Photos by Achim Wiese : on the map, in Google Earth (KML)

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Achim Wiese's conversations

Annette Strauch said:

Die Deiche - der Schimmelreiter. Alternative Energie!


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Achim Wiese said:

Etwa alle 30 bis 40 Minuten kommt der Wattwurm an den Ausgang seiner Röhre und stößt den verspeisten Sand aus, der als spaghettiförmiger Sandhaufen (Wurmhaufen) den Ausgangsbereich seiner Röhre markiert. Der Eingangsbereich ist mit einem Loch an der Oberfläche markiert, den man während der Ebbe als kleine Vertiefung im Wattenmeer erkennen kann. Dieser Bereich wird „Fresstrichter“ genannt. Dort nimmt er den nährstoffreichen Sand auf, um ihn zu verwerten. Grobe Partikel werden nicht gefressen, sondern am Kopfende abgelagert. Es entsteht daher in 20 bis 25 Zentimetern Tiefe eine Schicht gröberen Materials.


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Achim Wiese said:

Hübsches altes Städchen, Auf dem Gebiet der Stadt sind zahlreiche Bunkerruinen und Panzersperren des ehemaligen Westwalles zu finden. Der Bundesnachrichtendienst (BND) betrieb im Ortsteil Höfen eine Abhöranlage unter dem Decknamen Bundesstelle für Fernmeldestatistik. Hier wurde zu der Zeit, als Bonn Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland war, Funkverkehr ausländischer Botschaften abgehört. Im Oktober 2009 wurde damit begonnen die Sendemasten abzubauen


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Mario Escherle said:

Tolles Foto, wirkt wie ein Gemälde...

Grüße aus der Pfalz, Mario


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Achim Wiese said:

die fischbrötchen sind lecker dort am imbiß aber der "latte machiato" war mit abstand der schlechteste den ich je hatte.


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Achim Wiese said:

Eines der bekanntesten schwimmenden Geräte, über die das Marinearsenal verfügt, ist das Druckdock A des Arsenalbetriebes Kiel. Das Druckdock ist zum Prüfen der Dichtigkeit und der Festigkeit von Ubooten bestimmt. Dies geschieht durch Aufbringen äußeren Wasserdrucks. Hierdurch werden Tauchtiefen simuliert. Der jeweils geforderte Wasserdruck wird durch dockeigene Kreiselpumpen erzeugt. Dichtigkeitsprüfungen werden mit einem Wasserdruck entsprechend der Nenntauchtiefe der Uboote durchgeführt. Zusätzliche Festigkeitsprüfungen erfolgen in regelmäßigen Zeitabschnitten oder bei instandsetzungsbedingtem Bedarf.

Quelle: PIZ Marine


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bonsai59 said:

So wie der sich anstellt, haben dem die Möven den Fisch schon lange wieder aus dem Eimer herausgeklaut. ;))


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bonsai59 said:

Oh ja, die kenne ich auch. Ich habe im Juni 2008 hier lecker gegessen. VG, Frank


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Achim Wiese said:

Das K5, auch 28-cm-Kanone 5 (E), ist ein deutsches Eisenbahngeschütz aus den 1930er-Jahren. Mit insgesamt 25 zur Truppe gelangten Exemplaren war das K5 das Standardgeschütz der deutschen Eisenbahnartillerie im Zweiten Weltkrieg. Es gilt gemeinhin als der technische Höhepunkt dieses Waffenkonzeptes, das sich jedoch durch die Entwicklung des Luftkrieges zunehmend überlebt hatte, da Bomber eine ähnliche Wirkung wirtschaftlicher erreichen konnten. Zudem bedrohten alliierte Bomber zunehmend die Schienennetze, auf die dieser Waffentyp zwingend angewiesen war.

Das Geschütz hatte ein Kaliber von 28 cm und konnte ohne größere Umbauten auf einem großen Teil des normalen Schienenverkehrsnetzes gefahren werden. Das 21,5 m lange Rohr selbst war das erste in Deutschland eigens für diesen Zweck konstruierte, von Sonderkonstruktionen wie dem Paris-Geschütz und der K12 abgesehen. Es war zunächst mit 10-mm-Tiefzügen versehen, deren Tiefe jedoch nach auftretenden Rissen auf 7 mm verringert wurde. Es war in einer Rohrwiege auf einer Rahmenlafette gelagert, die auf zwei sechsachsigen Drehgestellen ruhte. Das Geschütz wurde über einen eigenen Generator mit Energie versorgt und für die Zieleinrichtung angetrieben.

Nach unbefriedigenden Versuchen zur Reichweitensteigerung mit dem Einsatz von Granaten mit Raketenzusatzantrieb, die auf dem Schießplatz Rügenwalde-Bad in Hinterpommern durchgeführt worden waren, wurden einige Rohre zu Glattrohren vom Kaliber 31 cm aufgebohrt, um unterkalibrige Treibspiegelgeschosse („Peenemünder Pfeilgeschoss“) einzusetzen.

Die Höchstschussweite des 255,5 kg schweren Geschosses betrug 59,0 km. Die Granaten mit Raketenzusatzantrieb erreichten 86,5 km, die unterkalibrigen Treibspiegelgeschosse mit Stabilisierungsflügeln für das 310-mm-Rohr kamen auf eine Reichweite von 160 km. Heute sind noch zwei Stück des K5 (E) zu besichtigen. „Leopold“ und „Robert“ sind die Kosenamen der 1944 an der Anzio-Front in Italien eingesetzten K5 (E). Sie wurden dort von US-Truppen nach der Zerstörung der Gleisverbindungen erbeutet und in die USA verschifft. Leopold wurde mit entsprechenden Teilen von „Robert“ restauriert und befindet sich in nahezu vollständigem Zustand im Armeemuseum in Aberdeen/Maryland.

Das zweite Geschütz steht im Batterie-Todt-Museum in Frankreich. Das Bestreben des Auto- und Technikmuseums Sinsheim, das Geschütz dorthin zu holen, scheiterte bislang.

aus wikipedia


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