Panoramio is closing. Learn how to back up your data.
kuchenuwe komo
243
photos
157
on Google Maps
views
Es hat mich in dem Jahr 1975 zum erstmal nach Kreta ( Matala )verschlagen und von da an jedes Jahr wieder! Bis ich 1986 meine Frau Birgit in Pitsidia kennen lernte und wir jetzt gemeinsam seit 1989 in dem Bergdorf Listaros, nur 7 km vom Libyschen- Meer entfernt wohnen und leben! Nicht unweit von Matala & Pitsidia befindet sich der Komo-Strand. Es ist ein Sandstrand mit teilweise Dünencharakter, an dem wir schon mehrere Jahre täglich (außer in den heißen Sommer Monaten Juli & August) unseren selbst gebackenen Apfel, Pflaumen,Schokonuss mit Kirsch, Aprikosen, und Käsekuchen am Strand mit frisch gebrühtem Filterkaffee anbieten und im Frühjahr noch frisch gepressten Orangen-Mandarinensaft! Der Strand ist im südlichen Bereich archäologisches Gebiet (hier war der Hafen von Festos) und daher kaum touristisch erschlossen. Auf Grund der Größe und des sanften Tourismus ist er zu jeder Jahreszeit weit davon entfernt überfüllt zu sein. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre. Platz für Ihre Decke oder für ein Beachballturnier finden Sie immer! http://www.panoramio.com/user/1423735/tags/Komo-Beach??? Über Komo-Beach: Kommos war der wohl wichtigste minoische Hafen an der Südküste Kretas. Bereits von Sir Arthur Evans, dem Entdecker des Palastes von Knossos, im Jahr 1924 lokalisiert, wurden seit 1976 dort Ausgrabungen durchgeführt. Direkt am Strand legte man auf einer Hügelkuppe mittel- und spätminoische Wohnhäuser frei, in der südlich angrenzenden Senke wurden eine neupalastzeitliche Hofanlage mit repräsentativen Gebäudeflügeln sowie nachpalastzeitliche Schiffshallen entdeckt. Im 10. Jh. v. Chr. entstand über diesen öffentlichen Bauten ein antikes Heiligtum, welches bis in die hellenistische Zeit genutzt wurde. 2007 führte das Institut für Archäologie der Universität Bern eine geophysikalische Untersuchung des Geländes durch, um Erkenntnisse über die maximale Ausdehnung und Art der minoischen Besiedlung zu gewinnen. Komo Beach gilt auch als der beste FKK-Strand auf Kreta. Die Internetseite „Captain Barefoot“ bezeichnete ihn als „wonderful“ und gab ihm eine Bewertung von 96 % ! Der FKK-Abschnitt beginnt nördlich der archäologischen Ausgrabungen und ist mehr als einen Kilometer lang. Schatten gibt es dort unter einigen Tamarisken zu Füßen der Dünen. Trotz seiner Schönheit bietet der Komo Beach jedoch ausreichend Platz für jeden Besucher. Selbst an Wochenenden und in der Hochsaison wirkt er nie überlaufen. Und als besonderen Service bringt Ihnen der „Kuchenuwe“ täglich sogar köstlichen hausgemachten Kuchen und Kaffee an den Strand, während Sie im Sand sitzen und das Spiel der Wellen beobachten ... Noch etwas Wichtiges zum Komo Beach: Alle Besucher sollten beachten, dass der Strand nicht nur für sie da ist, sondern auch von der „Unechten Karettschildkröte“ (Caretta caretta) zur Eiablage genutzt wird. „Archelon“, die griechische Gesellschaft zur Rettung der Meeresschildkröten, überwacht den Strand und kümmerst sich um den Schutz der Nester! Die an den gelb-blauen Schutzgittern erkennbaren Nester sollten nicht berührt und schlüpfende Baby-Schildkröten keinesfalls auf ihrem Weg ins Meer „unterstützt“ werden. Es ist für ihre Entwicklung sehr wichtig, dass sie diese Strecke allein bewältigen! Allenfalls versehentlich tagsüber schlüpfenden Schildkröten sollte man Schatten spenden bis sie das Wasser (aus eigener Kraft) erreicht haben.Auf ihrer fünfundzwanzig Jahre dauernden Wanderung