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Das Schloss Wiehe steht in Wiehe im Kyffhäuserkreis in Thüringen. 786 wurde Wiehe erstmals urkundlich erwähnt. 998 erhält Wiehe das Stadtrecht und die Burg bleibt in Reichsbesitz. Die Burg stammt aus dem 10. Jahrhundert. 1461 gelangt die Burg in den Besitz der Herren von Werthern. 1659 wütet ein Großfeuer und vernichtet das Rathaus, die Kirche und die Vorburg sowie Bürgerhäuser. Ab 1664–1666 bauen die Besitzer, die Herren von Werthern, das Schloss anstelle der Burg. Von der mittelalterlichen Burg sind keine Reste mehr vorhanden, alles wurde ver- oder überbaut. Nach 1945 wurde die Familie von Werthern durch die Bodenreform enteignet. Das Schloss wurde geplündert und ab 1946 als Schule eingerichtet. Später wurde das VEG Memleben Rechtsträger. Nach der politischen Wende in der DDR fand die Treuhand keinen Investor, sodass die Stadt die Initiative übernahm. Seit dieser Zeit wird etappenweise gesichert, saniert und ausgebaut. Jetzt steht man kurz vor dem vollen Erfolg.
Da freut sich der Luchs über den Bär der die Sache sofort berichtigt hat. Als Waldbewohner findet man sich ja im Innenstadt-Dschungel von Coburg vor lauter Panoramino-Fotos kaum mehr zurecht.
Schöne eher unbekannte Ansicht des Münzmeisterhauses von der Neugasse aus! Die Herrengasse ist die übernächste Parallelgasse weiter nördlich. Von ihr aus gibt es keinen Blick auf das Münzmeiserhaus, dessen Frontseite an der Ketschengasse liegt.
Ruine der barocken Wallfahrtskirche St. Barbara
1741-56, seit dem Brand von 1914 nur noch Westfassade mit flankierenden Walmdachbauten sowie Reste der Umfassungsmauern von Langhaus und Chor erhalten
Kapelle, Pultdachbau, im westlichen Teil des ehemaligen Langhauses der Wallfahrtskirche, 1921; mit Ausstattung
Der Rauhe Kulm ist ein 681 m hoher markanter Berg bei Neustadt am Kulm in der Oberpfalz, 23 Kilometer südöstlich von Bayreuth und 5 Kilometer südlich von Kemnath.
Er ist ein Vulkan, der nie zum Ausbruch kam. Tiefe Risse in der Erdkruste, die im Zusammenhang mit der Auffaltung der Alpen entstanden, ermöglichten seine Entstehung. Das dunkle Magma entstammt nicht der Erdkruste sondern kommt aus der oberen Zone des Erdmantels, aus etwa 50 Kilometer Tiefe. Auf dem Weg nach oben erstarrte das Magma, bevor es die Erdoberfläche erreichte. Nachdem die vor allem aus Keuper bestehenden umgebenden Gesteinsschichten wegerodiert waren, zerbrachen die freigelegten Basaltsäulen, was zu einem Trümmerfeld rund um den Gipfel führte. Das Alter des Rauhen Kulms beträgt etwa 21 Millionen Jahre. Die heutige Form des Rauhen Kulms entspricht der eines Stratovulkans. Der Berg ist 682 m hoch und bietet von seinem 25 Meter hohen Aussichtsturm einen eindrucksvollen Rundblick auf das Fichtelgebirge, die Fränkische Alb und die nördliche Oberpfalz.
Quelle: Wikipdia
Der Berg ist einer der imposantesten Basaltberge Bayerns. Er hat eine geologische, naturschutzfachliche, historische und touristische Bedeutung. Am westlichen Fuß des Rauhen Kulms liegt Neustadt am Kulm. Dort befindet sich auch eine Felsformation namens Kleiner Kulm. In entgegengesetzter Richtung befindet sich der zweite Bruder, der Kühhübel. Der Rauhe Kulm ist seit 1949 als Naturdenkmal geschützt und Teil des Naturparks Nördlicher Oberpfälzer Wald.
