
Mich hat es kurz vor der Jahrtausendwende in den
Speckgürtel von Berlin verschlagen.
Hier sind den vielen Ideen wenig Grenzen gesetzt,
dazu ein Faible für die virtuellen Dinge des Lebens
und der Begeisterung mein Umfeld durch das Objektiv zu
betrachten, was ich mehr oder minder schon seit 1954 mache.
Es gibt so viele nette Dinge, Sachen, Ereignisse, die es wert sind
auf den Chip gepackt zu werden.
Vielleicht ist es auch das Schöne an einem Hobby,
es nicht tun zu müssen, sondern es tun zu können, wenn einen
die Lust überfällt und die Zeit vorhanden ist.
“Für mich ist das Leben durch die Fotografie schöner geworden!”
Alfred Held's conversations
Sehr sauber Bildarbeit die Lichter in Kontrast mit den Tiefen angenehme Schattenwürfe
Bei dem "ehemaligen BUGA-Gelände" handelt es sich m.W. um das Gelände der Landesgartenschau, auch genannt LaGaLü!
Der Falkenhagener See im Spät-Nachmittag-Licht
Freizeitvergnügen im Winter am Falkenhagener See
Das Hexenhaus im Falkenseer Poetenweg 88 ist in ganz Deutschland bekannt – spätestens seitdem es in Detlev Bucks Film "Männerpension" zu sehen war. Das kuriose Haus wurde um 1906 vom Berliner Kaufmann Steinmetz erbaut. Die Besonderheit des zunächst als "Eichenhaus" bekannten Hauses sind die halben Eichenstämme mit Rinde, die alle Wände von außen verkleiden. Ein uriges Spitzdach, ein reichlich verzierter Giebel, kleine Türmchen und eine rustikale Eingangstür aus Metall mit Eichenlaubornamenten, Eichhörnchen und einem riesigen Hirschkäfer lassen das verwinkelte Haus aber wirklich eher wie ein "Hexenhaus" aussehen – eine ebenso urige wie besondere Kulisse, die im gesamten Berliner Umfeld ihresgleichen sucht. Quelle: Webseite Literaturcafè Hexenhaus
Am schönen Falkenhagener See gelegen, befindet sich neben dem Restaurant unsere "Seebühne Falkensee" inklusive eines großen und idyllischen Biergarten, in dem Sie einen herrlichen Blick auf den See genießen können. Am Grill und Barbecue lädt unser Self-Service Biergarten zum schlämmen ein.
Hier habe ich das Winterfoto (Jan.2010) gemacht
Winteraufnahme Falkenhagener See die Schnittstelle an der der Große See mit dem kleinen See verbunden ist
Der Falkenhagener See liegt am nordwestlichen Rand von Berlin im Stadtteil Falkensee. Dieser See stammt aus der Eiszeit und ist mit dem etwas kleineren "Neuen See" verbunden, der aus dem Rest einer Sandgrube entstanden ist, die für den Straßenbau verwendet wurde. Der Falkenhagener See hat eine Fläche von 43 Quadratkilometer und ist bis zu 6 Meter tief. Die Umgebung bietet sich für Wanderungen, für Jogging und Nordic-Walking an. Angeln ist möglich, die erforderlichen Karten erhält man im Angelgeschäft im Ort
Aufgenommen Jan. 2010 Hier brausen die ICRÈ-Züge mit fast 200 km/h durch
Eine Aufnahme aus dem Winter 2010 Uralter Bewuchs trennt den "Großen See von dem Kleinen See". Im Winter, (natürlich auch im Sommer)n für Spaziergänge gut geignet
Eine Winteraufnahme, Januar 2010 Der See ist zu gefrohren der Bewuchs zeigt sich in der Nachmittagssonne sehr angenehm.
Der Falkenhagener See liegt am nordwestlichen Rand Berlins und gehört zur Stadt Falkensee, im Landkreis Havelland in Brandenburg. Bis in das Jahr 1919 gehörte der See, dem aus Fontanes Gedicht bekannten Ribbeck. Die Umgebung ist durch ausgedehnte Wälder und von eher ländlichen Siedlungen geprägt. Neben dem Falkenhagener See liegt noch ein kleinerer See, der 1938/39 im Zusammenhang mit dem damaligen S-Bahn Ausbau entstand. Zwischen den beiden Seen verläuft eine sehr schöner Wanderweg.