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Auf dem Foto zu sehen ist die Mauer der sog. 1. Generation:Blockquader mit aufgesetzten
Hohlblocksteinen und darauf Stacheldraht. Dahinter befindet sich eine Sichtblende zur
Eberswalde Straße.
Heino Reinhardt's conversations
Links hinter der Absperrung hinter den Bahnanlagen beginnt Ost-Berlin.
Unter der Brücke fließt die Panke (Wedding)
Anfang der Wilhelm-Kuhr Straße. Später wurde die Mauer bis zur Brückenwölbung hochgezogen.
Der S-Bahnhof Wollankstraße (links) war vom Wedding aus begehbar.
Mit Blick auf die Bösebrücke (Bornholmer Straße)
Sektorengrenze an der Behmstraße.
Der Gleimtunnel vom Wedding aus gesehen. Hinter der Brücke sieht man die Mauer der sog. 1. Generation.
Das ist die Reichsbahn-Anlage 1961 zwischen Bahnhof Gesundbrunnen und Sektorengrenze. Der weiße Turm wurde später abgetragen.
Diese Häuserzeile stand bereits in Ost-Berlin, der Bürgersteig gehörte zum Wedding. Die Häuser wurden 1965 zunächst bis zur 1. Etage abgerissen.
Auf dem Foto zu sehen ist die Mauer der sog. 1. Generation:Blockquader mit aufgesetzten Hohlblocksteinen und darauf Stacheldraht. Dahinter befindet sich eine Sichtblende zur Eberswalde Straße.