Haluk CÖMERTEL
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Haluk Cömertel-1957-Bursa-Turkey................ Technical teacher-Machine.......................... Retired -But keeping on working.................... Expert area:Erw steel API pipe production........ Current job:Party materials.www.cemrek.com.... Married & two kids..................................... halukcom@gmail.com ----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Haluk Cömertel-1957-Bursa.......................... Teknik öğretmen-Makina............................. Emekli-Ama çalışmaya devam....................... Uzmanlık alanı:Erw API çelik boru imalatı.......... Mevcut iş:Parti malzemeleri(Politika ile hiç alakası yok, seçim dönemleri hariçl.............)www.cemrek.com evli ve iki çocuk (Allah bağışlarsa)................... halukcom@gmail.com

Haluk CÖMERTEL's conversations

Ankara is a city with different enclosed wonders. After revolution Ankara transformed completely... For more photos and information visit: http://www.worldfortravel.com/2014/04/18/the-ancient-ankara-turkey/

Bardzo ładne miejsce i foto L

Zbynda. Zahvaljujem za kompliment i šaljem pozdrave iz Sarajeva, Dževad.

Csak ajánlani tudom, József!

Very beautiful view. Nice shot.
L+F
Best regards from Georgia, David.

very beautiful colors,like

greetings,dpty

thank you for giving me the chance to see these former Greek villages!

Herzliche Einladung zum Reisebericht von diesem Tag: http://silkroad-project.blogspot.de/2010/10/15-20-oktober-2010.html 19. Oktober Cayhiran – Beypazarı 35,19 km, 4219,9 Gesamt km

Datum: 19.10.10 Tag: 80 TagesunterstützerIn: Ulla Ferl von: Cayirhan m NN 658 nach: Baypazari m NN 565 km 35,19 Gesamt km 4167,8319 km/h: 10,2 Fahrzeit 03:26 gesamte Fahrzeit: 314:14:00 Anstieg in m pro h 89,13 Anstieg in m 306 Abfahrt in m: 399 höchster Punkt in m NN 742 Steigung/Gefälle 2,00

Panne: Platter an Wolfgangs Hinterrad Wir wachen vom melodischen Trommeln auf dem Zelt auf, mit dem Geräusch sind wir auch eingeschlafen, und entdecken, dass wir immerhin die Frage des Kondenswassers gelöst haben: wir müssen nur im Innenzelt auf jeder Seite einen kleinen Spalt offen lassen. Als wir das Zelt und die Räder bepacken, regnet es nicht und wir sehen die erstaunten Blicke der Bauarbeiter.

Wir fahren 200 m und es fängt an zu regnen. In Regenmontur fahren wir weiter und es wird zum Abstand mühsamsten Tag seit der Baustelle in Albanien, amtlich Republik Albanien (albanisch Shqipëri/Shqipëria oder Republika e Shqipërisë), da wir den gesamten Tag über eine ganz neue Rollsplitt-Straße fahren. Selbst bergab geht es nur mit kaum schnellerer Geschwindigkeit als bergauf. Ab und an sind Stellen, die glatt sind. Zum Mittag erreichen wir die nächste Stadt und finden dort ein Internetcafé. In diesem klären wir weitere Schritte auf unser hoffentlich dann mögliches Iranvisum. Die Suche nach einem Restaurant gestaltet sich anstrengend, weil die halbstarken Jungs es scheinbar als eine Art Mutprobe ansehen, uns anzusprechen, nachzulaufen, am Rad zu ziehen, Kekse vom Rad zu stiebizen etc. Da die Räder einfach schwer sind, ist mit solchen Aktionen nicht zu scherzen. Ziemlich genervt lassen wir uns zum Essen nieder und genießen die Ruhe des Essens. Als wir losfahren regnet es nicht – es hat schon fast zwei Stunden nicht mehr geregnet – und das Barometer sieht, wie gestern auch, gut aus. Wir fahren weiter durch diese beinahe unwirkliche Landschaft als plötzlich eine Regenwolke wie aus dem Nichts auftaucht und wir es gerade noch schaffen, Gamaschen und Regencape anzuziehen, als ein Schauer und Graupelschauer mit Sturm über uns nieder geht. Er dauert vielleicht zehn Minuten, aber wir haben unsere langen Strümpfe an und haben nicht damit gerechnet, dass nasse Beine nasse Strümpfe bedeutet und nasse Strümpfe Regenleiter sind und da auch keine Gamaschen.helfen. Das Ergebnis ist, dass bei uns beiden im rechten Schuh das Wasser steht. Der Regen hat aufgehört und der Reifen von Wolfgang ist platt. Der Rollsplit fordert die Reifen so heraus, dass wir deutlich höhere Verluste haben. Inzwischen ist es fast fünf Uhr und so wünschen wir uns ein Hotel oder einen trockenen Platz herbei und fahren bis zur nächsten Tankstelle. Dort nimmt uns ein ältere Herr in Empfang, der die Situation sofort blickt und so ziemlich als erstes fragt, wo wir denn schlafen. Er bietet uns die Werkstatt an und wir nehmen das Angebot gerne an. Er holt uns noch Paprika und Tomaten aus seinem Garten, bringt uns Käse-Cracker und lädt uns noch auf einen Tee ein. Es ist etwas ungewohnt, aber im Grunde ganz gut. Am Abend ist sogar am Abendhimmel das Abendrot zu sehen und über dem Stausee liegt Nebel. In diesem Licht wirkt die Landschaft richtig schön. Als wir kochen, kommt die Nachtschicht der Tankstelle und redet auf uns ein. Wir verstehen kein Wort und so geht er wieder. Als Wolfgang dann später zur Toilette geht, zeigt er ihm den Gebetsraum und macht deutlich, dass wir doch dort schlafen sollen, da dort Teppich ist.

