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Die Tempelstadt Karnak in Luxor umfasst eine doppelt so große Fläche wie der gesamte Vatikan. Besonders eindrucksvoll ist der große Säulensaal. Papyrus-Bündelsäulen recken sich bis zu 24 Metern empor und haben einen Durchmesser von 10 Meter. Atemberaubend der Blick nach oben!

Im stark besuchten Kiyomizu-in (Klarer Wasser-Tempel in der alten Kaiserstadt Kyoto steht dieses Gestell mit Ema (Votivtäfelchen), auf denen man auch seine diskreten Wünsche an die zuständige Gottheit formulieren kann. Die Japanerin davor scheint von deren Studium gefesselt zu sein.

Hauptattraktion für vorwiegend einheimische oder chinesische Touristen ist die Burg von Osaka, eine Betonrekonstruktion aus dem Jahre 1931.Das Original wurde 1583 fertig gestellt und spiegelte die Macht des Militärherrschers Toyotomi Hideyoshi wider. 100 000 Arbeiter mussten drei Jahre lang schuften,um die "uneinnehmbare" Festung aus Granit zu erbauen, die allerdings schon 1632 zum ersten Mal zerstört wurde.

Auf dem riesigen Ausstellungsgelände der Expo ist auch dieser Japanische Garten zu bewundern. Dort dominieren wie auf einer Seidenzeichnung Wasser, Steine, Steinlaternen und Nachbildungen bekannter Landschaften. Die Natur wird geordnet, damit ihre "wahre Natur" zum Vorschein kommt. Unverkennbar sind die typischen Japanischen Inseln.

In dem kleinen Sträßchen Sannen-zaka schlägt das Herz des alten Kyoto. Wie auf Bestellung schlendern zwei Maiko (Geishalehrlinge) herbei und posieren einem Touristen geduldig nach der freundlichen Aufforderung:" Maiko san chotto matte kudasai!" ("Hochverehrte Maikos einen Augenblick bitte!")

Beim Auotokauf in Japan gilt die strikte Auflage: Ohne Nachweis eines eigenen Parkplatzes keine Zulassung! Bei der allgemeinen Landknappheit wird deshalb auch in Kyoto selbst die Luftzone zum Übereinanderparken voll ausgenutzt!

Die Habu-Schlangen tummeln sich angeblich auf Okinwa überall. Wesentlich ungefährlicher sind sie als Dekoration in Alkohol eingelegt. Ein unverzichtbares Touristensouvenir in Naha.

Ursprünglich bewunderten Japaner nur den milden Glanz des Mondes und keine "profanen" Sonnenuntergänge. Im Reisezeitalter der Globalisierung hat sich das um 180 Grad gewandelt.

Von Naha gelangt man in einer Stunde per Fähre auf die Insel Tokashiki. Ein Paradies mit Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln und dem Beobachten von Walen Im Juli herrscht hier allerdings brütende Hitze.

Eigentlich ein Fototabu sind die steinernen Buddhas auf dem zum Nembutsu-Tempel gehörigen Friedhof. Das hat allerdings weniger mit religiöser Pietät als mit der Geschäftstüchtikeit buddhistischer Priester zu tun, denn sie glauben so eigene Bilder, Postkarten und Bücher besser an den zahlungswilligen Besucher bringen zu können.

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