durch die Meere werden nur wenige Tiere bis zu ihrer Größe von etwas über einen Meter heranwachsen. Abgesehen von Einflüssen des Menschen (Treibnetze, Meeresverschmutzung) haben die Schildkröten auch zahlreiche natürliche Feinde, denen sie als Nahrung dienen. Neueren Berichten zufolge erreicht oft nur eine von tausend dieser Schildkröten nach dieser Zeit wieder diesen Strand, um genau an ihrem Geburtsort selbst für Nachkommen zu sorgen. Dieser Platz ist ihnen genetisch vorgegeben, eine Eiablage ist woanders nicht möglich.Im Schutz der Dunkelheit robben sie dazu unter großer Anstregung weit hinauf, um die Nachkommen vor Flut und Hochwasser zu schützen. Die Augen tränen dabei, denn darüber scheiden die Tiere das im Meer aufgenommene Salz aus. Speziell während der Nistzeit sollten Sie nachts nicht an den Strand gehen und Grillfeuer machen. Und wie an allen Stränden sollte man keinen Müll zurücklassen - rücksichtsvolle Touristen hinterlassen nur Fußspuren im Sand.... Aus der strassen|feger/mob e.V. Zeitung, November Ausgabe 2014 »High sein, frei sein, dabei sein!« »Kuchen-Uwe« – aus dem Ruhrpott ins Hippieparadies Matala INTERVIEW: Andreas Düllick © VG Kuchen-Uwe« ist Baujahr 1955, im Dezember wird er 59. Er kommt aus Moers, sozusagen die andere Seite von Duisburg, wie er sagt. 1971 startete er dort seine Lehre als Starkstromelektriker bei der Ruhrkohle AG. Er malochte dann unter Tage in einer Ruhrpott-Zeche. Dann frei sein und dabei sein. Jahrelang war er unterwegs auf dem Hippie Trail über Kreta, Afghanistan, Indien nach Nepal. Jetzt ist er sozusagen sesshaft geworden im Süden Kretas, nahe der alten Hippiekommune Matala. Am Strand von Kommos verkauft er seit Jahren Kuchen. Andreas Düllick: Uwe, was hat Dich in den sonnigen Süden Kretas verschlagen? Kuchen-Uwe: Das war zur Hippiezeit, auf dem Weg nach Asien ist man hier vorbeigekommen. Eine ganz eigene Geschichte ist, wie ich zum ersten Mal herkam. Mit meiner Kriegsdienstverweigerung war ich nicht erfolgreich, musste zur Bundeswehr. Ein Kumpel meinte, lass uns nach Kreta, nach Matala, da fließt Milch und Honig, da können wir in einer Höhle wohnen. Ich habe eine Woche Urlaub genommen und bin sozusagen fahnenflüchtig mit nach Matala. Wann war das? 1975! Die Höhlen auf der rechten Seite von Matala waren alle besetzt. Ich bin dann auf der linken Seite bei einem Österreicher eingezogen, der hatte eine große Höhle. Wie bist Du hier hergelangt? Wir sind mit einem BMW hier runter, den wollten wir hier verkaufen. Das hat aber nicht geklappt. Stattdessen haben wir dann einen Monat lang Schallplatten verkauft in Diskotheken in Heraklion. Als das Geld langsam alle war, sind wir wieder zurück und ich zur Bundeswehr. Ich hatte Glück, denn zu der Zeit hatte das Militär in Athen geputscht. Ich konnte sagen, dass ich kein Telegramm schicken konnte, und dass die Banken alle geschlossen waren, Benzin konnten wir nicht kaufen. Aber als Bundeswehrangehöriger durfte man damals nicht durch den Ostblock reisen. Da gab es dann gleich mal zwei Wochen verschärften Arrest. Wie ging es weiter? Nach dem Bund habe ich malocht, ich war Starkstromelektriker im Bergbau, in einer Zeche im Ruhrpott. 