann auch so etwas wie Stil...

Fotos, die ich verstehe, oder die mich beeindrucken, haben in der Regel die Eigenschaften eins guten Haiku. Diesen Gedanken habe ich in den letzten Tagen entwickelt. Das Haiku ist ein verbales Foto, das auf seine Art präzise und prägnant ist, Nähe und Tiefe kennt und selbst einer winzigen Nuance durch Reduktion Platz gibt.

Herzliche Grüße, Michael

Syborgh on February 17, 2013

Danke Michael, für deine liebe Bemerkungen. Grüße, Fried

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  • Uploaded on January 10, 2013
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    by Syborgh

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