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sehr schöne schloss

Wer meint gelbe Felder gebe es nur im Frühling und zwar Rapsfelder hat sich getäuscht, diese gibt es auch im Spätsommer als Zwischenfrucht - Senf.

Okay, alles klar, wurde korrigiert.

DasLogenhaus hat eine besondere Geschichte. Gäste und Brüder finden es, 1971 neu erbaut, in der Welckerstraße, Nr. 8, gegenüber der Oper.

Bis 1937 stand an dieser Stelle das prachtvolle Logenhaus der "Großen Loge von Hamburg". Es wurde auf Anordnung der nationalsozialistischen Herrscher abgerissen. Dabei wurden nahezu jeder Stein und Balken umgedreht, um "das freimaurerische Geheimnis" zu finden, ohne Erfolg ...

Die "Vereinigten 5 Hamburgischen Logen" (V5, darunter St. Georg) sind gemeinsam Eigentümer des Hauses, sie teilen sich mit weiteren 12 Logen die Nutzung.

Inschrift über der Tür: "Der Vereinigten 5 Hamburger Logen"

Die Martinskirche brannte 1739 ab. 1753 wurde diese Christuskirche eingeweiht, die erst 1782 eine erste eigene Bronzeglocke erhielt. Dabei wurde die beim Brand zerscholzene, alte Bronzeglocke als Material verwendet. 1787 kam eine größere neu hinzu. Diese wurde 1918 noch für Kriegszwecke beschlagnahmt. Die kleinere Bronzeglocke, wurde 1922 durch zwei Eisenglocken ersetzt, die hier zu sehen sind: Die größere Glocke mit 54 Zentnern Gewicht und einen Durchmesser von 1,86 m und die mittlere mit 32 Zentnern und 1,55 m Durchmesser. Im November 1948 kam eine dritte eiserne hinzu mit einem Gewicht von 22 Zentnern bei einem Durchmesser von 1,28 m. Die Lebensdauer von Eisenglocken beträgt etwa 50 Jahre. So bekam die Kirche 1987 vier neue Bronzeglocken.

Vor wenigen Jahren ist das in der II. Kirchstraße stehende, denkmalsgeschütze Pfarrhaus mit Gemeinderäumen von Grund auf restauriert worden. Es ist ein Schmuckstück und trägt den Namen Altes Pfarrhaus.

wie oft bin ich an diesem Ding auf dem Weg zur Marineschule Mürvik vorbeigekommen, aber wirklich aufgefallen ist er mit Mitte der 1990er nicht.

Die Windmühle "De Lütje Anja" vom Typ Galerieholländer mit Steert wurde ca. 1870 in Sulingen erbaut. Ab dem Jahr 1987 wurde mit der Umsetzung und der Restauration begonnen Quelle. Heute wird die Mühle von der Betreiber-Familie für diverse Aktivitäten zur Verfügung gestellt, wie z.B. Besichtigungen, Trauungen und Tagungen. Weitere Informationen hierzu können nachfolgend gefunden werden: Info

„Im Jahr 1192 befand sich Graf Christian auf dem Heimweg von einem Kreuzzug. Er übernachtete in einer Scheune in Bergedorf. Dort wurde er ermordet, die Täter handelten vermutlich im Auftrag seines Bruders Graf Moritz, der Oldenburg regierte.

Für das Seelenheil des Ermordeten und zu Ehren der Jungfrau Maria stifteten Graf Moritz und seine Mutter am Tatort eine Sühnekapelle.

Später bauten die Bremer Benediktinerinnen hier ein Nonnenkloster. Doch die Bewohnerinnen kehrten schon wenig später nach Bremen zurück und überließen das Kloster 1217 den Zisterzienser-Mönchen aus Kloster Marienthal. Den Mönchen fehlte jedoch ein Fluss, der damals nicht selten durch die Küchen der Klöster plätscherte. 1231 gingen sie fort nach Hude, in Bergedorf blieb nur eine Kapelle stehen. Sie war der heiligen Magarethe, der Schutzpatronin der Wöchnerinnen, geweiht. Sie stand bis zu ihrer Zerstörung im Jahr 1536 in Logemanns Gemüsegarten, wie ein 1828 freigelegtes Fundament beweist.“

Im Jahr 2005 entschloss sich die Familie zum Bau dieser kleinen Kapelle als Hinweis auf die zerstörte Kapelle auf dem Grundstück. Diese wurde wenige Meter vom Standort der historischen Kapelle auf dem „Familien-Bunker“ aus dem zweiten Weltkrieg errichtet und sollte somit auf die Schutzbedürftigkeit des Menschen in weltlicher, als auch geistlicher Hinsicht hinweisen. Auch der hier angelegte Heilkräutergarten ist in diesem Licht zu betrachten.

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