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in deed Julianna, it's a semi-automatic waterfall...

Greetings from sunny Heilbronn, Germany. Peter

Vielen Dank Peter - ein Fest auf der Albvereinshütte in der kirschenallee. Kennst Du bestimmt. Hab mich mal kurz mit Kamera verdrückt, während alle gefeiert haben... Panofever halt...

Grüße - Bernd

bela foto, um lindo contraste

Favignana ist eine der Ägadischen Inseln im Mittelmeer vor der Westküste Siziliens. Politisch bildet diese Insel auch den größten Teil der Gemeinde Favignana der Provinz Trapani in der Region Sizilien in Italien mit 4325 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2009). Die Insel Favignana ist mit einer Fläche von 19,8 km² die größte der Ägadischen Inseln. Ihre höchsten Erhebungen sind der Monte Santa Caterina (314 m) und ein Hügel mit einer Höhe von 252 m.

Zu der Gemeinde Favignana gehören auch die auf den Inseln Levanzo und Marettimo gelegenen gleichnamigen Ortsteile. Arbeitsplätze gibt es im Tourismus und in der Fischerei. In den Sommermonaten wohnen bis zu 30.000 Touristen in der Gemeinde.

Von Trapani verkehren mehrmals am Tage Linienschiffe und Tragflügelboote nach Favignana. Die Linienschiffe benötigen eine Stunde, die Tragflügelboote 30 Minuten für die Überfahrt.

Der Thunfischfang wird in Favignana noch auf die traditionelle Weise in Form der Mattanza durchgeführt. Der gefangene Thunfisch (ital. „tonno“) wird an Land direkt in der „Tonnara“ weiterverarbeitet.

In der Antike trug die Insel den Namen „Aegusa“ (Schmetterling), was auf ihre Form anspielt. Davon leitet sich auch der Name der Inselgruppe ab. Ihren heutigen Namen hat die Insel von dem „Favonio“ (Föhn) genannten Wind.

Nach einer Überlieferung war Favignana die Ziegeninsel des Odysseus, von der aus er zum Festland fuhr, wo er auf den Zyklopen stieß.

Die letzte Seeschlacht des Ersten Punischen Kriegs, die Schlacht bei den Ägatischen Inseln, fand 241 v. Chr. nahe der Cala Rossa vor der Küste Favignanas statt.

Porto Venere ist eine Gemeinde in der zur Region Ligurien gehörenden Provinz La Spezia in Italien. Sie hat eine Fläche von 7 km² und 3942 Einwohner (Stand 31. Dezember 2009).

Lage

Porto Venere liegt im Osten Liguriens am Ligurischen Meer. Der Ort befindet sich etwa 12 km südlich von La Spezia an der Spitze einer Landzunge, die den Golf von La Spezia im Westen begrenzt. Zur Gemeinde gehören die der Landzunge vorgelagerten Inseln Palmaria, Tino und Tinetto. Im Gebiet von Porto Venere und auf der Insel Palmaria befindet sich das Gesteinsvorkommen des exklusiven goldfarbenen Natursteins Nero Portoro. Geschichte

Im Jahre 50 v. Chr. wurde Portovenere als Veneris Portus von Stabo gegründet. Vom 12. Jahrhundert bis zum 17. Jahrhundert wurde unter der Herrschaft von Genua eine Festung gebaut.

1997 wurde Portovenere zusammen mit der nordwestlich gelegenen Cinque Terre zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Der den Westteil der Insel Elba bildende Monte Capanne, ist mit 1.019 m s.l.m. die höchste Erhebung der Insel. Der Berg besteht aus Granodiorit. Auf der Nordseite des Campannemassivs wachsen Kastanienwälder und Buschwald, die sogenannte Macchia. Dagegen ist die Südseite recht kahl.

Im Gebiet des Monte Capanne gibt es zahlreiche Quellen. An der Straße von Poggio nach Marciana befindet sich die Fonte Napoleone. Hier, direkt an der Quelle, kann man sich bestes Mineralwasser in mitgebrachte Behälter abfüllen, und zwar kostenlos. Wanderer müssen also nicht dürsten.

Es gibt sechs Wanderwege, die von Marciana, Poggio, Valle Nevera, Chiessi, Pomonte bis zum Gipfel des Monte Capanne führen. Komfortabler ist da die Cabinovia. Von Marciana Alta aus fährt man in etwa 20 Minuten mit der Seilbahn, in Gittergondeln stehend, auf den Gipfel. Von dort kann man einen herrlichen Panoramablick über Elba und das Meer genießen. An klaren Tagen reicht die Aussicht über die sechs kleineren toskanischen Inseln, bis zur Küste des Festlandes und nach Korsika.

Der Vesuv (ital.: Vesuvio; lat.: Vesuvius) ist der einzige aktive Vulkan auf dem europäischen Festland. Er liegt am Golf von Neapel in der italienischen Region Kampanien, neun Kilometer von der Stadt Neapel entfernt.

Der Berg ist heute 1281 m hoch. Er besteht aus den Resten eines früher wesentlich höheren, älteren Schichtvulkans, des Somma, dessen Spitze zu einer Caldera eingestürzt ist, und dem im Inneren des Einsturzbeckens neugebildeten Kegel des „eigentlichen“ Vesuv.

Die Aktivität des Vesuv löst wiederkehrende plinianische Eruptionen aus. Das typische Kennzeichen dieser explosiven Vulkanausbrüche ist das Aufsteigen einer kilometerhohen Eruptionssäule und der schnelle Ausstoß großer Mengen vulkanischen Materials.[2] Die großen Vesuv-Ausbrüche sind zudem von pyroklastischen Strömen begleitet, die zu den gefährlichsten Formen des Vulkanismus zählen. Diesen Großereignissen folgen aktive Phasen mit Eruptionen vom Stromboli-Typ und effusiven Austritten von Lava. Der anschließende Ruhezustand kann mehrere hundert Jahre andauern und endet mit einem erneuten großen Ausbruch.

Die Bezeichnung „plinianische Eruption“ bezieht sich auf Plinius den Jüngeren. Der spätere römische Senator beobachtete und beschrieb den letzten Großausbruch des Vesuv im Jahr 79 n. Chr., bei dem die antiken Städte Pompeji, Herculaneum und Stabiae verschüttet wurden. Die Vulkanologie verwendet heute den Begriff als allgemeines Klassifikationsmerkmal. Im 20. Jahrhundert brachen mehrere Vulkane in plinianischen Eruptionen aus, darunter der Mount St. Helens 1980 und der Pinatubo 1991.

Der Vesuv war nach 79 n. Chr. jahrhundertelang aktiv. Seit dem letzten Ausbruch 1944 befindet er sich in einer Ruhephase.

Wow!! Splendour!!! Like!

Pozdrav, Magdalena

D'une très belle manière! J'aime d'anciennes forteresses et les châteaux. Like. Salut à la France! Igor

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