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Hier ruhen 2.381 Tote des Zweiten Weltkrieges. Es sind gefallene oder in Klever Lazaretten verstorbene Soldaten, die aus allen Gebieten des damaligen Deutschen Reiches stammten sowie Opfer des furchtbaren Bombenangriffs auf Kleve am 7.
Oktober 1944 (ca. 400 Tote) und Fremdarbeiter verschiedener Nationen, die bei ihrem Einsatz am so genannten Westwall ums Leben kamen (ca. 200 Tote). Schau mal hier...
My father in law was 1 of the final 4 his rank was sargent and his name was Harold Gough,His son and i visited the farm house in 2005 and also the resting place of Sargent Aubrey Cousen.
Am 12. November 1944 verblutete Lt. Friedrich Lengfeld auf dem Verbandsplatz in der ehemaligen Lukasmühle oder von dort auf dem Weg zum Hauptverbandsplatz, nachdem er im Minenfeld "Wilde Sau" bei Hürtgen versucht hatte, einen amerikanischen Soldaten, der schwerverletzt im Minenfeld lag und um Hilfe schrie, zu retten; dabei wurde Lt. Friedrich Lengfeld selbst das Opfer einer Minenexplosion. Amerikanische Veteranen haben ihm zu Ehren am Eingang der Kriegsgräberstätte in Hürtgen eine Gedenkstele aufgestellt.
Am 60. Jahrestag der Ereignisse um Hauptmann bzw. Oberstabsarzt Dr. Stüttgen, der als Wehrmachtsarzt für drei Tage an dieser Brücke im November 1944 (einen nicht autorisierten) Frieden stiftet und dabei vielen verwundeten amerikanischen Soldaten mit seinen Sanitätern das Leben rettet, hält ein ehemaliger US-Konsul die Gedenkrede vor dem Mahnmal auf der Brücke, mit dem Motto "A time for healing"; siehe dazu:
Die Ereignisse um den Angriff und den Rückzug US-amerikanischer Truppen beim Versuch, über diese Brücke Anfang November 1944 die strategisch wichtige Ortschaft Schmidt von Vossenack aus zu erobern, werden umfänglich wie folgt beschrieben:
In der ersten Novemberwoche 1944 startete die 28. US-Inf.-Division von dieser Stelle ihren Angriff auf die strategisch wichtige Ortschaft Schmidt über Kommerscheid,den später so genannten Kalltrail entlang.
Der Angriff endete nach wechselvollen Kämpfen in einem Desaster:die US-Division verlor in wenigen Tagen insgesamt mehr als 6.000 Mann an Toten, Verwundeten und Vermissten; der größte Verlust, den je eine amerikanische Division in der Geschichte der US-Armee erlitten hat. Die deutsche Wehrmacht verlor bei den erbittert geführten Gefechten ihrerseits etwa 3.000 Mann.
Die Amerikaner wurden jedoch insbesondere durch Einheiten der rheinisch-westf. 116. Pz.-Division (Windhunddivision)gezwungen, über Kommerscheid und die legendäre Kalltrailbrücke wieder auf die Ortschaft Vossenack zurückzugehen und verteidigten mit letzten Kräften hartnäckig den Bereich um die Kirche in Vossenack, die mehrfach den Besitzer wechselte; zeitweilig verlief die Front mitten durch die Kirche.
Die Einzelheiten der Kämpfe bei Kommerscheid und den Rückzug der Amerikaner über den Kalltrail nahe der Mestrenger Mühle (200 m flußabwärts der Mühle) und um Vossenack schildert der folgende Bericht:
justu's conversations
Schöner Bildaufbau. Gefällt mir. LIKE! Freundliche Grüße, Helmut
Hier ruhen 2.381 Tote des Zweiten Weltkrieges. Es sind gefallene oder in Klever Lazaretten verstorbene Soldaten, die aus allen Gebieten des damaligen Deutschen Reiches stammten sowie Opfer des furchtbaren Bombenangriffs auf Kleve am 7. Oktober 1944 (ca. 400 Tote) und Fremdarbeiter verschiedener Nationen, die bei ihrem Einsatz am so genannten Westwall ums Leben kamen (ca. 200 Tote).
