Dominic Techau
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I was born in Bremerhaven, Northern Germany and live near Sandstedt, Lower Saxony, Germany. Als gebürtiger Bremerhavener Jung lebe ich heute in der Nähe von Sandstedt in Niedersachsen. Fotografie ist mein Hobby seit 55 Jahren. Es ist zwar schon fast alles abgelichtet worden, aber die Sicht auf die Dinge ist bei jedem Menschen anders. So habe ich meine Kamera meistens dabei und fotografiere alles das, wovon ich meine, es könnte auch Andere interessieren. Oftmals spielen dabei auch Erinnerungen an meine Jugend eine Rolle. Ich würde mich freuen, wenn Euch das eine oder andere Bild gefällt und freue mich über jede Kritik, aber auch über eine Anerkennung.. Nach meiner Ansicht kann man nicht behaupten, etwas gesehen zu haben, bevor man es fotografiert hat. - Emile Zola -
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Dominic Techau's conversations

Die ehemalige Villa von Ahrend Hühnken wurde ca. 1700 im neugotischen Stil durch den Kirchenbaumeister Hillebrandt entworfen und ausgeführt. Das Glasfenster mit der Glasmalerei von Professor Lindemann, Hannover, zeigt die Stadt Tübingen. Die Inschrift "Honor et virtus, amicitia fides" bedeutet "Ehre und Tapferkeit, Freundschaft und Treue"

Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskierche Als große, dreischiffige neugotische Backstein-Hallenkirche mit stadtbildbeherrschendem Maßwerk-Turmhelm 1853-55 von Simon Loschen errichtet. Nach Kriegszerstörung 1958-60 mit stark verändertem Innenraum wieder aufgebaut.

Seit 15 Jahren liegt der irakische Frachter „Al-Zahraa“ (übersetzt: die Rose) in Bremerhaven fest. Eigentlich mussten 1990 nur die Motoren repariert werden. Aber als sie gerade ausgebaut sind, verhängt die UNO ein Embargo, weil der Irak Kuweit angegriffen hat. Seitdem ist der 110 Meter lange Frachter, der im Iran-Irakkrieg Panzer transportierte, im Hafen arretiert und rostet langsam vor sich hin. Seit 2005 liegt das Schiff im Fischereihafen hinter der Fischauktionshalle X auf und wurde seither nicht mehr bewegt.

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts mußten die Landwirte nicht nur mit den seit jeher gewohnten Überschwemmungen im Außendeichsgelände fertig werden, sondern auch hinter dem Deich führte der nach Ausbau der Vorfluter immer stärkere Wasserandrang von der höher gelegenen Geest zu Überflutungen; tiefer gelegene Flächen standen oft wochenlang unter Wasser, wenn wegen der Tidenverhältnisse in der Weser der Sielzug nicht möglich war. Als Lösung baute die Rader Sielacht im Jahre 1969 ein Mündungsschöpfwerk für zwei Millionen Mark, dessen drei Pumpen in jeder Sekunde bis zu drei Kubikmeter Wasser in das Außentief pumpen können.

Das Hagener Königsmoor ist ein Naturschutzgebiet in den niedersächsischen Gemeinden Wulsbüttel und Hagen im Bremischen im Landkreis Cuxhaven. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG LU 075 ist 85 Hektar groß. Das Gebiet ist der Rest des Königsmoores südlich von Hagen. Die zentrale Fläche des Hochmoores ist durch Torfstiche und Entwässerungsgräben kaum verändert, in den Randlagen ist das Moor durch Torfstiche verändert. Das Gebiet steht seit dem 1. März 1981 unter Naturschutz.

Blick vom Rechtebeer Deich über Harriersand und die Weser nach Brake

Die St. Johannes-Kirche wurde 1551 erstellt. Schon 1761 wurde ein Neubau in Angriff genommen. Heute noch besticht der schlichte Fachwerkbau der Kirche. Die Ostseite zeigt statt des Giebels ein Walmdach. Im Inneren unterstreicht der Saalbau mit einer freiliegenden Balkendecke in seiner Einfachheit den bäuerlichen Charakter Schwanewedes. Sehenswert auch der Kanzelaltar, wie er im 18. Jahrhundert üblich war. Die Kirche bildet mit dem im Vordergrund stehenden Küsterhaus ein schönes Panorama.

Neben Schwaneweder Kirche befindet sich das so genannte Küsterhaus. Es ist mindestens 200 Jahre alt und somit das älteste Haus im Ort. Das Küsterhaus, ehemals Schule mit Lehrer-, bzw. Küsterwohnung, dient nach seiner völligen Wiederherstellung in den 80er Jahren der Kirchengemeinde als Treffpunkt nach den Gottesdiensten.

1800 wurde in Aschwarden eine Windmühle errichtet, vermutlich eine Bockwindmühle, konzessioniert für das Mahlen von Graupen und Mehl. Das Mahlgut kam aus der näheren Umgebung und sogar per Schiff von Bremen zum Aschwardener Siel, wo es auf Pferdewagen umgeladen wurde. Mit Hilfe des Landkreises wurde die Mühle restauriert, sodass das Handwerk des Müllers sehr anschaulich erklärt werden kann. Zum jählichen Mühlenfest am 1. Mai, an Himmelfahrt und am Deutschen Mühlentag im Juni ist die Mühle ein bekannter Treffpunkt für Ausflügler.

Altes Bauernhaus von 1760 in der Moorstraße gegenüber der Schule. Im Rahmen der Dorferneuerung wurde es gründlich renoviert und 1997 eingeweiht. Das Heimathaus mit restauriertem Backhaus daneben wird häufig für kulturelle und private Veranstaltungen genutzt. Seit Dezember 1999 befindet sich dort auch das Gemeindebüro.

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