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Photos by ADFC Bremen : on the map, in Google Earth (KML)

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ADFC Bremen's conversations

Bernd Tschackert said:

Moin Moin

Ich fahre auch gerne mit dem Rad. Bei mir hier in Gnarrenburg und auch gerne in Bremen.

In Bremen werde ich oft von Radfahrern überholt und ich bin oft sehr erschrocken. So Raserei gibt es bei mir hier auf dem Land nicht.

Gruß Bernd


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ADFC Bremen said:

PLUS:

Bremen-Mitte. Weit nach rechts verschwenkte Radwege und Umwege zum Abbiegen gibt es an der Kreuzung Kaufmannsmühlenkamp / Falkenstraße nicht mehr. Schon mit dem „Sofortprogramm Innenstadt“ von 2003 sollte die unfallträchtige Situation beseitigt werden. Jetzt ist es gelungen, die Führung so zu markieren, dass es auf geraden und kurzen Wegen rüber geht. Ganz neu ist die Möglichkeit zum direkten Linksabbiegen auf der Fahrbahn von der Falkenstraße in Richtung Findorff. Sie spart RadfahrerInnen jede Menge Zeit. Dass diese Lösung trotz knapper Kassen endlich realisiert werden konnte, ist dem konstruktiven Einsatz einzelner Mitarbeiter im Amt für Straßen und Verkehr zu danken, die hier ausdrücklich auch für ihre Beharrlichkeit gelobt werden sollen.

Foto: ADFC


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ADFC Bremen said:

PLUS:

Bremen-Mitte. Aus der Kleinen Hundestraße kommende Autofahrer rechnen beim Abbiegen in die Knochenhauerstraße oft nicht mit Radfahrer- Innen, die von links kommen. In der Annahme, dass in dieser Einbahnstraße Fahrzeuge nur von rechts kommen können, werden Radfahrende auf dem Radweg entgegen der Einbahnstraße leicht übersehen. Andererseits wissen viele Radfahrer nicht, dass sie den Radweg nur entgegen der Einbahnstraße benutzen dürfen. Jetzt verdeutlichen eingelegte Gehwegplatten mit Pfeil und Fahrrad-Piktogramm worauf es ankommt: Richtig in der „falschen Richtung“ fahren und trotzdem eine bessere Chance haben, gesehen zu werden. Radfahrende in Einbahnstraßenrichtung gehören in der Knochenhauerstraße übrigens auf die Fahrbahn und nicht auf den Radweg (die Person auf dem Foto macht's noch falsch....).

Foto: ADFC


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ADFC Bremen said:

MINUS:

Bremen-Tenever. Verkehrsberuhigung in Wohngebieten ist eine sinnvolle Maßnahme gegen den Kfz-Schleichverkehr. Bei einer derartigen Maßnahme in der Engadiner Straße ist allerdings eine wichtige Verkehrsart, die sich nahezu lautlos fortbewegt, vergessen worden. Oder will man hier etwa auch keine Fahrräder? So ist jedenfalls kein Durchradeln möglich. Der ADFC erinnert das Amt für Straßen und Verkehr an eine Aussage auf der eigenen Homepage: „In Bremen fährt man Rad." http://verkehrsinfo.bremen.de/ radfahrtradition.html

Foto: ADFC


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ADFC Bremen said:

PLUS:

Bremen. Abseits der bekannten Wege fällt die Orientierung oft schwer. Deswegen ist es erfreulich, dass die schon 2004 beschlossene Wegweisung für den Radverkehr nun endlich montiert wird. Dabei wird das gesamte "Hauptroutennetz" mit Entfernungsangaben beschildert. Begonnen wurde nördlich der Lesum und links der Weser und bis zum Kirchentag soll sie möglichst flächendeckend installiert sein. Leider wurden nicht alle Anregungen des ADFC berücksichtigt, so dass manche Fahrradrouten anstatt in verkehrsarmen Wohngebieten jetzt zum Teil an Hauptverkehrsstraßen liegen. Weitere Hilfen zur Orientierung bieten der Radverkehrsplan Bremen 1:20.000, erhältlich im ADFC radort bremen und der radroutenplaner-bremen.de. Dieser errechnet individuelle Fahrtrouten zwischen Start und Ziel auf Basis des Radverkehrsplans und touristischer Wege.