Schau mal hier...
Here lie not only soldiers but also citizens.
Groeten, Syborgh
Naja, einen "Bahnhof" hatte Uedemerbruch wohl nie. So etwas wie auf dem Bild zu sehen, nennt man "Haltepunkt".
Welche Geschichter ezählen diese Bilder? Finde ich total interessant!
My father in law was 1 of the final 4 his rank was sargent and his name was Harold Gough,His son and i visited the farm house in 2005 and also the resting place of Sargent Aubrey Cousen.
Nice place. Ciao.
Am 12. November 1944 verblutete Lt. Friedrich Lengfeld auf dem Verbandsplatz in der ehemaligen Lukasmühle oder von dort auf dem Weg zum Hauptverbandsplatz, nachdem er im Minenfeld "Wilde Sau" bei Hürtgen versucht hatte, einen amerikanischen Soldaten, der schwerverletzt im Minenfeld lag und um Hilfe schrie, zu retten; dabei wurde Lt. Friedrich Lengfeld selbst das Opfer einer Minenexplosion. Amerikanische Veteranen haben ihm zu Ehren am Eingang der Kriegsgräberstätte in Hürtgen eine Gedenkstele aufgestellt.
Am 60. Jahrestag der Ereignisse um Hauptmann bzw. Oberstabsarzt Dr. Stüttgen, der als Wehrmachtsarzt für drei Tage an dieser Brücke im November 1944 (einen nicht autorisierten) Frieden stiftet und dabei vielen verwundeten amerikanischen Soldaten mit seinen Sanitätern das Leben rettet, hält ein ehemaliger US-Konsul die Gedenkrede vor dem Mahnmal auf der Brücke, mit dem Motto "A time for healing"; siehe dazu:
http://www.konejung-stiftung.de/Projekte2004Inhalt.htm
Die Ereignisse um den Angriff und den Rückzug US-amerikanischer Truppen beim Versuch, über diese Brücke Anfang November 1944 die strategisch wichtige Ortschaft Schmidt von Vossenack aus zu erobern, werden umfänglich wie folgt beschrieben:
http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Hurtgen_Forest
In der ersten Novemberwoche 1944 startete die 28. US-Inf.-Division von dieser Stelle ihren Angriff auf die strategisch wichtige Ortschaft Schmidt über Kommerscheid,den später so genannten Kalltrail entlang.
Der Angriff endete nach wechselvollen Kämpfen in einem Desaster:die US-Division verlor in wenigen Tagen insgesamt mehr als 6.000 Mann an Toten, Verwundeten und Vermissten; der größte Verlust, den je eine amerikanische Division in der Geschichte der US-Armee erlitten hat. Die deutsche Wehrmacht verlor bei den erbittert geführten Gefechten ihrerseits etwa 3.000 Mann.
Die Amerikaner wurden jedoch insbesondere durch Einheiten der rheinisch-westf. 116. Pz.-Division (Windhunddivision)gezwungen, über Kommerscheid und die legendäre Kalltrailbrücke wieder auf die Ortschaft Vossenack zurückzugehen und verteidigten mit letzten Kräften hartnäckig den Bereich um die Kirche in Vossenack, die mehrfach den Besitzer wechselte; zeitweilig verlief die Front mitten durch die Kirche.
Die Einzelheiten der Kämpfe bei Kommerscheid und den Rückzug der Amerikaner über den Kalltrail nahe der Mestrenger Mühle (200 m flußabwärts der Mühle) und um Vossenack schildert der folgende Bericht:
http://www.battlefield-travel.com/site/4763511803762229/startseite/reisen__tagestouren/tagestouren/huertgenwald/historische_details/albtraum_kall_trail/