Für die Gestaltung und Ausstattung des Innenraums beauftragte Abt Gottfried Blum die italienischen Brüder Carlo Domenico (Stuckateur) und Bartolomeo (Maler) Lucchese. Sie gaben dem Raum mit der schweren barocken Ausgestaltung eine italienische Prägung. Die durch Pilaster und stark hervortretende Gesimse gegliederten Wände gehen scheinbar fließend in die mit schweren Frucht- und Blütengirlanden dekorierte Decke über. Kunstvoll umrahmt heben sich im Langhaus drei großformatige Deckenfresken hervor, die von kleinen, ebenfalls freskierten Medaillons umgeben sind. Im Chorraum ist die Deckendekoration noch dichter und enger zusammengefügt.
Carlo Domenico Lucchese fertigte auch den Hochaltar aus Stuck, dieser wurde erst 1714 farbig gefasst. Das Bild der Immaculata im Hochaltar stammt vermutlich von Antonio Triva, also ebenfalls von einem italienischen Künstler. Nach der Weihe des neuen Gotteshauses 1706 nahm der Innenraum erst nach einigen Jahren seine heutige Gestalt an. Die letzten Seitenaltäre weihte Abt Otto Peißner 1722.
In der repräsentativen Vorhalle des eigentlichen Kirchenraums ist das Gründungsereignis des Klosters an der Decke in Szene gesetzt. Geschaffen wurde dieses Fresko, das sogenannte Stifterbild, nach einer mittelalterlichen Vorlage, die nicht mehr existiert. Flankiert wird die Vorhalle links von der Nepomukkapelle und rechts von der Tauf- oder Silvesterkapelle. Der Innenraum stellt ein Gesamtkunstwerk dar.
Edgar Bär's conversations
Das Schloss Wiehe steht in Wiehe im Kyffhäuserkreis in Thüringen. 786 wurde Wiehe erstmals urkundlich erwähnt. 998 erhält Wiehe das Stadtrecht und die Burg bleibt in Reichsbesitz. Die Burg stammt aus dem 10. Jahrhundert. 1461 gelangt die Burg in den Besitz der Herren von Werthern. 1659 wütet ein Großfeuer und vernichtet das Rathaus, die Kirche und die Vorburg sowie Bürgerhäuser. Ab 1664–1666 bauen die Besitzer, die Herren von Werthern, das Schloss anstelle der Burg. Von der mittelalterlichen Burg sind keine Reste mehr vorhanden, alles wurde ver- oder überbaut. Nach 1945 wurde die Familie von Werthern durch die Bodenreform enteignet. Das Schloss wurde geplündert und ab 1946 als Schule eingerichtet. Später wurde das VEG Memleben Rechtsträger. Nach der politischen Wende in der DDR fand die Treuhand keinen Investor, sodass die Stadt die Initiative übernahm. Seit dieser Zeit wird etappenweise gesichert, saniert und ausgebaut. Jetzt steht man kurz vor dem vollen Erfolg.
Quelle: Wikipedia
❀ hübsches Bild like
Liebe Grüße vom bayernengel. ❀
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Liebe Grüße vom bayernengel. ❀
Wonderful Picture!!!!
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Corey
Da freut sich der Luchs über den Bär der die Sache sofort berichtigt hat. Als Waldbewohner findet man sich ja im Innenstadt-Dschungel von Coburg vor lauter Panoramino-Fotos kaum mehr zurecht.
Schöne eher unbekannte Ansicht des Münzmeisterhauses von der Neugasse aus! Die Herrengasse ist die übernächste Parallelgasse weiter nördlich. Von ihr aus gibt es keinen Blick auf das Münzmeiserhaus, dessen Frontseite an der Ketschengasse liegt.
