Arnold Schott
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Arnold Schott's conversations

Blick auf ein Dock der Werft BLOHM und VOSS

Diesmal hat er die Reeperbahn mit Blickrichtung Millerntor fotografiert. In Höhe Parkplatzzeichen befindet sich das Pulverfass. Ein bekanntes Travestietheater auf der Reeperbahn.

Aus Wikipedia:

Das heute, an seiner Höhe bemessen, größte Denkmal Hamburgs war bereits damals nicht unumstritten. Auch war man sich über einen Standort Anfangs nicht einig. Als alternative Bauplätze standen in der Findungsphase unter anderem der Waseberg von Blankenese mit einer weitaus größeren Bismarckstatur (über 60 m), welche in das Elbstromland schauen sollte kurzzeitig zur Diskussion oder eine weitaus kleinere Statur entweder an der heutigen Straße Fontany (Aussenalster/Alstervorland) oder an der Binnenalster (Lombardsbrücke/Ecke Ballindamm).

FrontalansichtDas am 2. Juni 1906 nach dreijähriger Bauzeit feierlich eingeweihte Monument - Bismarck in Rüstung der Kreuzritter - hat eine Gesamthöhe von 34,3 Metern und wiegt 625 Tonnen. Geplant und ausgeführt wurde es vom Architekten Johann Emil Schaudt und vom Berliner Bildhauer und Jugendstilkünstler Hugo Lederer, der es in Form einer Rolandstatue geschaffen hat. Die für das Denkmal verwendeten Granitblöcke stammen aus Kappelrodeck im Schwarzwald. Der auf ein Schwert gestützte Bismarck blickt seewärts; Richtung Cuxhaven) ihm zu Füßen versinnbildlichen Figuren die Germanischen Stämme. Diese Figuren wurden erst einige Jahre später am Denkmal angebracht und sollten wohl symbolisieren, dass nun Einigkeit im germanischen Widerstand herrsche und dieser gar Bismarcks Ideen trage.

Die eigentliche Bismarck-Figur ist 14,8 m hoch, inklusive Sockel 34,3 m. Die Höhe des Kopfes beträgt 1,83 m, die Länge des Schwertes 8 m.

Innenraum [Bearbeiten]Im Inneren des Bismarckdenkmals befinden sich noch heute aufwendige Wandmalereien unter anderm an zentraler Stelle mit Sonnenrad, Hakenkreuzen und Texten wie "Nicht durch Reden werden große Fragen entschieden, sondern durch Eisen und Blut" [1] versehen. Während der Kriegsjahre 1939/40 wurde der Sockel der Statue als Luftschutzraum eingerichtet, der vor allem für Passanten, Besucher der Landungsbrücke und direkte Anwohner gedacht war. Wabenähnliche Räume im Inneren boten bis zu 650 Personen Schutz. Wofür die weitläufigen Katakomben, welche das Bismarckdenkmal ebenfalls auch umlaufen, ursprünglich - sie wurden 1906 gebaut - vorgesehen waren, ist bis heute nicht geklärt worden. Das Innere des Bismarckdenkmals ist aus Sicherheitsgründen nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich.

Sanierung Ab 2007 soll das Bismarckdenkmal wegen statischer Probleme (derzeit 9 cm Neigung auf die Gesamthöhe) saniert werden. Sanierungskosten in Höhe von mindestens € 2.000.000 sind im Gespräch. Für mindestens ein Jahr wird dann das Gelände um die Bismarckstatue weitläufig abgesperrt werden. Es ist unklar, ob bereits Mitglieder des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg mit potentiellen privaten Investoren über die Zukunft des Geländes Elbpark inklusive Bismarckdenkmal verhandeln. Noch vor den Bürgerschaftswahlen 2008 soll das sensible Thema der Zukunft des Bismarckdenkmals in der Hamburgischen Bürgerschaft beschlossen werden.

Im Vordergrund ist eine Hamburger Laterne zu sehen. Diese Laternen hatten eine runde Kuppel. Ging man früher (vor 1937 -Grosshamburg Gesetz-) nach Altona oder Wandsbek, was preussisch war, sah man sechseckige Laternen.

Hinweise aus:(Verein Windjammer für Hamburg)

Die Stiftung ist Eigentümerin des Schiffes.

RICKMER RICKMERS, Stiftung des Vereins Windjammer für Hamburg, ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts und ist als gemeinnützig anerkannt. Die Stiftung finanziert sich sebst und durch Spenden, erhält also keine Zuschüsse von dem Stiftungsgeber (Verein Windjammer für Hamburg), von städtischer oder staatlicher Seite.

