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Lüdenscheider
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Weithin sichtbares Thermometer Der Funkturm „Lange Sicht“ bildet die Basis einer dynamischen Lichtinszenierung, die am 19. September 2003 in Betrieb genommen wurde. Die Lichtinstallation des Kölner Künstlers Stefan Hofmann hat den Telekom- Turm in ein überdimensionales, von allen Seiten weithin sichtbares Thermometer verwandelt. Mit 30 Strahlern des Lüdenscheider Leuchtenherstellers Erco wird der Turm je nach Winter- oder Sommerzeit farblich in unterschiedlichen Blautönen illuminiert. In der Sommerzeit wird der komplette Turm in ein warmes Türkisblau getaucht, im Winter in ein kühleres Violettblau. Clou der Inszenierung ist ein 25 m langes Thermometer in der Mitte des Turms. Insgesamt 66 vertikal montierte, grünlich-bläuliche Leuchtdioden der ebenfalls in Lüdenscheid ansässigen Firma Insta zeigen auf drei Seiten des Turms weithin sichtbar an, wie warm oder kalt es gerade ist. Die aufs Grad genaue Temperaturskala von minus zehn bis plus 30 Grad wird in Echtzeit über einen Fühler aktiviert. Federführend bei der technischen Umsetzung waren die Stadtwerke Lüdenscheid.

Alexander mit dem Roller grüßt Euch alle.

Am rechten Bildrand die Hermann-Gmeiner-Schule mit den Sturmschäden durch Orkan Kyrill, der am 18.Januar 2007 die Bäume umlegte.

Um 1970 entstand das Lüdenscheider Wohngebiet "Dickenberg". Hier befindet sich auch das SOS-Kinderdorf Sauerland, das 1966 gegründet wurde.

Am linken Bildrand: SOS-Kinderdorf Sauerland. Im November 1962 legte der Gründer der SOS-Kinderdörfer, Hermann Gmeiner, in Lüdenscheid den Grundstein für das SOS-Kinderdorf Sauerland, im April 1966 zogen die ersten beiden SOS-Kinderdorfmütter mit „ihren“ Kindern in die Familienhäuser ein. In den vergangenen vier Jahrzehnten haben im SOS-Kinderdorf Sauerland mehr als 430 Kinder und Jugendliche ein neues Zuhause und eine neue Heimat gefunden.

Kreuth bildet die südlichste Gemeinde des Landkreises Miesbach, die Ortschaft befindet sich rund 25 km von Miesbach, 28 km von Bad Tölz, 30 km von Holzkirchen, 60 km von der Landeshauptstadt München und 40 km vom Tiroler Jenbach entfernt.

Trier liegt in der Mitte einer Talweitung des mittleren Moseltals mit dem Hauptteil am rechten Ufer des Flusses. Bewaldete und zum Teil mit Weinbergen besetzte Hänge steigen zu den Hochflächen des Hunsrücks im Süden und der Eifel im Norden an. Die Grenze zum Großherzogtum Luxemburg ist etwa 15 km (Wasserbillig) entfernt. Nächstgrößere Städte sind Saarbrücken, etwa 80 Kilometer südwestlich, und Koblenz, etwa 100 Kilometer nordöstlich, sowie die luxemburgische Hauptstadt Luxemburg nur etwa 50 Kilometer westlich von Trier.

Der Wallberg hat als Ausgangspunkt großer Streckenflüge der Gleitschirm- und Drachenflieger Geschichte geschrieben. Die Wallberg-Rodelbahn ist Deutschlands längste Winterrodelstrecke. Das Wallbergrennen auf der Wallbergstraße, eines der bekanntesten automobilen Bergrennen in den sechziger Jahren, wurde aus ökologischen Gründen schon seit längerem nicht mehr durchgeführt.

Die Staustufe Serrig bei Flusskilometer 18,3 der Saar ist Deutschlands größte Flussstaustufe an einem natürlichen Flusslauf. Hubhöhe von 14,5 m zwischen dem Unterwasser und dem Stauziel. Die Staustufe verfügt über zwei Schleusenkammern, von denen die größere 190 m lang und 12,07 m breit ist.

Thailändisches Restaurant "Krungthep" in der Schafsbrücke

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