Well done! LIKE. Greetings, Petr
Ruine der barocken Wallfahrtskirche St. Barbara 1741-56, seit dem Brand von 1914 nur noch Westfassade mit flankierenden Walmdachbauten sowie Reste der Umfassungsmauern von Langhaus und Chor erhalten
Kapelle, Pultdachbau, im westlichen Teil des ehemaligen Langhauses der Wallfahrtskirche, 1921; mit Ausstattung
Quelle: Wikipedia
Der Rauhe Kulm ist ein 681 m hoher markanter Berg bei Neustadt am Kulm in der Oberpfalz, 23 Kilometer südöstlich von Bayreuth und 5 Kilometer südlich von Kemnath.
Er ist ein Vulkan, der nie zum Ausbruch kam. Tiefe Risse in der Erdkruste, die im Zusammenhang mit der Auffaltung der Alpen entstanden, ermöglichten seine Entstehung. Das dunkle Magma entstammt nicht der Erdkruste sondern kommt aus der oberen Zone des Erdmantels, aus etwa 50 Kilometer Tiefe. Auf dem Weg nach oben erstarrte das Magma, bevor es die Erdoberfläche erreichte. Nachdem die vor allem aus Keuper bestehenden umgebenden Gesteinsschichten wegerodiert waren, zerbrachen die freigelegten Basaltsäulen, was zu einem Trümmerfeld rund um den Gipfel führte. Das Alter des Rauhen Kulms beträgt etwa 21 Millionen Jahre. Die heutige Form des Rauhen Kulms entspricht der eines Stratovulkans. Der Berg ist 682 m hoch und bietet von seinem 25 Meter hohen Aussichtsturm einen eindrucksvollen Rundblick auf das Fichtelgebirge, die Fränkische Alb und die nördliche Oberpfalz.
Quelle: Wikipdia
Der Berg ist einer der imposantesten Basaltberge Bayerns. Er hat eine geologische, naturschutzfachliche, historische und touristische Bedeutung. Am westlichen Fuß des Rauhen Kulms liegt Neustadt am Kulm. Dort befindet sich auch eine Felsformation namens Kleiner Kulm. In entgegengesetzter Richtung befindet sich der zweite Bruder, der Kühhübel. Der Rauhe Kulm ist seit 1949 als Naturdenkmal geschützt und Teil des Naturparks Nördlicher Oberpfälzer Wald.
Für die Gestaltung und Ausstattung des Innenraums beauftragte Abt Gottfried Blum die italienischen Brüder Carlo Domenico (Stuckateur) und Bartolomeo (Maler) Lucchese. Sie gaben dem Raum mit der schweren barocken Ausgestaltung eine italienische Prägung. Die durch Pilaster und stark hervortretende Gesimse gegliederten Wände gehen scheinbar fließend in die mit schweren Frucht- und Blütengirlanden dekorierte Decke über. Kunstvoll umrahmt heben sich im Langhaus drei großformatige Deckenfresken hervor, die von kleinen, ebenfalls freskierten Medaillons umgeben sind. Im Chorraum ist die Deckendekoration noch dichter und enger zusammengefügt.
Carlo Domenico Lucchese fertigte auch den Hochaltar aus Stuck, dieser wurde erst 1714 farbig gefasst. Das Bild der Immaculata im Hochaltar stammt vermutlich von Antonio Triva, also ebenfalls von einem italienischen Künstler. Nach der Weihe des neuen Gotteshauses 1706 nahm der Innenraum erst nach einigen Jahren seine heutige Gestalt an. Die letzten Seitenaltäre weihte Abt Otto Peißner 1722.
In der repräsentativen Vorhalle des eigentlichen Kirchenraums ist das Gründungsereignis des Klosters an der Decke in Szene gesetzt. Geschaffen wurde dieses Fresko, das sogenannte Stifterbild, nach einer mittelalterlichen Vorlage, die nicht mehr existiert. Flankiert wird die Vorhalle links von der Nepomukkapelle und rechts von der Tauf- oder Silvesterkapelle. Der Innenraum stellt ein Gesamtkunstwerk dar.
Quelle: Wikipedia