Hans-Joachim Marten
58
photos
53
on Google Maps
views
Meine Homepage: http://www.hama22.de/ 3D-Galerie: http://sketchup.google.com/3dwarehouse/search?q=hama22&styp=m&scoring=t&btnG=Suchen&reps=1 Google-Earth aufrufen; Suchadresse eingeben: "Espelkamp" >ENTER< unten-links 3D-.Gebäude ankreuzen; navigieren oben-rechts im Bild oder mit Maus; dazu rechte Taste drücken + gleichzeitig Maus nach unten/oben/links/rechts ziehen; Tastensteuerung geht auch mit, oder ohne Strg-Taste (ausprobieren). Bei "Bodenansicht" werden die Kamerabilder aus Augensicht eines menschlichen Betrachters gezeigt; wer nicht mehr weiter kommt, sollte die Bodenansicht verlassen und einen neuen Anlauf nehmen.

Hans-Joachim Marten's conversations

Das sind wirklich tolle Fotos aus Espelkamp! Ganz besonders gut gefällt uns natürlich dieses Foto vom Bungalow.

Sehr schöne Aufnahme, sehr schöne Farbe und Belichtung. Like1 & Fave1.

Die schwedische Partnerstadt Boras ist Namensgeber eines kleinen Parks. Zwischen Birger-Forell-Straße und Marienburger Straße befindet sich das gepflegte Areal. Das einst naturnah bewachsene Gelände wurde von Gebüsch und Unterholz befreit und hat nun das Aussehen, wie auf dem Foto sichtbar. Im Hintergrund sind die Rückansichten der, entlang der Marienburger Straße gelegenen Mietshäuser zu sehen.

"Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah!" - Am 5. Juli 2012 schon 60 Jahre und immer noch faszinierend schön -

Die stilisierten Gestalten, vor allem die, die auf den nördlich-gelegenen Eingangsfronten zu sehen sind, zeigen beeindruckende, Szenen aus den Alltag der Bewohner.

Dieser Brunnen ist ein Geschenk des Geldspielautomatenfabrikkanten Paul Gauselmann an die Bevölkerung der Stadt Espelkamp. Hier begann klein und bescheiden sein unaufhaltsamer Weg nach "oben",vom Automatenaufsteller zum Manager eines internationalen Firmenkonglomerats; welch eine Karriere. Der Brunnen ist mit den Wappen der Ortsteile versehen worden. Sie gaben 1973 ihre Selbsständigkeit auf und bilden seit dem gemeinsam die Stadt Espelkamp.

Ein Fassadenbild der "Besonderen Art" ziert die Eingangswand zum "ISY 7", dem neuen sozio-kulturellen Zentrum. Auf ca. 84qm stellt der Mindener Künstler Mattias Voß die "Multi-Kulti" Gesellschaft als Illustration (no Graffiti) dar. Das Wandgemälde soll das Leben im inneren des Hauses zeigen. Jugendliche unterschiedlicher Herkunft sind hier willkommen.

Malaga - Spanien? Nein! Passau - Bayern? Nein! Espelkamp - Ostwestfalen? Yes! Si! Ja, natürlich!

Stadtmitte Espelkamp: Nur ein paar Meter abseits der Teerstrasse, kann man noch "Hinterhofromantik" erleben. Wo einst die Mieter der "Volkswohnungen" ihren Garten intensiv nutzten, später liebevoll als Ziergärten pflegten, ist heute der "Naturgarten" bei den jetzigen Mietern favorisiert.

Zu meiner Lehre von 1959-63 gehörte auch das Praktikum (3 Monate?) in der Gießerei. Oben zwischen hunderten von Modellen saß Ingenieur Meyer mit seinen Zigarillos. Unten führte Herr Liebrecht das Kommando. - Außer Grauguß wurde auch Aluminium gegossen. Die aus den Formen geborgenen Gußteile wurden von einem Herrn Hilgefeld (?) mittels einer Bandsäge von den Angußstutzen befreit. Herr H. war ständig bemüht, mit einem Handfeger die Bandsäge aund seinen ganzen Raum von Spänen zu reinigen. Es war wohl ein Tick. - Eines Tages führte Herr Liebrecht den Behälter mit dem flüssigen Grauguß über die Formen. Ich half dabei. Beim Einfüllen in die Formen entwichen z.T. kleine Guß-Spritzer und flogen in der Gegend herum. Keiner von uns trug eine Schutzbrille, und mich erwischte es: ein Spritzer landete auf dem Ausgang des Tränenkanals meines rechten Auges. Heini Steinmeier fuhr mich in seinem 'Bulli' zum Augenarzt. Nach langer Wartezeit stach er den verschmorten Kanal wieder frei.

« Previous12345Next »

Friends

  • loading Loading…

 

Hans-Joachim Marten's groups