Danke! Herzliche Einladung zum Reisebericht von diesem Tag: http://silkroad-project.blogspot.de/2011/03/9-12-maerz-221-222-223-224.html 12. März, Loyish bis Samarqand (deutsch Samarkand[1]; usbekisch-kyrillisch und tadschikisch Самарқанд, persisch ‏سمرقند‎ ; russisch Самарканд/Samarkand; sogdisch für „steinerne Stadt“), 31,73km, 9746,9 Gesamtkm

Datum: 12.3.11 Tag: 224 TagesunterstützerIn: von: Loyish m NN 299 nach: Samarqand m NN 713 km 31,73 Gesamt km 9644,0083 km/h: 12,3 Fahrzeit 02:34 gesamte Fahrzeit: 728:48:00 Anstieg in m pro h 38,57 Anstieg in m 99 Abfahrt in m: -315 höchster Punkt in m NN 713 Steigung/Gefälle -0,68

Wir schlafen so lange, bis wir die Familie im Raum neben uns hören. Es wird für uns ein Frühstück bereitet und nach dem Frühstück kommen noch weitere drei Herren und die „Mama“, so dass wir eine Weile beim Tee sitzen bleiben. Zuvor bekommt Gunda ein usbekisches Kopftuch geschenkt, diesmal ein kleines, was sie sehr gut gebrauchen kann. Zum Aufbruch gibt es ein Gruppenfoto

und dann hoppeln wir weiter in Richtung Samarqand (deutsch Samarkand[1]; usbekisch-kyrillisch und tadschikisch Самарқанд, persisch ‏سمرقند‎ ; russisch Самарканд/Samarkand; sogdisch für „steinerne Stadt“). Zunächst ist es sehr bewölkt, aber ein Fönsturm, der von den südlichen Bergen kommt, fegt sie weg und es ist richtig heiß. Wir sehen die schneebedeckten Berge und schätzen, dass die Schneegrenze bei 1.500-1.800 m liegt. Ein Offizier, der uns anhält, um zu fragen, ob wir Hilfe brauchen, sagt uns, dass es noch zehn Kilometer sind. Heute ist Sonntag und vom Kind bis zum Greis sind alle im LinkGemeinschaftsarbeitseinsatz. Es wird gefegt, umgegraben und die Wassergräben werden gereinigt.

Die Baumstämme werden geweißelt. Es sieht so aus, als wären ganze Schulklassen im Einsatz. Wir haben uns die ganze Zeit schon gewundert, wie ordentlich und sauber alles ist, was für ein Land mit so viel Wüste und so wenig Wasser eine Leistung ist, da ja ständig alles zustaubt. Nun sind alle Wege, auch die unbefestigten, wieder sauber. Tatsächlich überqueren wir den großen Fluss, der für das Frühjahr wenig Wasser trägt, und sind bald im Stadtgebiet von Samarkand. Wasser erscheint uns ein großes Thema, nicht nur, dass die Felder geschwemmt werden, um vom Salz befreit zu werden, sondern auch, dass es in den Dörfern eine Pumpe oder Wasserleitung gibt, wo dann alle mit Eimern für „Trink“wasser anstehen. Viele nehmen das Wasser direkt aus den Bewässerungsgräben und das Bewässern von Feldern ist ein richtiger Akt. Dann stehen an die 20 Männer im Anzug im Feld und nehmen das Einlaufen des Wassers unter Augenschein. Beim Bauernhof heute gab es eine Pumpe, bei der das Leder erst feucht gemacht werden musste. Zum Händewaschen gibt es dann das Wasser aus dem Topf, das einem über die Hände gegossen wird. Sobald jemand vom Klo (der Latrine) kommt, ist jemand anders der „Wasserhahn“. Von weitem sehen wir die Prachtbauten der Stadt und finden recht schnell unser Hotel, ein schönes und kleines Bed&Breakfast ganz in der Nähe der großen Medresen. Bei einem ersten Erkundigungsgang sind wir erstaunt, dass der Platz schon Eintritt kostet.

So schauen wir uns alles nur von der Ferne an, wir haben ja Zeit.

In einem Supermarkt kaufen wir ein und dann schlafen wir mehrere Stunden. Heute Nacht kommen Sigrid und Corinna aus Buchara an, da schlafen wir schon einmal vor. Zum Abend stehen zwei Jungs vor der Türe mit der ersten Blume, die anzeigt, dass es Frühling ist. Sie singen und möchten etwas haben, werden aber vom Hausherrn wieder rausgeschickt. Jetzt gibt es einen selbstgekochten Kaffee im schönen Innenhof des Hauses. Wir wissen inzwischen, dass der Schneider um die Ecke ist, ebenso das Internetcafé. So können wir unser Zeltproblem morgen angehen.

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