Foto: ADFC


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ADFC Bremen said:

PLUS:

Bremen-Mitte. "Fahrzeuge müssen die Fahrbahn benutzen", so steht es ganz am Anfang der StVO geschrieben. Dass auch Fahrräder Fahrzeuge sind, gerät beim Amt für Straßen und Verkehr hin und wieder – insbesondere an Baustellen – aus dem Blick. Auf der Wilhelm-Kaisen-Brücke mussten die Brückengeländer saniert werden. Während der mehrmonatigen Sperrung des südöstlich gelegenen Radweges sollten zunächst alle Radfahrer auf der falschen Radweg-Seite Richtung Domsheide fahren - ohne Warn- und Sicherungshinweise. Nach einem Sturm der Entrüstung wurde eine gesicherte Einfädelung auf die Fahrbahn und Tempo 30 eingerichtet und gut angenommen. Diese Lösung sollte bei den Bauarbeiten für die Gegenrichtung und künftig bei vergleichbaren Situationen die erste Wahl sein.

Foto: ADFC


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ADFC Bremen said:

MINUS:

Auch Autos und Radfahrer dürfen jetzt in beiden Richtungen durch den Buntentorsteinweg fahren. Doch die schmalen Radwege sind zwar neu gebaut, aber in den Details nicht zu Ende geplant: 1. Es fehlen an drei Einmündungen die Absenkungen: Rosenpfad, Dunkakshof, Stenumer Straße. 2. Die „Nachbesserungen“ Am Dammakker sind extrem schmal oder führen über hohe Bordstein"absenkungen". 3. Wer vom Deichschart kommend in Richtung Huckelriede will, kann nicht einfach nach links abbiegen. Die amtlichen Verkehrslenker haben die Radweg-Auffahrt falsch platziert. Jetzt muss erst ein Stück stadteinwärts geschlenkert werden, bevor es richtig weitergehen kann.

(Foto: Dieter König)

www.adfc-bremen.de


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ADFC Bremen said:

MINUS:

Eine ungewöhnliche Bauweise kennzeichnet die neuen Radwege in der Airbus-Allee über die einmündende Claudius-Dornier-Straße, die unter der neuen Autobahn A281 verläuft. Vermutlich, um abbiegenden LKW festen Untergrund für ihre Lasten zu bieten, wurden im Einmündungsbereich die Radwege durch Grobsteinpflaster ersetzt. Mit fatalen Folgen für RadfahrerInnen: Wer hier von der Fahrbahn kommend nach rechts abbiegen will, muss in extra-spitzem Winkel über die Bordkante und die rutschig-holprigen Pflastersteine fahren. Einfach gedankenlos oder war hier die Sicherheit der Radfahrer nachrangig?

(Foto: Albrecht Genzel)

www.adfc-bremen.de


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ADFC Bremen said:

PLUSMINUS:

Bis Ende 2009 wird an der neuen Wümmebrücke gebaut, damit die Linie 4 nach Lilienthal fahren kann. So lange ist der Jan-Reiners-Weg unterbrochen und alle Radfahrer zwischen Lilienthal und Bremen müssen über die Borgfelder Allee, an der auch gebaut wird. Anfangs war dort einfach der Radweg Richtung Bremen gesperrt und man wurde auf die andere Seite geschickt. Dort war aber das Radfahren in Gegenrichtung gar nicht erlaubt und der Weg viel zu schmal dafür. Nach hartnäckigem Drängen des ADFC wurde von der Fahrbahn ein Streifen abgetrennt – zunächst nur durch einen gelben Strich, später mit Piktogrammen und Schwellen gesichert. Die Befestigung der Schwellen sowie Baken kamen wieder erst nach ADFC-Nachfrage.

(Foto: Albrecht Genzel)

www.adfc-bremen.de


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ADFC Bremen said:

PLUS:

Wer eine autofreie Verbindung in den Bremer Westen und Norden sucht,findet zwischen verlängerter Waller Straße mit dem Pappelweg und dem nunmehr dauerhaft befestigten Weg „An der Pferdeweide“ eine attraktive Strecke. Die darf auch gerne zügig beradelt werden. Im Gegensatz zum Grünzug West, wo aus Gründen der Rücksicht auf die Fußgänger verhaltener gefahren werden muss. Wer sich immer an der Bahn entlang orientiert, kann nicht viel falsch machen und kommt problemlos von Findorff oder Walle bis zum Oslebshauser Bahnhof (oder zurück). Nur die Umfahrung der aufgestellten Schranken ist mit Anhänger leider etwas schwierig.

(Foto: Albrecht Genzel)

www.adfc-bremen.de


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