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Hallo Sebastian, diese schöne Foto von dir kenne ich ja schon länger, aber dass du es jetzt im Sandstein verortest, wo doch Kalkkufen gar nicht greifen.. mfg Uwe

Himpelchen und Pimpelchen, die stiegen auf einen Berg.

Himpelchen war ein Heinzelmann und Pimpelchen war ein Zwerg.

Dort oben blieben sie lange sitzen und wackelten mit ihren Zipfelmützen.

Doch nach 72 Wochen sind sie in den Berg gekrochen.

Schlafen dort in guter Ruh. Drum sei fein still und hör gut zu! Ch ch ch ch ch…

Schluss mit lustig. Seit etwas ½ h haben wir keine Gewissheit mehr wo der Weg ist. Wir sind zum Kamm aufgestiegen haben uns links gehalten, um die Bergstation des Skiliftes zu finden, den wir vorhin noch von Weitem gesehen haben.

Ortsrand Zwätzen: Gleich geht es ins Rosental. Vor zwei Jahren war da die zusätzliche Kontrollstelle. Dieses Jahr werde ich noch weit laufen müssen, um bis dahin zu kommen. Zwischendrin werde ich mehrfach zweifeln, ob die nun noch kommt oder ob ich dran vorbeigelaufen bin, was eigentlich nicht sein kann. Das sind so typisch Sachen über die ich (man)dann ab km 65 "wunderbar" nachdenken kann.

Tut mir leid, hab die Position wohl übereifrig angezweifelt. (Ballon als Balkon gelesen). mfg jwz

Albergo Campo Imperatore – wir hätten nicht geglaubt, dass wir uns so freuen die Gebäude wieder zu sehen. Draußen inzwischen Sauwetter drinnen tè al limone, da wirkt dieses obskure Gebäude gemütlich. Freundlichste Unterstützung erfahren wir dann noch von den Mitarbeitern. Am Nachmittag werden wir von einer der Angestellten bis nach L’Aquila mitgenommen.

Auf den ersten Metern unseres Weges nach Pietracamela schauen wir am Ortseingang nach dem Übersteigen eines Hühnerzaunes, gefertigt aus einem Bettgestell, durch Gärten in die Berge des Nordwestens.

Ein Schuppen neben dem Skilift bietet erst mal Unterschlupf. Den Kocher und Kaffee mitzunehmen war eine wirklich gute Idee, doch das Wetter, das sich hier zusammengebraut hat eine größere Halbwertszeit als eine beliebige Kaffeepause. Die Karte bestätigt auch nur, dass wir hier ohne Sicht schneller an einem Steilhang stehen als empfehlenswert ist. Wo eine Bergstation ist muss auch mindestens eine Versorgungsweg geben, der sich auch an Fahrspuren erkennen lässt. Diesem folgen wir nun und treffen später auf den Weg, den wir gekommen sind.

Wir glauben hier noch auf dem Sentiero Italia zu sein. Der Weg ist undeutlich, die Sicht begrenzt und ungefähr hier sehen wir das letzte Mal eine rot weiße Markierung.

Das Wetter ist hier noch „interessant“. Die Seilbahn in Tal wird gewartet. Somit ist jeder Gedanke zum Corno Grande aufzusteigen irrsinnig. Plan ist nun nach Assergi abzusteigen und dann mit dem Bus nach L’Aquila zu fahren.

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