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Tiroler Freiheit
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Tiroler Freiheit's conversations
Tirolesi....sucate!!!! l'indipendenza non l'avrete mai, siete e sarete per sempre schiavi di roma, non dimenticatelo!!!!!
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Gloria all´ambasciatore Silipigni Claudio! Quando vai a Bozen sei mio ospite! tel. 334 3452106 Saluti da Bozen Lorenz
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A noi Tirolesi ci resta ormai solo il sarcasmo. L´italia ormai fa la firura di merda e tutto il mondo ride sopra..... Io ho girato quasi tutta la bella italia da tecnico e sono stato spesso a Avelino e a Napoli..... io ho visto delle cose....pensavo verramente di essere in africa....
Noi non abbiamo niente contro i Italiani, wir sind halt keine! Grüsse aus Bozen
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lorenz.puff@alice.it 334 3452106
Salui da Bolzano Lorenzo il Manifico ;-)
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Wieso???
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Here is the border of the motherland. Set down the banners. From this point on we educated others with language, law and culture - the disputable thought of fascism on the controversial Victory Monument
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Nach der Entscheidung für den Bau des Siegesdenkmals am 10. Februar 1926 in der römischen Abgeordnetenkammer wurde der Grundstein am 12. Juli 1926 gelegt, und zwar genau an der Stelle, wo das im Rohbau bereits fertiggestellte Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Kaiserjäger stand. Dieser Rohbau wurde gesprengt, damit das Siegesdenkmal errichtet werden konnte. Welche Demütigung für Tiroler, Österreicher und Deutsche! Die Grundsteinlegung wurde zu einer politischen Demonstration: König Viktor Emanuel III., die Marschalls Cadorna und Badoglio, die Minister Fedele und Cavallaro, Tolomei usw. nahmen daran teil. Der Trientner Fürstbischof Endrici weihte das Unternehmen. Aus der in den Grundstein eingemauerten und von Gabriele D' Annunzio auf Pergament geschriebenen Siegeskundgebung geht hervor, daß mit diesem Denkmal den Tirolern die Macht des italienischen Staates vor Augen geführt werden soll. Und der mit dem Entwurf des Denkmals beauftragte Regime-Architekt Marcello Piacentini bedankte sich bei Mussolini unter anderem mit den Worten "Meine Absicht ist, ein wahrhaft faschistisches Denkmal zu schaffen und mit der Kraft der Kunst und den Symbolen der Romanität die ewige Jugendlichkeit unseres Geschlechtes zu unterstreichen" (Rolf Steininger, Südtirol im 20. Jahrhundert, S.102 ff.). Die offizielle Einweihung erfolgte am 12. Juli 1928 im Beisein des Königs, des Herzogs von Aosta, des Grafen von Turin, des Herzogs der Abruzzen sowie hoher faschistischer Würdenträger. Fürstbischof Endrici spendete erneut den kirchlichen Segen, der faschistische Minister Giurati vertrat Mussolini und erklärte u.a., das Denkmal werde eingeweiht, um zu betonen, daß:
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