15 Monate unter Tage, Nachtschicht. Dann hatte ich 5 000 Mark zusammengespart. Mit der Kohle bin ich dann rumgetrampt. Eigentlich wollte ich nach Brasilien, bin aber nur bis Marokko gekommen. Wir wollten eigentlich mit dem Schiff vom Senegal aus nach Brasilien, aber die Grenze nach Mauretanien war zu. Und dann dachte ich in Marrakesch: Ach, fährst’e eben nach Indien! Ich bin dann auf dem Weg nach Indien wieder hier in Matala vorbeigekommen. Von hier aus ging es in die Türkei. Und von dort aus fuhren dann Züge ganz billig nach Afghanistan, Indien und Nepal. Ich war dann 15 Monate in Asien. Auf dem Rückweg bin ich dann wieder hier nach Matala zum Entspannen gekommen. Das war 1979, und da fing das schon an, dass die Hippies dort rausgeschmissen wurden wegen Barfußlaufens. Wegen Barfußlaufens? Ja! Ein paar Jahre später haben sich die Touristen dann oben ohne Zigaretten am Kiosk geholt! Und dann bin ich wieder nach Hause, weil das Geld alle war. Dann habe ich mich zum Elektroniker fortgebildet und sechs Monate bei Siemens in Stuttgart gearbeitet. Da habe ich in der Zeit doppelt so viel Geld verdient wie zuvor in den 15 Monaten unter Tage und bin dann wieder nach Indien für15 Monate. Das habe ich dann jahrelang so gemacht und bin immer wieder nach Matala. 1986 habe ich dann meine Frau Birgit kennengelernt. Ab 1988 haben wir dann ein Häuschen in Listeros gemietet. Das war damals total billig, fing mit 50 Mark im Monat an, später waren es dann 100. So bin ich dann immer länger hier geblieben. Und dann bist dort sesshaft geworden? Ich hatte Schmuck in Asien eingekauft. Birgit ist Schneiderin, die hat Stoffe dort gekauft und Klamotten genäht. Die Sachen haben auf Flohmärkten verkauft. 1992, als man hier als Ausländer Immobilien kaufen konnte, habe ich dann ein Haus in Listeros gekauft, richtig mit Notar und Katasteramt. Aber bis dahin jedes Jahr Indien, Goa, Sri Lanka. Was war das für ein Haus? Eine echte Ruine! Wir haben es dann landestypisch wieder hergerichtet mit kleinen Fenstern und dicken Natursteinmauern. Das Dach war kaputt, es gab keinen Strom, kein Wasser. Aber ich bin ja Elektriker, habe das alles selbst repariert. Wir haben dann auch ein neues Flachdach gegossen, auch alte Balken zusammenge sucht, heute kriegst’e die zu kaufen. Mit dem Werkzeug war es schwierig, ich musste selbst die Bohrmaschine aus Deutschland mitbringen. Auch Lichtschalter und Steckdosen. Mittlerweile bist Du als »Kuchen-Uwe« vom Kommos-Beach schon fast berühmt? Das habe ich mir in Asien abgeschaut. An den Stränden in Goa kommen die Frauen vorbei und verkaufen ja auch Früchte und Kekse und Zigaretten. Wenn du jemandem einen Ohrring, ein Fußkettchen ein Herrenhemd oder eine Damenbluse verkauft hast, dann kauft der ja nicht am nächsten Tag wieder was. Weil ich aus den Jahren des Schmuckverkaufens im »Café Neon« in Pitsidia ja jede Menge Leute kannte, die auch immer hier am Kommos-Beach im Schatten der Tamarisken abhingen, dachte ich, backen wir mal einen Apfelkuchen und probieren mal, den am Strand zu verkaufen. Das war 1998 und kam richtig gut an! Es waren acht Stückchen Apfelkuchen, die habe ich innerhalb von ein paar Minuten verkauft. Jetzt habe ich eine Menge Stammkunden, ich denke, es sind mehr als tausend im Jahr! Backst Du die Kuchen selbst? Und welcher geht am besten? Nein, Birgit backt. Ich bin zuständig für die Äpfel, entkerne die Pflaumen und mache Zuarbeiten. Den besten Kuchen gibt es nicht, der eine isst am liebsten Apfelkuchen, der andere Pflaume, der nächste Käsekuchen. Schoko-Nuss mit Kirsch geht auch super gut! Und jetzt ist es Dein richtig fester Job? Ich mache das, wenn ich hier auf Kreta bin, jeden Tag, allerdings nur vier Monate im Jahr. Ich stehe sogar im Reiseführer! Jetzt bin ich auch bei schlechtem Wetter unterwegs. Hauptsaison ist im Oktober, wenn in Nordrhein-Westfalen Herbstferien sind. Dann verkaufe ich bis zu sechs Kuchen am Tag. Im Sommer sind eher