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SX's conversations

sehr lustiges Bild ....

Hallo - das ist ein sehr hübsches Foto von einer der schönsten Badestellen, die ich je gesehen habe, gepflegt und mit Badeplattform und Duschen -nur 10 min. wunderhübscher Spaziergang über einen Rasenweg vom Nolde-Museum, an heißen Tagen schwer zu empfehlen, viele hübsche Ecken - nur leider ist das Wasser nicht so lecker... Schade, daß das Luftbild so vergraut ist, vermutlich wg. der Grenze? Gruß, SX

Ich wohne genau daneben und ich koennte weinen wenn ich das sehe.

Gegenüber von Hoechst am anderen Mainufer liegen nicht nur die Farbenwerke, sondern gleich neben diesen das Naturschutzgebiet Schwanheimer Düne, ein Geest-Sandgebiet mit mächtigen Kiefern, weißem Sand und vielen Fischteichen, umgeben von Streuobstwiesen. Es ist ein fast ideales Ausflugsziel für eine Radtour von Frankfurt aus und kann vom Hoechster Ufer aus mit der Fähre für wenige Cent erreicht werden. Von der Fähre aus hat man auf die Kirche von Hoechst oben auf der wuchtigen Stadtmauer zum Fluß einen wunderbaren Blick; sie ist eine der ältesten in Deutschland. Man kann auch mit der S-Bahn bis Hoechst fahren, durch den Ort bummeln und dann übersetzen, doch bis in die Düne ist es zu Fuß m.E. recht weit. Ach ja: BADEN IST VERBOTEN!!!

Gegenüber von Hoechst am anderen Mainufer liegen nicht nur die Farbenwerke, sondern gleich neben diesen das Naturschutzgebiet Schwanheimer Düne, ein Geest-Sandgebiet mit mächtigen Kiefern, weißem Sand und vielen Fischteichen, umgeben von Streuobstwiesen. Es ist ein fast ideales Ausflugsziel für eine Radtour von Frankfurt aus und kann vom Hoechster Ufer aus mit der Fähre für wenige Cent erreicht werden. Von der Fähre aus hat man auf die Kirche von Hoechst oben auf der wuchtigen Stadtmauer zum Fluß einen wunderbaren Blick; sie ist eine der ältesten in Deutschland. Man kann auch mit der S-Bahn bis Hoechst fahren, durch den Ort bummeln und dann übersetzen, doch bis in die Düne ist es zu Fuß m.E. recht weit.

Im Dollart, der großen, durch die fatalen mittelalterlichen Sturmfluten gerissenen Bucht fast schon im Landesinneren des Rheiderlandes, gibt es eine Bohrinsel, wo vor Jahren auf Öl prospektiert wurde. Sie ist klein und liegt fast wie eine Hallig mit Landanbindung. Heute ist da nur noch eine große Betonplattform, die mit dem Auto oder dem Rad angefahren werden kann (folgen Sie den Schildern, wo 'Bohrinsel' draufsteht), und von der aus bei Hochwassser gut schwimmen ist. Über den Dollart nach Osten liegt der Hafen von Emden. Bei klarer Sicht kann man dort auf der Knock fast die Autos fahren sehen. Nach Westen ist Holland, mehr nach Norden der Industriehafen von Delfzjil. Der Umstand, daß dies Grenzgebiet ist, hat dazu geführt, daß nach dem Untergang so vieler Orte von Hunderten von Jahren nie wieder ernsthaft Landgewinnung betrieben wurde. Heute ist der Dollart ein wunderbares Feriengebiet und Heim- und Ruhestätte vieler geschützer Arten.

Winterstimmung entlang des hohen Geestrandes auf der Hamburger Seite der Elbe ist etwas ganz besonderes. Das tiefstehende Licht, die krystallene Klarheit - dies war ein Winter, wo Eis auf der Elbe war.

Man muß nicht unbedigt eine geführte Bootstour oder Hafenrundfahrt machen - die "he lücht" werden mich hassen… Es gibt (u.a.) die wunderbare Boots-Linie 62 (im Hamburger Verkehrsverbund) von Hamburg nach Finkenwerder, die einen vorbei an all den Containerhäfen in uraltes und schönes Kulturland führt. Sie hält auf der Hamburger Seite an den Landungsbrücken, am Fischmarkt, neuerdings an Herrn Teheranis glitzerndem begehbaren Salmi, und dem Oevelgönner Museumshafen, und fährt die meiste Zeit jede Viertelstunde. Man kann in Finkenwerder was essen, besonders gut richtig frischen Fisch, spazieren gehen, auf die Fähre nach Teufelsbrück gehen, oder gleich wieder zurückfahren. Man kann auch, was nur an Hochsommer-Wochenenden wg. des Andrangs etwas nervig werden kann, für lau das Fahrrad mitnehmen und das Alte Land erkunden, nach Stade oder Buxtehude fahren - oder nach Neugraben, von wo aus wieder die S-Bahn fährt. Direkt hin und zurück vom Fischmarkt dauert der Törn eine gute Dreiviertelstunde. Wunderbar! Eine echte kleine Flucht aus der großen Stadt! Der Blick auf das Hamburger Elbufer ist auch unschlagbar.

Genau auf der Spitze des Stollbergs, mit gut 43 Metern eine der höchsten Erhebungen Nordfrieslands, steht der Stollberg-Fernsehturm. Der Blick von dort, auch wenn man die Aussichtsplattform wegen der Lochplatten der Treppe nicht erklimmen mag, ist fantastisch. An der westlichen Flanke dieser Erhebung steht die Bordelumer Kirche, in deren Nähe sich eine seit alten Zeiten heilige Quelle befindet.

Als 1986 der heutige Beltringharder Koog eingedeicht wurde, war Landgewinnung für agrarische Zwecke schon kein wirtschaftliches Thema mehr, umso mehr jedoch der Umweltschutz, und der Küstenschutz war und ist ein wichtiger Bereich des Lebens in Nordfriesland. So entstand ein riesiges Naturschutzgebiet. Der untere, südliche Teil des Koog, der bis zum Damm nach Nordstrand reicht, wird, sofern er nicht bereits verlandet ist, über die Schleuse Lüttmoorsiel künstlich mit Tideströmen versorgt und stellt ein einzigartiges Revier für Zugvögel und Mischwasser-Lebensformen dar. Es gibt Führungen und Beobachtungsstationen. Innen und aussen der Deiche verlaufen hervorragend asphaltierte Straßen, die dem Küstenschutz dienen, aber auch für Rad- und andere Wanderer eine wunderbare Strecke darstellen. Mit dem Nordwind im Rücken ist man in Nullkommanichts an der Spitze von Nordstrand - nur der Rückweg könnte mühsam werden...

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