Günter Kriems
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Privat und beruflich bin ich oft im Wald. Ich habe verschiedene digitale Fotoapparate ausprobiert. Meine Motive sind Landschaft, Wald, Wild, kleine Tiere, grosse Tiere. Mein Leben wird bestimmt durch Familie, gute Freunde, Wald, Garten, Fotografie und Musik. Ohne Fotoapparat fühle ich mich nackt. --------------------------------------------------- Personally and professionally, I am often in the woods. I have tried several digital cameras. My subjects are landscape, forest, wildlife, small animals, large animals. My life is determined by family, good friends, forest, garden, photography and music. Without a camera I feel naked. ------------------------------------------------ Personnellement et professionnellement, je suis souvent dans les bois. J'ai essayé plusieurs appareils photo numériques. Mes sujets sont le paysage, la forêt, la faune, de petits animaux, les grands animaux. Ma vie est déterminée par la famille, de bons amis, forêt, jardin, photographie et la musique. Sans un appareil photo je me sens nu.
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Günter Kriems's conversations

Hallo Mathias, danke für den Kommentar. Frankreich hat wirklich erstaunliche Landschaften, aber auch freundliche Menschen, die im Gegensatz zu Vorurteilen in Germany auch ihre Arbeit sehr fleißig erledigen, soweit ich das beurteilen kann. Auch der Strasenverkehr ist bedeutend entspannter als zu Hause. Wer die Drängelei auf dem Berliner Ring kennt, muß such auf der Perepherie von Paris nicht fürchten. Der Kulturschock in der Servicewüste Deutschland kommt oft schon am 1. Autobahnrastplatz. Statt Bonjour, Mercy, Pardon oder Madame et Monsier heißt es dann z. B.: Wat Bockwurscht wolln se, könn se sich allene nehm.

Grüsse aus Waren in die alte Heimat

Günter

Another beautiful photo.

..., das hat ja glatt Ähnlichkeit mit den Gräben im Oderbruch!

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Dir und Deiner Familie ein glückliches Neues Jahr!

Gruß,

Ge Ko

Es war unsere erste Wanderung nahe Mouries. Einen erster Überblick über die Les- Alpilles.

C'était notre première randonnée près de Mouries. Un premier aperçu de la Les-Alpilles.

Solange die frische Saat nicht von Schnee bedeckt ist, leiden die Rehe keine Not. Aber der Winter ist noch nicht vorbei.

Bei unserer Fahrt durch die Camargue wehte ständig ein starker Wind, der Mistral. Selbst die Möwen suchten Schutz hinter einem klenen Gebüsch.

Auch diese solitäre Buche ist ein Beispiel dafür, dass es in unseren Wäldern natürliche Strukturen gibt, die von Generationen von Förstern über Jahrhunderte erhalten wurden.

Hallo ALLWO, danke für den Kommentar. Die Buche mit dem dicken Räuberast ist ein Beispiel dafür, was Forstleute in den letzten Jahrhunderten in unseren Wäldern erhalten und gefördert haben, bevor amtliche und selbsternannte Naturschützer sich den Begriff der Nachhaltigkeit für sich entdeckten. Es ist sicher kein Problem 1 bis 2 % unserer Wälder unter Schutz zu stellen und sie wie im Nationalpark und im Nationalen Naturerbe verwildern zu lassen. Problematisch ist aber wenn der gesamte Wirtschaftswald nach Prinzipien bewirtschaftzet wird, die dazu führen, dass Holz, dass wir nicht mehr in genügender Menge und Qualität liefern können, dann aus Urwäldern oder von Holzplantagen kommt, die nicht nachhaltig bewirtschaftet werden.

Grüsse aus Waren

G. Kriems

Tolles Foto - bin über Google Earth bei der Suche eines eigenen Fotostandpunktes darauf gestoßen. Frohes neues Jahr! MfKroeger

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