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Aber der Mensch holt sich seinen Raum ebenfalls zurück, in diesem Fall der Radfahrer. Heute radeln dort täglich Dutzende von Schülern und Berufstätigen, und freuen sich über den bequemen und kurzen Weg!
Inzwischen Geschichte! Lebensmittel werden hier nicht mehr verkauft, die Schriftzüge wurden entfernt. Der Verkaufsraum wird einer neuen Bestimmung zugeführt, Bauarbeiten sind im Gang.
1972 existierte noch nicht die Glückauf-Bahn (Gleis 1) und der S-Bahnsteig mit den Gleisen 7 und 8. Die Projektierung für die S-Bahn lief bereits. Zu erkennen ist der Neubau der Trinkhalle an der Einmündung des Klever Weges zur Unistraße. Die alte Trinkhalle, auf dem Bild noch erkennbar, wurde abgerissen, da sie im Bereich der S-Bahntrasse lag.
interessant: hier sieht man das alte Autohaus Fritz Höhne, später auch noch Funktechnik Höhne. Die Fa. Höhne Funk zog dann um 1980 in neue Räume auf dem Kötterberg in Grumme um.
Für die, welche es nicht sofort erkennen:
Links heute das Gebäude von Verdi, TKK, BGW usw. Hier sieht man noch das alte Verwaltunsgebäude der GBAG, Gruppe Bochum der Zeche Friederika.
Auch rechts hat sich einiges geändert, es sind Neubauten entstanden. Und die Straßenbahn - damals Linie 5 - fährt auch nicht mehr oberirdisch, stattdessen gibt es die U35.
Diese Metallbaufirma ist schon seit über 100 Jahren im Ehrenfeld ansässig - siehe auch www.historisches-ehrenfeld.de unter der Bildergalerie "Papiersachen"..
zum Zeitpunkt der Aufnahme wurde hier noch NEU gebaut - in heutiger Zeit steht hier die wohl groesste und teuerste Bau-Sanierungsmassnahme Deutschlands an einem 'Einzelobjekt' an - die RUB ist 40 Jahre nach Grundsteinlegung schon ganz schoen alt :-)
Das muesste vom Spielplatz Haarholzer Strasse in Stiepel richtung Nordwesten gesehen sein. Die meisten der hier noch sichtbaren Schornsteine duerften heute auch bereits Geschichte sein ;-) So aendert sich das Stadtbild permanent..
dd3dj's conversations
Aber der Mensch holt sich seinen Raum ebenfalls zurück, in diesem Fall der Radfahrer. Heute radeln dort täglich Dutzende von Schülern und Berufstätigen, und freuen sich über den bequemen und kurzen Weg!
Inzwischen Geschichte! Lebensmittel werden hier nicht mehr verkauft, die Schriftzüge wurden entfernt. Der Verkaufsraum wird einer neuen Bestimmung zugeführt, Bauarbeiten sind im Gang.
Die Aussichtsplattform wurde erst 1975 eröffnet. Ein Jahr zuvor war der Aufzug noch nicht fertig gestellt.
1972 existierte noch nicht die Glückauf-Bahn (Gleis 1) und der S-Bahnsteig mit den Gleisen 7 und 8. Die Projektierung für die S-Bahn lief bereits. Zu erkennen ist der Neubau der Trinkhalle an der Einmündung des Klever Weges zur Unistraße. Die alte Trinkhalle, auf dem Bild noch erkennbar, wurde abgerissen, da sie im Bereich der S-Bahntrasse lag.
interessant: hier sieht man das alte Autohaus Fritz Höhne, später auch noch Funktechnik Höhne. Die Fa. Höhne Funk zog dann um 1980 in neue Räume auf dem Kötterberg in Grumme um.
Für die, welche es nicht sofort erkennen: Links heute das Gebäude von Verdi, TKK, BGW usw. Hier sieht man noch das alte Verwaltunsgebäude der GBAG, Gruppe Bochum der Zeche Friederika. Auch rechts hat sich einiges geändert, es sind Neubauten entstanden. Und die Straßenbahn - damals Linie 5 - fährt auch nicht mehr oberirdisch, stattdessen gibt es die U35.
Diese Metallbaufirma ist schon seit über 100 Jahren im Ehrenfeld ansässig - siehe auch www.historisches-ehrenfeld.de unter der Bildergalerie "Papiersachen"..
zum Zeitpunkt der Aufnahme wurde hier noch NEU gebaut - in heutiger Zeit steht hier die wohl groesste und teuerste Bau-Sanierungsmassnahme Deutschlands an einem 'Einzelobjekt' an - die RUB ist 40 Jahre nach Grundsteinlegung schon ganz schoen alt :-)
Das muesste vom Spielplatz Haarholzer Strasse in Stiepel richtung Nordwesten gesehen sein. Die meisten der hier noch sichtbaren Schornsteine duerften heute auch bereits Geschichte sein ;-) So aendert sich das Stadtbild permanent..
Zwischen dem Turm der Marien- und der Meinolphuskirche sind Schornsteine sichtbar, war das Prinz-Regent oder Springorum?