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Gutes Foto, interessantes Motiv und lehrreicher Beschreibungstext.
Dieses Foto gefäLLt mir von der Serie am besten. Es zeigt die Massigkeit des seltsamen Bebäudekomplexes.
Grüße aus Kleinmachnow von Jörg
Das Bild zeigt die Biotürme in Lauchhammer, kurz nach der Eröffnung als Aussichtsplattform und Industriedenkmal am 17.7.2008.
Die Biotürme der ehemaligen Großkokerei sind ein kleines letztes Überbleibsel der ehemals gewaltigen Industrieanlagen in Lauchhammer. Dort wurde in den 50er Jahren Hochofentemperaturkoks hergestellt. Das war ein technologischer Durchbruch und stellte die Grundlage für die Entwicklung der Schwerindustrie in der damaligen DDR dar. Damit ging in Lauchhammer die weltweit erste Großkokerei in Betrieb. Täglich wurden 7000 Tonnen Feinstkornbriketts verarbeitet, aus denen 3000 Tonnen Koks hergestellt wurden. Bei dem Verfahren fielen jedoch phenolhaltige Abwässer an, die in verschiedenen Klärstufen in den Turmtropfkörpern, den sogenannten Biotürmen, verrieselt und durch Bakterien abgebaut wurden. Der Bakterienrasen befand sich auf Schlackesteinen im Innern der Turmanlage. Im nachgeschalteten Belebtschlammbecken, das ebenfalls vor dem Abriss bewahrt werden konnte, wurde das Wasser von den restlichen Inhaltsstoffen gereinigt.
Die politische Wende 1990 hatte einschneidende energiepolitische und wirtschaftliche Konsequenzen für die Lausitz und so kam es 1991 zur Stilllegung der Kokerei in Lauchhammer. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) erhielt den Auftrag, die Industrieanlagen zurückzubauen. Die gigantischen Anlagen wie die Kokerei, Brikettfabriken und Kraftwerke verschwanden spurlos.
Das Bild zeigt die Biotürme in Lauchhammer, kurz nach der Eröffnung als Aussichtsplattform und Industriedenkmal am 17.7.2008.
Die Biotürme der ehemaligen Großkokerei sind ein kleines letztes Überbleibsel der ehemals gewaltigen Industrieanlagen in Lauchhammer. Dort wurde in den 50er Jahren Hochofentemperaturkoks hergestellt. Das war ein technologischer Durchbruch und stellte die Grundlage für die Entwicklung der Schwerindustrie in der damaligen DDR dar. Damit ging in Lauchhammer die weltweit erste Großkokerei in Betrieb. Täglich wurden 7000 Tonnen Feinstkornbriketts verarbeitet, aus denen 3000 Tonnen Koks hergestellt wurden. Bei dem Verfahren fielen jedoch phenolhaltige Abwässer an, die in verschiedenen Klärstufen in den Turmtropfkörpern, den sogenannten Biotürmen, verrieselt und durch Bakterien abgebaut wurden. Der Bakterienrasen befand sich auf Schlackesteinen im Innern der Turmanlage. Im nachgeschalteten Belebtschlammbecken, das ebenfalls vor dem Abriss bewahrt werden konnte, wurde das Wasser von den restlichen Inhaltsstoffen gereinigt.
Die politische Wende 1990 hatte einschneidende energiepolitische und wirtschaftliche Konsequenzen für die Lausitz und so kam es 1991 zur Stilllegung der Kokerei in Lauchhammer. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) erhielt den Auftrag, die Industrieanlagen zurückzubauen. Die gigantischen Anlagen wie die Kokerei, Brikettfabriken und Kraftwerke verschwanden spurlos.
Das Bild zeigt die Biotürme in Lauchhammer, kurz nach der Eröffnung als Aussichtsplattform und Industriedenkmal am 17.7.2008.
Die Biotürme der ehemaligen Großkokerei sind ein kleines letztes Überbleibsel der ehemals gewaltigen Industrieanlagen in Lauchhammer. Dort wurde in den 50er Jahren Hochofentemperaturkoks hergestellt. Das war ein technologischer Durchbruch und stellte die Grundlage für die Entwicklung der Schwerindustrie in der damaligen DDR dar. Damit ging in Lauchhammer die weltweit erste Großkokerei in Betrieb. Täglich wurden 7000 Tonnen Feinstkornbriketts verarbeitet, aus denen 3000 Tonnen Koks hergestellt wurden. Bei dem Verfahren fielen jedoch phenolhaltige Abwässer an, die in verschiedenen Klärstufen in den Turmtropfkörpern, den sogenannten Biotürmen, verrieselt und durch Bakterien abgebaut wurden. Der Bakterienrasen befand sich auf Schlackesteinen im Innern der Turmanlage. Im nachgeschalteten Belebtschlammbecken, das ebenfalls vor dem Abriss bewahrt werden konnte, wurde das Wasser von den restlichen Inhaltsstoffen gereinigt.
Die politische Wende 1990 hatte einschneidende energiepolitische und wirtschaftliche Konsequenzen für die Lausitz und so kam es 1991 zur Stilllegung der Kokerei in Lauchhammer. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) erhielt den Auftrag, die Industrieanlagen zurückzubauen. Die gigantischen Anlagen wie die Kokerei, Brikettfabriken und Kraftwerke verschwanden spurlos.
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Gutes Foto, interessantes Motiv und lehrreicher Beschreibungstext.
Dieses Foto gefäLLt mir von der Serie am besten. Es zeigt die Massigkeit des seltsamen Bebäudekomplexes. Grüße aus Kleinmachnow von Jörg
Dicken Glückwusch zu Deiner herrlichen Einstellung - L2 von Wolfgang -
Wonderful picture. LIKE. Best Greetings.
