Photos by yves75 : on the map, in Google Earth (KML)

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The Kalyan minaret is a minaret of the Po-i-Kalyan mosque complex in Bukhara, Uzbekistan and one of the most prominent landmarks in the city.

The minaret, designed by Bako, was built by the Qarakhanid ruler Mohammad Arslan Khan in 1127 to summon Muslims to prayer five times a day. An earlier tower collapsed before completion. It is made in the form of a circular-pillar baked brick tower, narrowing upwards. It is 45.6 metres (149.61 ft) high (48 metres including the point), of 9 metres (29.53 ft) diameter at the bottom and 6 metres (19.69 ft) overhead.

The body of the minaret is topped by a rotunda with 16 arched fenestrations, from which the muezzins summoned the Muslims in the city to prayer. There is a brick spiral staircase that twists up inside around the pillar to the rotunda. Once the minaret was believed to have had another round section above the rotunda, but now only the cone-shaped top remains. The tower base has narrow ornamental strings belted across it made of bricks which are placed in both straight or diagonal fashion.[1] The frieze is covered with a blue glaze with inscriptions.

In times of war, warriors used the minaret as a watchtower to lookout for enemies.[2] The minaret in 1909

About a hundred years after its construction, the tower so impressed Genghis Khan that he ordered it to be spared when all around was destroyed by his men.[3] It is also known as the Tower of Death, because until as recently as the early twentieth century criminals were executed by being thrown from the top. Fitzroy Maclean, who made a surreptitious visit to the city in 1938, says in his memoir Eastern Approaches, "For centuries before 1870, and again in the troubled years between 1917 and 1920, men were cast down to their death from the delicately ornamented gallery which crowns it."[4] http://en.wikipedia.org/wiki/Kalyan_minaret


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Die Oase, in der sich Buxoro befindet, liegt in der historischen Landschaft Sogdien, die zunächst Teil des persischen Achämenidenreiches war. Ab wann sich die Siedlung Buxoro entwickelte und wann die Stadt gegründet wurde, ist unbekannt. Die älteste gefundene Töpferei im Stadtgebiet stammt aus griechisch-baktrischer Zeit, die den Feldzügen Alexanders des Großen folgte. Da einige ältere Siedlungen in der Oase archäologisch nachgewiesen wurden, kann eine frühere Siedlungstätigkeit im heutigen Stadtgebiet nicht ausgeschlossen werden. Die Bedeutung der Stadt in präislamischer Zeit zeigt sich in den Münzen, die die Herrscher der Stadt prägen ließen. Buxoro war zur Zeit der Sassaniden einer der prosperierenden sogdischen „Stadtstaaten“, die vor allem an Fernhandel interessiert waren. In den zwei oder mehr Jahrhunderten vor der Etablierung der islamischen Herrschaft über die Region war Sogdien – und damit auch Buxoro – auf dem Höhepunkt wirtschaftlichen und kulturellen Reichtums.[1]

673/674 begann mit dem Angriff von Ubaidallah ibn Ziyad eine Serie von Raubzügen der muslimischen Araber gegen das von Truppen türkischer Völker unterstützte Buxoro. Obwohl jeweils siegreich, waren die Araber zunächst nicht in der Lage, eine dauerhafte Herrschaft über Transoxanien zu sichern. Dies änderte sich erst unter Qutaiba ibn Muslim, der zwischen 706 und 709 unter Schwierigkeiten die Bewohner Buxoros zu islamisieren versuchte. Die Umayyaden hatten Schwierigkeiten, sich in Zentralasien zu behaupten. Abu Muslim war mitverantwortlich für den Sieg der Abbasiden, doch seine Herrschaft wurde in Buxoro nicht akzeptiert, wo es 750 zu einer ersten Revolte kam, die blutig niedergerschlagen wurde. Weitere Aufstände mit verschiedenen Allianzen und Zielen folgten, so zwischen 776 und 779 unter Al-Mukanna. Diese Phase der Unruhe fand erst ihr Ende, als die persischen Samaniden im Jahr 865 an die Macht kamen und Buxoro Hauptstadt eines mächtigen Reiches wurde, ein blühendes Zentrum von Handel und Handwerk sowie ein geistiger Pol des Islams im Osten.[2] Letzter Emir von Buxoro (1911) Feuer in Buxoro nach den Angriffen der Roten Armee (1920) Zitadelle Ark Das Mausoleum der Samaniden aus dem 10. Jahrhundert ist das älteste erhaltene Gebäude der Stadt

