This is how your name and profile photo will appear on Panoramio if you connect this Google+ account.
You cannot switch to a different account later.
Learn more.
Erste posthume und damit auch älteste Gedenkstätte im öffentlichen Raum ist diese 1885 bei Dömitz von Freunden des Dichters Fritz Reuter errichtete Steinanhäufung. Erinnert wird an eine eher unerfreuliche Begebenheit: Am 25. Aug. 1840 wurde Reuter aus seiner Festungshaft entlassen, er verließ Dömitz und wanderte mit seinem Hund Schüten gen Stavenhagen,seiner Geburtsstadt. Doch bereits nach wenigen Kilometern war er sich des rechten Weges nicht mehr sicher. Er befand sich auf sandiger Heide in der Nähe des Dorfes Kaliß. Unschlüssig machte er Rast und stellte sich selbst die (in den oberen Stein eingemeißelte) Frage: "Ja, äwer wecker Weg was de rechte?" (Zitat nach Dr. Martin H. Schmidt, leicht verändert)
Erste posthume und damit auch älteste Gedenkstätte im öffentlichen Raum ist diese 1885 bei Dömitz von Freunden des Dichters Fritz Reuter errichtete Steinanhäufung. Erinnert wird an eine eher unerfreuliche Begebenheit: Am 25. Aug. 1840 wurde Reuter aus seiner Festungshaft entlassen, er verließ Dömitz und wanderte mit seinem Hund Schüten gen Stavenhagen,seiner Geburtsstadt. Doch bereits nach wenigen Kilometern war er sich des rechten Weges nicht mehr sicher. Er befand sich auf sandiger Heide in der Nähe des Dorfes Kaliß. Unschlüssig machte er Rast und stellte sich selbst die (in den oberen Stein eingemeißelte) Frage: "Ja, äwer wecker Weg was de rechte?" (Zitat nach Dr. Martin H. Schmidt, leicht verändert)
GüKie's conversations
Erste posthume und damit auch älteste Gedenkstätte im öffentlichen Raum ist diese 1885 bei Dömitz von Freunden des Dichters Fritz Reuter errichtete Steinanhäufung. Erinnert wird an eine eher unerfreuliche Begebenheit: Am 25. Aug. 1840 wurde Reuter aus seiner Festungshaft entlassen, er verließ Dömitz und wanderte mit seinem Hund Schüten gen Stavenhagen,seiner Geburtsstadt. Doch bereits nach wenigen Kilometern war er sich des rechten Weges nicht mehr sicher. Er befand sich auf sandiger Heide in der Nähe des Dorfes Kaliß. Unschlüssig machte er Rast und stellte sich selbst die (in den oberen Stein eingemeißelte) Frage: "Ja, äwer wecker Weg was de rechte?" (Zitat nach Dr. Martin H. Schmidt, leicht verändert)
Erste posthume und damit auch älteste Gedenkstätte im öffentlichen Raum ist diese 1885 bei Dömitz von Freunden des Dichters Fritz Reuter errichtete Steinanhäufung. Erinnert wird an eine eher unerfreuliche Begebenheit: Am 25. Aug. 1840 wurde Reuter aus seiner Festungshaft entlassen, er verließ Dömitz und wanderte mit seinem Hund Schüten gen Stavenhagen,seiner Geburtsstadt. Doch bereits nach wenigen Kilometern war er sich des rechten Weges nicht mehr sicher. Er befand sich auf sandiger Heide in der Nähe des Dorfes Kaliß. Unschlüssig machte er Rast und stellte sich selbst die (in den oberen Stein eingemeißelte) Frage: "Ja, äwer wecker Weg was de rechte?" (Zitat nach Dr. Martin H. Schmidt, leicht verändert)
Schöööön gerade gestellt, schööönes Gebäude!
GüKie
"Ich weiß nicht, was soll ES bedeuten!" Er scheinbar auch nicht!!!
"Ich weiß nicht, was soll ES bedeuten!"
Näheres ist nachzulesen bei Theodor Fontane in "Wanderungen durch die Mark" zweiter Teil, Abschnitt Quilitz von 1763 bis 1814.
Näheres ist nachzulesen bei Theodor Fontane in "Wanderungen durch die Mark" zweiter Teil, Abschnitt Quilitz von 1763 bis 1814.
Auch nachzulesen bei Theodor Fontane in "Wanderungen durch die Mark" zweiter Teil, Abschnitt Quilitz von 1763 bis 1814.
Das aufwändig modernisierte Schulgebäude wurde bereits Ende der 1960er Jahre als 14. Polytechnische Oberschule (POS)erbaut.