wenig Touristen da, hauptsächlich junge Griechen, die hier campen. Die Osterferien und die Pfingstfeiertage sind auch eine gute Zeit, da gehen so drei Kuchen am Tag weg. Hast Du Konkurrenz? Nee, da läuft keiner gern kilometerweit den Strand entlang, um was zu verkaufen. Das ist richtig Arbeit, hier den Strand hoch und runter zu laufen mit dem Gewicht. Einmal hat ein Grieche versucht, Doughnuts zu verkaufen, aber der saß lieber unter einer Tamariske und wartete darauf, dass jemand zu ihm kam. So läuft das aber nicht. Wenn ich hier an meinem Basislager sitzen würde, da würde ich vielleicht auch nur einen Kuchen verkaufen. Die Leute lassen sich gern bedienen am Strand. Es ist also richtig Arbeit?! Ja! Ich habe mir mal ein Karpaltunnelsyndrom zugezogen und musste mich vom Arzt behandeln lassen. Ich hatte den schweren Kuchenbehälter wie ein Kellner ein Tablett in der Hand durch die Gegend getragen. Ich musste ständig von einer Hand zur anderen wechseln. Meine Frau hat mir dann spezielle Taschen genäht mit verstärkten Henkeln und gepolstertem Schultertragegurt. Ich habe gehört, dass Du hier auch als DJ gejobbt hast? Ja, das war in der »Traumfabrik« in Pitsidias. Ich habe mir immer Playlists tanzbarer Musik vorher erstellt Oldies, die damals so angesagt waren wie »Birth Control« mit »Gamma Ray«. Das hat die Leute richtig mitgerissen. Mit meiner Birgit habe ich die Liste vorher zu hause durchgetanzt, damit die Übergänge auch stimmen. In Goa habe ich auch die Anfänge des Techno und des Goa-Trance mitgemacht. »Goa Gil« habe ich dort kennengelernt. 1975 auf der ersten Fullmoonparty hat Goa Gil selbst noch Gitarre gespielt! Am Anjuna-Beach hatten die dann noch Kassettenrekorder mit Tapes, da hat er aufgelegt. Er kam mit einem LKW mit Riesenlautsprechern, da habe ich noch geholfen, die Boxen zum Strand zu tragen. Und dann kamen auf einmal tausend Hippies, die du vorher gar nicht bemerkt hast zum Strand, um zu tanzen. Was für eine Zeit! Wie lange willst Du hier noch bleiben, für immer? Ich bin jetzt 59, ich denke mal, dass ich hier noch ein paar Jährchen weitermachen kann. Solange die Knochen das noch mitmachen, hier durch den Sand zu laufen. Wovon träumst Du? Wenn ich hier so in der Sonne sitze und hier den ganzen Tag am Strand lang laufe, bin ich eigentlich schon gut zufrieden. Wenn man vorher unter Tage im Bergbau malocht hat, nur mit einer Grubenlampe auf dem Kopf und immer schön dreckig und schwarz war, ist das hier in der Sonne schon eine tolle Sache oder!?

kuchenuwe komo's conversations

Crystal-clear tranuqility! + Like.

Unser Lieblingsplatz !!! :)

Ganz viele liebe Grüße von Annette und mir !

Wir haben uns viele Jahre jeden Urlaub auf ihn gefreut. Bei uns hatte er immer sein eigenes Handtuch und fand das ganz toll :) Wir haben viele Fotos von ihm und denken heute noch oft an unseren kleinen Schatz und treuen Strandbegleiter. Ganz vielen lieben herzlichen Dank an Uwe und Frau sowie Peter für die ständige und sehr gute Betreuung und Versorgung von Kater Komo |3

Bonjour et "like" Alfred, pour votre photo sur ce bel espace naturel.

Sweet kitten!Like 6,Greetings, Nina

Familiar place, beautiful photo! L

Elemér

Beautiful photo, well done! It is a pleasure visiting your gallery with many gorgeous images, I can see you like traveling a lot and have been to many fantastic places! :) LIKEd this one also put it on my FAVOURITE list :) Friendly greetings from Hungary - B a k o s A R T -。◕‿◕。 -T o m i

« Previous12345678...1213Next »

Friends

  • loading Loading…

 

kuchenuwe komo's groups