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Dr. Reiner Goeppert
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Giorgio

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Greetings from Madrid, Spain.

Tafel über dem Eingang zur alten Kinderschule

DEN KINDERN IHRER HEIMATGEMEINDE WIDMEN DIES HAUS GEBRÜDER MEYER ADOLF ERNST EDUARD

Darunter befindet sich das Wappen der Ortschaft Riegel und ein gerolltes Inschriftenband mit der Signatur AoD W.B. J.O. 1903. Wilhelm Blaue und Julius von der Ohe waren die Architekten der Riegeler Brauerei.

Die Kinderschule wurde am 27. Februar 1905 feierlich eröffnet und wurde bis 1960 benutzt, als auf dem benachbarten Grundstück der Neubau eines größeren Hauses fertiggestellt war.

In einer Nische über dem Hauptportal befindet sich das steinerne Standbild der Unbefleckten. Es ist ganz in weiß gehalten und nur leicht golden umsäumt. In Überlebensgröße steht sie auf der Weltkugel und zertritt der in einen Apfel beißenden Schlange den Kopf. Diese Statue wurde laut Inschrift von Jakob Comaida, einem aus dem Mailändischen stammenden Kaminfeger, der sich in Riegel niedergelassen, gestiftet und von Josef Hörr, einem Freiburger Bildhauer, im Jahre 1781 geschaffen. Sie gehört schon mehr dem klassizistischen Stil an.

Auf der Weltkugel steht: "JOS. HÖRR. SCVLP. MDCCLXXXI" und auf einer Tafel am Sockel: "FVNDATOR IAC. COMAIDA."

Der Aufbau dieser Figur ist sehr glücklich. Durch leichte Wendung des Kopfes nach links, des Körpers nach rechts, durch die Lage der Hände, Mantelbausch und Lilie haltend, das seitlich erhöht gestellte Bein, gewinnt ihre Haltung große natürliche Gelöstheit, ohne den Eindruck der Geschlossenheit zu verlieren. (Text nach L. Noack-Heuck)

Pfarrkirche St. Martin

1743-49 von dem Baumeister Franz Rudhart unter Graf Christoph Anton von Schauenburg und Abt Augustin von Ettenheimmünster in barockem Stil erbaut. Weihe am 3. August 1749 durch Weihbischof Franz Karl Josef Fugger aus Konstanz zu Ehren des hl. Bischofs Martin und der hl. Apostel Peter und Paul.

Nachfolgerin der schon 959 urkundlich erwähnten Martinskirche auf dem fränkischen Königshof und der im 12. Jahrhundert in die Ortsmitte verlegten und im romanischen Stil gebauten Martinskirche.

1936 durch Brand, 1944 durch Bomben zerstört, wurde sie beide Male wieder aufgebaut durch Pfarrer Joseph Blum.

Die ursprüngliche St. Michaelskapelle geht wohl zurück in die Zeit der Christianisierung dieser Gegend. Im Jahre 971 wird sie erstmals genannt. Als Herzog Bertold IV v. Zähringen um die Mitte des 12. Jahrhunderts hier oben eine Burg errichtete wurde sie Burgkapelle, von welcher das schöne gotische Chörlein noch Zeugnis ablegt. Die Burg, später Wohnsitz der Herren von Üsenberg, zerfiel gegen Ende des 14. Jahrhunderts. Auf ihren Trümmern erstand bald diese Wallfahrtskapelle, welche, von einem Waldbruder betreut, Jahrhunderte hindurch von nah und fern besucht wurde. Von den Verwüstungen des 30-jährigen Kriegs wieder hergestellt erhielt sie die gegenwärtige Gestalt. (Text von Pfarrer Dr. Futterer, ehemals zu lesen auf einer - leider beseitigten - Tafel am Seiteneingang der Kapelle)

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