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archi 66
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Aber der hier ist - denke ich - viel größer :) Und der in Gniezno diente nur der Bahn. Beide wurden, wer weiss, in den Jahren gebaut, als beide Städte im gleichem Staat sich befanden. Und es könnte auch sein, das auch der Architekt der gleiche gewesen ist. Viele Grüße aus Polen

hast den Kran ja auch gut "getroffen".

So wie es aussieht noch nicht.

Das wäre nicht zu hoffen.

Danke für Dein Kompliment, Deine sind aber auch schön. Hab gerade mal noch eins mit der Gichtgasleitung, die über die alte Eliastrasse führte.

http://www.ueberwassergehen.de/interessierte-konnen-mitwirken-kunstlerduo-koebberling-kaltwasser-ruft-zur-mitgestaltung-der-garten-des-kunstwerks-here-comes-the-rain-again-auf/

http://www.ueberwassergehen.de/interessierte-konnen-mitwirken-kunstlerduo-koebberling-kaltwasser-ruft-zur-mitgestaltung-der-garten-des-kunstwerks-here-comes-the-rain-again-auf/

Hi PJSmith, the "Ausbauschild"(powered support assembly)were used in a coal mine underground.

Die geschwungene Holzform auf dem Deich folgt gleichsam einer imaginären Flusswindung, wie sie der englische Maler William Hogarth im 18. Jahrhundert als Ideallinie beschrieb. Im Fluss tauchen Wasserwesen, Fragmente einer nie ganz sichtbaren Form, die viel Raum für Fantasie und Geschichten im Kopf der Betrachter lassen. Quelle. Über Wasser gehen

Die Halde Großes Holz ist eine Abraumhalde des Bergbaus in Bergkamen, die in einem als Großes Holz bezeichneten Waldgebiet, dessen Reste heute den Beversee umgeben, errichtet wurde. Die Halde wurde in den 70er Jahren für die Lagerung von Abraum der Bergwerke Haus Aden und Monopol angelegt.

Mit der Anlage der Halde als Landschaftsbauwerk verfolgte die Ruhrkohle AG ein neues Konzept; die bisherigen Haldenformen (Spitzkegelhalden, Tafelberge) gehörten der Vergangenheit an.

1974 erstellten Landschaftsarchitekten einen Grundlagenplan mit 122,4 ha Gesamtfläche und einer maximalen Höhe von 170 m. Heute erreicht die Halde eine Höhe von 150 m. Die Hälfte der Fläche ist bereits renaturiert und steht der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Die Halde dient heute als Aussichtspunkt der Route der Industriekultur. Nach Norden hat man einen Blick auf den Datteln-Hamm-Kanal, den Rünther Westenhellweg und die Lippe. Östlich befindet sich das Naturschutzgebiet Beversee, südöstlich sind die Werksanlagen der Schering AG und das Bergwerk Monopol zu sehen. Im Westen liegt die Zeche Haus Aden. Quelle Wpikeda

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