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T.E.M.
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Hobby: Archäologie, Astronomie, Geologie, Philosophie, Fotografie, Angeln

T.E.M.'s conversations

Hallo Olga, bin von Schlutup um diesen Dassower See via Hamburg und Bremen zum Frieden von 1648 nach Osnabrück gegangen und dann von Hersfeld via Point Alpha zur Kulturstadt Meiningen, am Grünen Band entlang. Es wuchert Gras und Gebüsch über die Reste des Eisernen Vorhangs. Dankeschön für Ihre Dokumentationen zur Teilung und zum Transit.L Freundliche Grüsse, Hans

Hallo T.E.M.

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Viele Grüße

mondim

Leider ein im Zeit(un)geist zerstörtes Kriegerdenkmal. Man verfuhr zu DDR Zeiten wie auch heute gleich: Nimm einen Volk seine Geschichte und du wirst es zu willigen Handlangern machen! So etwas wäre bei einem freien, sich selbst bewußten und selbstbestimmten Volk niemals möglich.

Das alte, preussische Türschild an der Feuersozität.

Hallo! Falls Sie noch andere aktuelle Ansichten von Bardowiek haben möchten, fahre ich gern noch einmal vorbei. Haben Sie ggf. einen alten Lageplan der heutigen Wüstung? Schöne Grüße

Danke für die Ansicht von der anderen Seite!

Sühnestein aus dem Jahre 1391. Der heute eher leidlich erhaltene Sühnestein (sog. Mordwange) Höhe ca. 2,45 Meterm Breite ca. 56cm und die Dicke verringert sich von unten nach oben von 20cm auf ca. 16cm) ist aus weißlich-grauem gotländischem Kalkstein Er wurde für den getöteten Lüdeke Mozellenburch; einem Kaufmann aus Wismar; der hier am 22.06.1391 getötet wurde, aufgestellt. Er war eines der Opfer auf der alten Hansestrasse von Lübeck nach Wismar. Auf dem Stein sind folgende Textpassagen in der Art Minuskelinschrift zu finden: ""Miserearis mei" (erbarme dich meiner) Eine sechs zeilige Inschrift wird übersetzt mit: "Im Jahre des Herrn 1391, am Tage der zehntausend Märtyrer ist Ludeke Mozelleburch, Bürger in Wismar, hier getötet worden. Bittet Gott für Ihn." Desweiteren sind auf zwei Spruchbändern die Sätze: "O Muter Gottes, gedenke meiner." zu erkennen und in zwei Zeilen steht dort noch: "Mozellenburch, bittet für ihn."

Der heute nicht mehr genutzte, aber noch gepflegte Siechenhausfriedhof, kann nur über eine sehr kurzr Auffahrt direkt von der B105 betreten werden.

Im Jahre 1956 wurde das Siechenhaus abgerissen. Dabei wurde ein Sühnestein gefunden und sicher gestellt. Er war dort wohl mit mehreren Bohrungen an einer Wand befestigt, wie man aus dem Zustand der Rückseite schloß.

Kirchturmhahn der Kirche Dassow.

Leider hat der Blitz dem Hahn schon zugesetzt. Die Spitze is bereits abgeknickt. Der Einschlag erfolgte wohl dicht neben der Spitze. Siehe auch die zweite Aufnahme.

Die Sagenfiguren des Künstlers Roland Karl aus Dobra (Brandenburg) stehen auf dem sogenannten Fischerende. Die Riesinnen von Dassow haben der Sage nach die Landschaft geformt.

Mit den Riesinnen erweitert die Schweriner Petermännchen-Kulturfördergesellschaft die Sagen- und Märchenstraße im Land.

Die Figuren sind eine öffentlich zugängliche Plastik aus Holz.

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