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Der Träger der Kiste Steinstatt e.V. Der Steinstatt e.V. wurde am 18.12.1990 (damals noch als Filmklub Steinstatt e.V.) in das Vereinsregister eingetragen. Er ging aus einer seit 1988 bestehenden Selbsthilfeinitiative, dem Filmklub Hellersdorf hervor. Diese Initiative hatte das Ziel, die Infrastruktur, speziell die kulturelle Wüste im Stadtbezirk zu beleben.

1991 startete das soziokulturelle Projekt Kiste als ABM-Maßnahme. Mit diesem Projekt war ein großer Zuwachs an Aufgaben und Tätigkeitsfeldern verbunden, die heute wesentlich das Vereinsprofil bestimmen. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, Jugendsozialarbeit auf der Grundlage des KJHG mittels Ökologie, Kultur und Kunst zu leisten

Der Steinstatt e.V. wirkt mit seiner soziokulturellen und sozialpädagogischen Arbeit prophylaktisch gegen unkontrollierten und destruktiven Medienkonsum. Er unterstützt die Herausbildung eines gewaltfreien und reflektierenden Urteilsvermögens. Mit dem Darstellen und Informieren über fremdländische Kulturen wirbt er für Verständigung und Toleranz. Der gemeinnützige Verein unterstützt die Identitätsfindung der Kinder und Jugendlichen und fördert die gesellschaftliche und soziale Mitverantwortung. Er erfüllt einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag.

Steinstatt e.V. ist Mitglieg im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsbund.

Die MEGA sucht ein Nutzungskonzept für ihren "Baukasten". Das Unternehmen, das in Hellersdorf in den vergangenen Jahren das Einkaufs- und Freizeitzentrum "Helle Mitte" errichtet hat, hatte den Pavillon im Mai 1996 als kleines Pendant zur "Info-Box" vom Potsdamer Platz errichten lassen. Rund eine Million Mark kostete der Bau des auf Stelzen stehenden Pavillons aus Glas und Stahl direkt am U-Bahnhof Hellersdorf. Wie auch am Potsdamer Platz konnten sich die Besucher dort einen Überblick über das aktuelle Baugeschehen verschaffen, per Video-Simulation wurde das 2,2 Milliarden Mark teure MEGA-Projekt vorgestellt. Auch die Wohnungsbaugesellschaft WoGeHe nutzte und nutzt den 200 Quadratmeter großen Pavillon für Ausstellungen.

Der kleinste Friedhof von Marzahn wurde 1893 eröffnet, nachdem der bisherige Dorffriedhof (Kirchhof) neben der Dorfkirche wegen fehlender freier Grabstellen geschlossen werden musste. Der Friedhof wird von der Landsberger Allee, der Allee der Kosmonauten und der Bärensteinstraße begrenzt. Die beeindruckende, axial in der Mitte verlaufende Lindenallee stammt aus dem Jahre 1898 und reichte bis zu der 1911 errichteten Friedhofskapelle, welche aber Ende der 70er Jahre wegen der Baufälligkeit entfernt werden musste. 1984 fand auf dem Friedhof die letzte Erdbestattung statt. Heute ist er geschlossen. Auf dem Friedhof sind 64 Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft des Zweiten Weltkriegs beigesetzt. Ihre Grabstätten werden in Abstimmung mit dem Senat von Berlin wieder hergestellt, da sie ein Dauerruherecht besitzen.

1.:Müggelberge (Großer Müggelberg) (115,4 m; 2.:Teufelsberg (114,7 m), Grunewald-Nordrand, Trümmerberg 3.:Ahrensfelder Berge (112,1 m), Marzahn, im Landschaftspark Wuhletal

5 Meter hohe Skulptur als Grenzpunkt zwischen Marzahn, Hellersdorf und Eiche Süd

Grenzpunkt zwischen Berlin Marzahn, Hellersdorf und Eiche Süd Kreis Barnim

Wiesenpark Wuhletal mit einem überdimensionalem Sofa (BxLxH: 3,50m x 1,50m x 1,50m)als Blickfang und Aussichtsplattform.

Europaviertel-Deutsches Haus. Die Fassadenmalerei schmückt das gesamte Gebäude. Mit dieser Illusionsmalerei wird ein Fassadenbild vorgetäuscht, dass es gar nicht gibt.

Gedenkstätte 21.April1945. Das Haus Landsberger Allee 563 war das erste vom Nationalsozialismus befreite Haus in Berlin. Weitere Details über das Haus und seine damaligen Bewohner sind nicht bekannt. Heute Erziehungs- und Familienberatungsstelle.

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