eliseo c. martínez
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Muchas gracias Eliseo por tu amable
comentario y Like. Saludos desde "La
isla del encanto" Puerto Rico....JeO112.

xalx68

Luch

many thanks for the likes

Marion

Poya

Thanks for your visit !!

Best regards from SEIMA.

Great shot!!! Nice colors. Like 839 Saludos!!

Very amazing sky! Great shot!

LIKE+++ !!!

Cordial greetings. Janusz

photo4business.pl

Thanks for your visit !!

Best regards from SEIMA.

Danke! Herzliche Einladung zum Reisebericht von diesem Tag: http://silkroad-project.blogspot.de/2011/04/18-april-23-april-261-262-263-264-265.html 21. April Erstes Dorf am Pamir bis irgendwo vor Zigar, 26,5km, 10562 Gesamtkm

Datum: 21.4.11 Tag: 264 TagesunterstützerIn: Serap und Osman Erenay und Osman Sary Tash von: Dashtizhum m NN 879 nach: Zigar m NN 930 km 26,5 Gesamt km 10595,7008 km/h: 5,9 Fahrzeit 04:26 gesamte Fahrzeit: 812:55:00 Anstieg in m pro h 64,06 Anstieg in m 284 Abfahrt in m: 233 höchster Punkt in m NN 952 Steigung/Gefälle 1,95

Unser Platz ist wieder sehr schön gewesen

und die Sonne tut uns den Gefallen,

trotz der hohen Berge uns zu wärmen. Wir packen alles und hoppeln weiter auf dem Weg auf das nächste Dorf zu.

Auch dieses ist sehr gepflegt und die Häuser alle gut erhaltene Lehmbauten. Nur einer der drei Läden ist auf, aber doch geschlossen. Es stand nur schon das Außenfenster auf. Ein Herr sagt uns, dass etwas weiter eine Gaststätte und ein Laden kommen, so hoppeln wir weiter. In der Tat kommen, nach einer weiteren Flussdurchquerung, das nächste Dorf und mit ihm ein sehr netter Polizist, der uns Tee anbietet und eben jenes Gasthaus. Wir entscheiden, dass wir hier keine Uhrzeit mehr beibehalten können zum Essen, sondern essen, wenn es etwas gibt und frühstücken ein zweites Mal. Wir füllen unsere Vorräte auf und fahren an der Abzweigung weiter Richtung Chorog.

Der große Fluss hat zu unserer Freude eine Brücke

und es bleibt nur ein Seitenarm, der aber leicht zu durchqueren ist. Danach geht es an einem Dorf vorbei, mit den obligatorischen Kindern, die das Grünzeug verkaufen wollen.

Es geht immer weiter, hoppelnd bergauf und bergab.

Nach dem dritten Dorf sind wir dem Pjandsch (auch Panj, Pandz, Pjandz oder Pandscha, Dari پنج pandsch, DMG panǧ, tadschikisch Панҷ Pandsch) sehr nahe und sehen die ersten Minenschilder.

Bald darauf kommen wir am Sanitätswagen der Fondation Suisse de Déminage vorbei,

die etwas weiter oben am Berg arbeiten. Wir schauen ihnen eine Weil zu, voller Respekt für diese Arbeit. Sie sind geschützt angezogen wie Soldaten und arbeiten sich innerhalb von mit weißen Steinen abgesteckten Bereichen Zentimeter für Zentimeter vor. Was für eine Arbeit! Dementsprechend vorsichtig sind wir bei der Suche nach ein wenig Schatten für die Mittagspause. Immerhin schweifen unsere Blicke nach Afghanistan, offiziell Islamische Republik Afghanistan (Paschtu/Dari (Persisch): ‏افغانستان‎ Afghānestān), das so nah ist. Auch dort Dörfer,

Herden, Hirten, Bauern, Esel und eine Straße, die nicht viel schlechter wirkt als die, auf der wir uns abmühen.

Ein LKW ist mit einem platten Reifen gestrandet, kurz darauf ist Gundas Vorderrad platt. Wir flicken, es geht wieder aus. Wir schauen alles noch mal an. Diesmal hält es. Zwischenzeitlich fährt der LKW an uns vorbei. Wir treffen ihn wieder an der ersten Wasserstelle. Dort füllen wir Wasser auf und machen am Bagger, der nicht mehr wirklich Bagger ist, eine weitere Pause.

Nun wissen wir also, warum die Straße so aussieht, von Straßenbau kann hier keine Rede sein. Wir kämpfen uns den Berg hoch

, nicht viel langsamer als die LKWs. Wir suchen einen Platz für die Nacht, der nicht von Steinschlag und nicht von Minen gefährdet ist und finden einen Kiesplatz nicht unweit einer Halle mit Scheinwerfer, wie wir später erst sehen. Gunda holt noch Wasser an der zweiten Wasserstelle und so haben wir genug Wasser, um uns zu waschen. Welch ein Luxus!

Bisher unveröffenlichte Notizen:

Auf dem Weg nach Osten lassen die Autos sofort nach, dafür rege Straßenbautätigkeit von Chinesen. Es entstehen Tunnel und es gibt Brücken. Flüsse alle hier leer oder mit ganz wenig Wasser, der Stausee ist auch deutlich wenig gefüllt. Wir hätten erwartet, dass die Gernzregion in einem ähnlichen Zustand ist wie viele andere Grenzregionen, in denen wir waren und die in der Nähe von Kriegsgebieten sind. Aber es ist ganz anders: die Dörfer sind bewohnt und die Häuser in einem guten Zustand. Es gibt in jedem Dorf ein Projekt von verschiedenen Hilfswerken, in der REgel dreht es sich dabei um Wasser, Bewässerung oder auch Trinkwasser. Aber auch Schulen werden mit Strom ausgestattet oder Gesundheitszentren gebaut.Manches können wir nicht lesen. Aber die Dörfer sind fast alle wirklich schön, gepflegt und von allen Generationen bewohnt und haben erreichbare Schulen, wenn auch nicht alle Kinder eingeschult sind.

Gunda Wolfgang gracias por el Like y por visitar mi galería de fotos.Envío un cordial saludo.Eliseo

Wonderful sky .L+F
Greetings. D.

Gracias por la visita.Un abrazo. Saludos. Eliseo.

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