Bogdan
Weitere Infos unter: http://www.chaos-muellers.de/stern/politik.htm
Ohne die umfangreiche erklärung hätte ich nicht verstanden, was an diesen Türmen Bio ist. Danke für die Info.
Grüsse aus Waren
G. Kriems
Sieht trotz Sonne nicht mehr sehr sonnig aus. Schade. Ist doch schon fast der Speckgürtel von Berlin.
Gruß aus Waren
G. Kriems
Das Stellwerk wurde Ende 2006 abgerissen und durch eine automatische Schranke ersetzt.
Das Bild zeigt die Biotürme in Lauchhammer, kurz nach der Eröffnung als Aussichtsplattform und Industriedenkmal am 17.7.2008.
Die Biotürme der ehemaligen Großkokerei sind ein kleines letztes Überbleibsel der ehemals gewaltigen Industrieanlagen in Lauchhammer. Dort wurde in den 50er Jahren Hochofentemperaturkoks hergestellt. Das war ein technologischer Durchbruch und stellte die Grundlage für die Entwicklung der Schwerindustrie in der damaligen DDR dar. Damit ging in Lauchhammer die weltweit erste Großkokerei in Betrieb. Täglich wurden 7000 Tonnen Feinstkornbriketts verarbeitet, aus denen 3000 Tonnen Koks hergestellt wurden. Bei dem Verfahren fielen jedoch phenolhaltige Abwässer an, die in verschiedenen Klärstufen in den Turmtropfkörpern, den sogenannten Biotürmen, verrieselt und durch Bakterien abgebaut wurden. Der Bakterienrasen befand sich auf Schlackesteinen im Innern der Turmanlage. Im nachgeschalteten Belebtschlammbecken, das ebenfalls vor dem Abriss bewahrt werden konnte, wurde das Wasser von den restlichen Inhaltsstoffen gereinigt.
Die politische Wende 1990 hatte einschneidende energiepolitische und wirtschaftliche Konsequenzen für die Lausitz und so kam es 1991 zur Stilllegung der Kokerei in Lauchhammer. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) erhielt den Auftrag, die Industrieanlagen zurückzubauen. Die gigantischen Anlagen wie die Kokerei, Brikettfabriken und Kraftwerke verschwanden spurlos.
Das Bild zeigt die Biotürme in Lauchhammer, kurz nach der Eröffnung als Aussichtsplattform und Industriedenkmal am 17.7.2008.
Die Biotürme der ehemaligen Großkokerei sind ein kleines letztes Überbleibsel der ehemals gewaltigen Industrieanlagen in Lauchhammer. Dort wurde in den 50er Jahren Hochofentemperaturkoks hergestellt. Das war ein technologischer Durchbruch und stellte die Grundlage für die Entwicklung der Schwerindustrie in der damaligen DDR dar. Damit ging in Lauchhammer die weltweit erste Großkokerei in Betrieb. Täglich wurden 7000 Tonnen Feinstkornbriketts verarbeitet, aus denen 3000 Tonnen Koks hergestellt wurden. Bei dem Verfahren fielen jedoch phenolhaltige Abwässer an, die in verschiedenen Klärstufen in den Turmtropfkörpern, den sogenannten Biotürmen, verrieselt und durch Bakterien abgebaut wurden. Der Bakterienrasen befand sich auf Schlackesteinen im Innern der Turmanlage. Im nachgeschalteten Belebtschlammbecken, das ebenfalls vor dem Abriss bewahrt werden konnte, wurde das Wasser von den restlichen Inhaltsstoffen gereinigt.
Die politische Wende 1990 hatte einschneidende energiepolitische und wirtschaftliche Konsequenzen für die Lausitz und so kam es 1991 zur Stilllegung der Kokerei in Lauchhammer. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) erhielt den Auftrag, die Industrieanlagen zurückzubauen. Die gigantischen Anlagen wie die Kokerei, Brikettfabriken und Kraftwerke verschwanden spurlos.
Das Bild zeigt die Biotürme in Lauchhammer, kurz nach der Eröffnung als Aussichtsplattform und Industriedenkmal am 17.7.2008.
Die Biotürme der ehemaligen Großkokerei sind ein kleines letztes Überbleibsel der ehemals gewaltigen Industrieanlagen in Lauchhammer. Dort wurde in den 50er Jahren Hochofentemperaturkoks hergestellt. Das war ein technologischer Durchbruch und stellte die Grundlage für die Entwicklung der Schwerindustrie in der damaligen DDR dar. Damit ging in Lauchhammer die weltweit erste Großkokerei in Betrieb. Täglich wurden 7000 Tonnen Feinstkornbriketts verarbeitet, aus denen 3000 Tonnen Koks hergestellt wurden. Bei dem Verfahren fielen jedoch phenolhaltige Abwässer an, die in verschiedenen Klärstufen in den Turmtropfkörpern, den sogenannten Biotürmen, verrieselt und durch Bakterien abgebaut wurden. Der Bakterienrasen befand sich auf Schlackesteinen im Innern der Turmanlage. Im nachgeschalteten Belebtschlammbecken, das ebenfalls vor dem Abriss bewahrt werden konnte, wurde das Wasser von den restlichen Inhaltsstoffen gereinigt.
Die politische Wende 1990 hatte einschneidende energiepolitische und wirtschaftliche Konsequenzen für die Lausitz und so kam es 1991 zur Stilllegung der Kokerei in Lauchhammer. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) erhielt den Auftrag, die Industrieanlagen zurückzubauen. Die gigantischen Anlagen wie die Kokerei, Brikettfabriken und Kraftwerke verschwanden spurlos.