Die SS RICKMER RICKMERS wurde im Jahre 1896 als Vollschiff aus Stahl auf Querspanten auf der firmeneigenen Werft in Bremerhaven gebaut und nach dem Enkel des Firmengründers benannt. Der Rumpf ist 97 m lang, 12,20 m breit, der Tiefgang betrug 6 m. Das Schiff war zu der Zeit mit 1.980 BRT und 3.067 TDW vermessen, die mittlere Raumtiefe betrug 7,70 m. Als Vollschiff hatte der Segler eine Segelfläche von 3.500 m2. Die Indienststellung erfolgte im August 1896. Unter dem Kommando von Kapitän Hermann-Hinrich Ahlers verließ der Segler mit einer Besatzung, die aus dem Kapitän, zwei Steuerleuten, je einem Koch, Zimmermann, Segelmacher und Donkeyman, elf Voll- und drei Leichtmatrosen sowie vier Schiffsjungen bestand, Bremerhaven und versegelte nach Hongkong. Von dort kehrte die SS RICKMER RICKMERS beladen mit Reis und Bambus zurück an die Weser. Der Segler hat viele glückliche Reisen für die Reederei gemacht, aber es waren auch einige sehr unglücklich verlaufende Reisen darunter. So die Reise, die im August 1903 begann und mit dem Abreiten eines Taifuns 1904 und dem Anlaufen von Kapstadt in Südafrika als Nothafen endete. Dort wurde der havarierte dritte Mast ersetzt und das Vollschiff zur Bark umgetakelt. Als solche kehrte sie im Dezember 1904 - zwei Monate zu spät - nach Bremerhaven zurück. Die Reisen verliefen wechselvoll; schnellen folgten langwierige Reisen und so wurde 1912 das im Hafen von Delfzyl liegende Schiff von der verdrossenen Reederei sang- und klanglos an die Hamburger Reederei Carl Christian Krabbenhöft verkauft und versegelte unter dem neuen Namen MAX nach Chile in die Salpeterfahrt. Im Jahre 1916 auf der Heimreise wurden die Azoren angelaufen. Im neutralen Portugal wurde das Schiff widerrechtlich beschlagnahmt, den Engländern zur Verfügung gestellt und transportierte von nun an als FLORES Kriegsmaterial. Nach Beendigung des Krieges wurde der Segler von den Engländern an die Portugiesen zurückgeliefert und damit war das Leben als Fracht-Großsegler zu Ende. Die portugiesische Marine begann mit dem Umbau und setzte das Schiff als Schulschiff für den Nachwuchs der Marine wieder in Fahrt. Wo früher wertvolles Frachtgut gestaut war, wohnten jetzt Kadetten, die mit der See vertraut gemacht werden sollten. Um 1930 herum wurden zwei 350 PS KRUPP Diesel-Motoren als Hilfsantrieb mit den dazugehörenden Hilfsmaschinen eingebaut. Um 1930 herum wurden zwei 350 PS KRUPP Diesel-Motoren als Hilfsantrieb mit den dazugehörenden Hilfsmaschinen eingebaut. Damit stieg der Komfort des Schulschiffes gewaltig. Der letzte große Auftritt des Schiffes, das unter den Portugiesen den Namen SAGRES erhalten hatte, war 1958, als es die Regatta der Segelschulschiffe vor der norwegischen CHRISTIAN RADICH gewann. Da die Portugiesen 1962 die ehemalige ALBERT SCHLAGETER als SAGRES II in Besitz nahmen, wurde die SAGRES ausgemustert, abgetakelt und unter dem Namen SANTO ANDRE als Hulk an die Marinewerft gelegt. Dort gammelte das Schiff bis 1983 still als Depotschiff vor sich hin. Der Verein ,,Windjammer für Hamburg“ e. V. wurde 1974 von Wilhelm ,,Fiete“ Schmidt und einigen Hamburger Bürgern gegründet mit dem Ziel, einen Tiefwasser-Segler als Seefahrts--Denkmal und Museum nach Hamburg zu holen. Dank einiger großzügiger Spender konnte der Segler von der Firma Bugsier nach Hamburg geschleppt und am 7. Mai 1983 anläßlich des Hafengeburtstages dem Verein übergeben werden. Der 7. Mai 1983 war der Tag, an dem die wenig schön aussehende Hulk SANTO ANDRE als SS RICKMER RICKMERS den Gästen des Hafengeburtstages vorgestellt wurde. Einige Tage konnte die Bevölkerung das Schiff an den Landungsbrücken besichtigen. Danach wurde das Schiff an den Europakai HDW verholt und die eigentliche Arbeit begann. Von der Werft und einigen Hafen-Dienstleistungsfirmen wurde mit dem Abräumen der großen Teile vom Oberdeck begonnen, um den Technikern die Möglichkeit zur Feststellung von eventuellen Schäden und Erstellung von Plänen zu geben. Nach vielen Diskussionen wurde dann zur freiwilligen Hilfe aufgerufen - und sie kam. Ein Stamm von ca. 50 Helfern hat an den Wochenenden, Sommer wie Winter, in einem Jahr das Schiff entsorgt, so daß eine Übersicht über den Gesamtzustand möglich war. Anfang 1984 wurden dem Verein ABM-Mittel zur Verfügung gestellt. So konnten u. a. arbeitslose Schiffbauer und Schweißer eingestellt werden. Von dem Zeitpunkt an gingen die Reparaturen zügig voran. Das Schiff wurde gedockt, Ultraschall-Messungen wurden vorgenommen, die Stahlplatten gesandstrahlt und gestrichen und der Innenausbau vorangetrieben. Das Deck wurde mit Holz belegt, die Takelage vervollständigt, der Maschinenraum hergerichtet und Ballast an Bord genommen. Im Maschinenraum ist eine Dampfmaschine sowie einer der Krupp-Dieselmotoren zu sehen. Zusammen werden so die drei Antriebsarten der letzten 100 Jahre - Wind, Dampf, Diesel - dem Besucher veranschaulicht. Seit September 1987 liegt die SS RICKMER RICKMERS nun am Fiete-Schmidt-Anleger und ist täglich zur Besichtigung freigegeben. Im Herbst 1987 wurde das Schiff in eine neu gegründete Stiftung eingebracht.

Ausstellungsschiff zur IGA 2003.

Ehemaliger Wasserturm im Hamburger Stadtpark, der jetzt als Planetarium genutzt wird.

Offizieller Besuch des US-Teams im Hamburger Rathaus am 14.06.2006

Paphos Fort an einem stürmischen Tag im Februar 2002.

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