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Photos by Georg Auster: on the map, in Google Earth (KML)

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Georg Auster's conversations

Richard Ryer said:

Greetings Luciano and Andrew, Thanks for visiting and the wonderful comments. Glad you like it.

Cheers,

Rich


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loooquito said:

Hello Georg Auster, I've installed a Forum about Basel. Maybe you want to share some of your nice shots with us. Basel Forum. Greets from Riehen


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ღ Domi said:

Très jolie

Domi


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Benedikt Jorns said:

14.06.2009 – Artikel in verschiedenen Schweizer Zeitungen:

“Neue AKW: Stromkonzerne schalten auf stur

Bis Ende Juni sollten sich die drei grossen Stromkonzerne auf zwei Standorte für ein neues AKW einigen. Doch alle beharren auf dem eigenen Projekt. Die Sache ist verzwickt, und die Zeit eilt. Jeder der drei grossen Stromkonzerne will ein neues Atomkraftwerk bauen: Alpiq in Gösgen (SO), Axpo in Beznau (AG) und die BKW in Mühleberg (BE). Alpiq hat das Gesuch Anfang Juni 2008 eingereicht, Axpo und die BKW gemeinsam Ende 2008. Seit zwölf Monaten versichern die drei Konzerne, dass sie sich auf zwei Standorte einigen werden. Als Termin hat ihnen der Bundesrat Ende Juni 2009 vorgegeben: Wenn bis dann ein Gesuch zurückgezogen werde, könnten die beiden andern rascher behandelt werden.“

Das Bewilligungsverfahren und der Bau von Kernkraftwerken dauern in unserer direkten Demokratie sehr lange. Kein anderes Land benötigt dazu fast 20 Jahre. Die Entwicklung des Stromverbrauchs während dieser Zeit ist schwierig vorauszusehen. Es gibt mehrere Gründe dafür, dass in den kommenden Jahren eine spürbare Verlagerung von den fossilen Heiz- und Treibstoffen zur elektrischen Energie stattfinden wird. Neubauten werden zunehmend mit strombetriebenen Wärmepumpen ausgerüstet (parallel zur Einführung des Minergie-Standards). Autos mit Elektroantrieb und Lithium-Ionen-Batterien für einen Aktionsradius bis zu ca. 200km sind von mehreren bekannten Herstellern bereits ins Programm der nächsten Jahre aufgenommen worden. Für längere Fahrten werden Brennstoffzellen weiterentwickelt. Der dabei benötigte Wasserstoff wird für den Strassenverkehr am effizientesten direkt bei den Tankstellen mit Elektrolyse (und damit elektrischer Energie) hergestellt.

Die eigentliche Bauphase eines Kernkraftwerks dauert nur etwa fünf Jahre. Die Projektierungsphasen und vor allem das mehrstufige Bewilligungsverfahren mit allen sich abzeichnenden politischen Seilziehen dauern wesentlich länger. Um die Unsicherheit bei der Abschätzung des zukünftigen Stromverbrauchs zu entschärfen, gibt es nur eine Methode: Genügend Projekte zeitlich versetzt vorantreiben, deren Realisierung vom unmittelbar vor dem Baubeginn besser abschätzbaren Strombedarf abhängig ist. So wird auch die Weiterentwicklung der Reaktortechnik berücksichtigt. Parallel dazu sind zusammen mit engagierten Umweltschützern Projekte zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen zu verwirklichen und Impulse zu setzen, um die Energieeffizienz zu erhöhen. Nur so ist es allenfalls möglich, auf das eine oder andere Atomkraftwerk verzichten und die Stromversorgung in unserem Land trotzdem garantieren zu können.


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© Ana García de Pablo said:

Gracias a todos por vuestras amables palabras.

Thank you all for your kind words.


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Marie10 said:

Oh ja, klasse, der neue Look in diesem Jahr? ;))


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Benedikt Jorns said:

Die Meinungen über den zukünftigen weltweiten Energieverbrauch und über die zu erwartenden Anteile der verschiedenen Energiequellen gehen stark auseinander. Das ist in der heutigen Situation sehr verständlich; es ist alles andere als einfach, Voraussagen zu machen. Hier ist ein Versuch, die Entwicklung des weltweiten Energieverbrauchs sowie der Nutzung von erneuerbaren Energien und der Kernenergie bis ins Jahr 2200 grafisch darzustellen. Auch wenn diese Abschätzungen zum heutigen Zeitpunkt nur meine persönliche Sicht wiedergeben und wohl noch weit entfernt von der kommenden Realität sind, können sie im Vergleich zu anderen Voraussagen bei der Diskussion nützlich sein. Es ist anzunehmen, dass während den nächsten Jahren und Jahrzehnten die Sicht in unsere Energie-Zukunft langsam vom heute noch vorhandenen Nebel der Unsicherheit befreit wird. Die hier gezeigten Grafiken sind stets an die neusten Erkenntnisse anzupassen.


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Angelika said:

Hallo Herzfrequenz, dieses Foto wurde im Januar 2007 gemacht, da lagst du leider nicht richtig. Gruß Angelika


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© Roland1 said:

Freut mich Eike, das ist der Link der Zeit LOL

Der hier ist betimmt gut ;-)

Gruß, Roland


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