Nach dem Ende der Samanidenherrschaft durch den Einfall türkischer Völker verlor Buxoro unter der Oberhoheit der türkischen Karachaniden ab 999 zwar an politischer Bedeutung, von der kulturellen Blüte der Stadt unter den westlichen Karachaniden zeugen jedoch zwei bedeutende Baudenkmäler: das Kalon-Minarett (Minār-i Qalyān, durch eine Inschrift auf 1127 datiert) und die Mag'oki-Attori-Moschee (Masǧid-i maġāk-i ʿaṭṭārī). Vor allem die lange Herrschaft des Arslan Khan (1102–1130) war von relativem Wohlstand und Stabilität geprägt. Allerdings mussten die westlichen Karachaniden seit dem späten 11. Jahrhundert die Oberherrschaft der Großseldschuken anerkennen, welcher 1141 die der nichtmuslimischen Kara-Chitai folgte. Buxoro wurde während dieser Zeit wechselnder Oberherrn (12. bis frühes 13. Jahrhundert) meist von der Lokaldynastie der Burhaniden regiert, bei der es sich um eine Reihe geistlicher Führer (Hanafiten) mit dem Titel Sadr handelte. Nachdem bereits der Choresm-Schah Atsiz 1139/40 die Stadt attackiert hatte, wurde sie 1182 (und vielleicht noch einmal 1198) von dessen Enkel Tekisch erobert und kam 1207 schließlich unter die Herrschaft von Tekischs Sohn Muhammad II.

Im Jahr 1220 wurde die Stadt von Dschingis Khans Truppen erobert und größtenteils zerstört. Unter seinem Nachfolger Ögedei Khan konnte sich die wiederaufgebaute und von den geflohenen Bewohnern wiederbesiedelte Stadt wirtschaftlich erholen, auch wenn es nur wenige Nachweise mongolischer Bautätigkeit gibt. Eine nachhaltige Entwicklung der Stadt wurde unter anderem durch innermongolische Konflikte und solche zwischen Fraktionen der Bevölkerung behindert, 1238 kam es zum populären Tarabi-Aufstand und in den 1270ern kam es zu schweren Zerstörungen und angeblich Zehntausenden Toten. Während der Mongolenzeit hatte Buxoro seinen Tiefpunkt erreicht und unter den Timuriden im 14. Jahrhundert war die Stadt nur ein Provinzzentrum im Schatten von Samarqand.[3]

Aus den Nachfolgekämpfen am Ende der Timuridenzeit entstand mit dem Usbeken-Khanat eine neue Macht in Zentralasien, unter der Buxoro im 16. und 17. Jahrhundert eine neue Blüte erlebte. Die erste usbekische Dynastie waren die Scheibaniden (1500–1599), deren Hauptstadt 1533 unter Ubaidullah Buxoro wurde. Die Stadt wuchs und wurde zur wichtigsten in ganz Zentralasien und erhielt unter Abdullah II. (Abdullah Khan) zahlreiche Baudenkmäler, die das Stadtbild bis heute bestimmen. Auch die nachfolgenden Dschaniden hinterließen mit reger Bautätigkeit Spuren in der Stadt. Die politische und militärische Stärke der Herrscher von Buxoro sank nach dieser Blütezeit und die Bevölkerung ging zurück, ein Trend, der sich erst unter der Manghitendynastie im 18. Jahrhundert wieder umkehrte.[4]

Das Emirat Buchara verlor seine Unabhängigkeit nach der russischen Eroberung großer Teile Mittelasiens. Zwar wurden Buxoro und sein Umland im Gegensatz zu den östlichen Teilen des Emirats (einschließlich Samarqand) nicht von Russland annektiert und in das neue Generalgouvernement Turkestan eingegliedert, der russisch-bucharische Handelsvertrag von 1868 besiegelte jedoch die faktische Kontrolle Russlands über Buxoro, insbesondere über dessen Außenbeziehungen und Wirtschaft. Das Emirat bestand innerhalb des Russischen Reiches fort bis zur Besetzung durch die Rote Armee während des russischen Bürgerkrieges am 2. September 1920. Bei schweren Kämpfen sollen dabei 75 % der Stadt zerstört worden sein.[5] Am 14. September 1920 wurde die Sowjetische Volksrepublik Buchara (BNSR, ab dem 19. September 1924 Sowjetische Sozialistische Republik Buchara, BSSR) ausgerufen, die durch eine Reihe von Verträgen mit der Russischen SFSR eng an die Sowjetunion angebunden wurde. Im November 1924 wurde Buchara in die neu gegründete Usbekische Sozialistische Sowjetrepublik und damit in die Sowjetunion eingegliedert. Am 1. September 1991 wurde Usbekistan ein unabhängiger Staat. http://de.wikipedia.org/wiki/Buxoro#Theater


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Ich würde mich freuen, dieses Foto in die Gruppe SEIDENSTRASSE aufzunehmen!

Herzliche Grüße

Wolfgang#


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