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Ein Aushängeschild für Berlin? Unmittelbar neben dem Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten ist das Bellevue-Ufer gesäumt von hoch polierten Kameras und von diesen, seit langem vernachlässigten Weglaternen.

Das Carillon in Berlin ist ein spielbares Glockenspiel im Berliner Ortsteil Tiergarten. Es steht in unmittelbarer Nähe des Hauses der Kulturen der Welt (ehemalige Kongresshalle) im Großen Tiergarten, ungefähr an dem Ort, an dem sich bis 1951 die Krolloper befand. Der Turm des Carillon ist 42 Meter hoch und mit schwarzem Granit verkleidet. Die Pläne des Turmes stammen von mehreren Architekten, darunter auch Axel Schultes. Mit 68 Glocken ist es das viertgrößte Carillon der Welt und verfügt über einen Tonumfang von fünfeinhalb Oktaven. Die größte Glocke wiegt 7,8 Tonnen. Das Glockenspiel wird von Hand gespielt. Dazu sitzt der Carillonneur in seiner Spielkabine und betätigt mit Füßen und geballten Fäusten den Stockspieltisch. Erst durch die manuelle Bedienung ist es möglich, die Glocken sowohl laut als auch leise und mit Abstufungen anzuschlagen. Jeden Sonntag von Mai bis September, und an einigen Feiertagen, normalerweise um 15 Uhr (14 Uhr in Dezember), spielt der Carillonneur, Jeffrey Bossin, Konzerte. Zudem spielt es zweimal täglich computergesteuert um 12 und 18 Uhr. Am Turm liegen Programmzettel aus. Quelle: Wikipedia

Das städtische Gaswerk wurde 1914 errichtet. Es galt als das Modernste in Berlin und versorgte den gesamten Osten der Stadt bis nach Rahnsdorf und Hohenschönhausen. 1985 endete die Produktion. Die Gebäude verfielen, der Wasserturm wurde restauriert. Standort: Blockdammweg, Berlin-Lichtenberg

Dieses Denkmal umfast die drei Figuren: -Der Geschlagene -Die sich Aufrichtende -Der sich Befreiende. Ingeborg Hunzinger erläuterte ihr künstlerisches Konzept 1991: Sie wollte mit diesen Figuren mal was ganz anderes machen, als die üblichen Antifa-Denkmäler. ? ? ?

Das Summloch, tief einatmen, Kopf rein und langsam summend ausatmen Am besten summt man mit locker geschlossenem Mund in verschiedenen Tonlagen. Bei einer Tonhöhe mit stärkerer Resonanz verspürt man diesen Ton in Rücken, Bauch, Beinen bis hin zu den Fußsohlen. Jeder Mensch hat eine nur ihm eigene Organ-Vibration, den sogenannten "Tremor". Das Summen erregt den Tremor enorm. Wahrscheinlich ist das Summen in menschheitsgeschichtlicher Frühzeit noch mehr als Gesang, Tanz Trommel und Flöte unter anderem als eine belebende In-Ton-Setzung des Gesamtorganismus geübt worden. Dieser Stein ist eine Nachbildung eines Summlochs im unterirdischen Höhlensystems im Malta.

Erstaunlich schön! Dieses Erbe! Hallo aus der Ukraine Vld9

Die Punkthäuser wurden in den 80er Jahren errichtet. Nach dem diese vom Rat des Stadtbezirkes benutzt wurden, stehen sie seit kurz nach der Wende leer und unbenutzt. Mittlerweile ist dort der fünfte Eigentümer und es hat sich bis Heute nichts an ihrer (nicht) Nutzung geändert. (Mai 2009)

Der Träger der Kiste Steinstatt e.V. Der Steinstatt e.V. wurde am 18.12.1990 (damals noch als Filmklub Steinstatt e.V.) in das Vereinsregister eingetragen. Er ging aus einer seit 1988 bestehenden Selbsthilfeinitiative, dem Filmklub Hellersdorf hervor. Diese Initiative hatte das Ziel, die Infrastruktur, speziell die kulturelle Wüste im Stadtbezirk zu beleben.

1991 startete das soziokulturelle Projekt Kiste als ABM-Maßnahme. Mit diesem Projekt war ein großer Zuwachs an Aufgaben und Tätigkeitsfeldern verbunden, die heute wesentlich das Vereinsprofil bestimmen. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, Jugendsozialarbeit auf der Grundlage des KJHG mittels Ökologie, Kultur und Kunst zu leisten

Der Steinstatt e.V. wirkt mit seiner soziokulturellen und sozialpädagogischen Arbeit prophylaktisch gegen unkontrollierten und destruktiven Medienkonsum. Er unterstützt die Herausbildung eines gewaltfreien und reflektierenden Urteilsvermögens. Mit dem Darstellen und Informieren über fremdländische Kulturen wirbt er für Verständigung und Toleranz. Der gemeinnützige Verein unterstützt die Identitätsfindung der Kinder und Jugendlichen und fördert die gesellschaftliche und soziale Mitverantwortung. Er erfüllt einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag.

Steinstatt e.V. ist Mitglieg im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsbund.

Die MEGA sucht ein Nutzungskonzept für ihren "Baukasten". Das Unternehmen, das in Hellersdorf in den vergangenen Jahren das Einkaufs- und Freizeitzentrum "Helle Mitte" errichtet hat, hatte den Pavillon im Mai 1996 als kleines Pendant zur "Info-Box" vom Potsdamer Platz errichten lassen. Rund eine Million Mark kostete der Bau des auf Stelzen stehenden Pavillons aus Glas und Stahl direkt am U-Bahnhof Hellersdorf. Wie auch am Potsdamer Platz konnten sich die Besucher dort einen Überblick über das aktuelle Baugeschehen verschaffen, per Video-Simulation wurde das 2,2 Milliarden Mark teure MEGA-Projekt vorgestellt. Auch die Wohnungsbaugesellschaft WoGeHe nutzte und nutzt den 200 Quadratmeter großen Pavillon für Ausstellungen.

Der kleinste Friedhof von Marzahn wurde 1893 eröffnet, nachdem der bisherige Dorffriedhof (Kirchhof) neben der Dorfkirche wegen fehlender freier Grabstellen geschlossen werden musste. Der Friedhof wird von der Landsberger Allee, der Allee der Kosmonauten und der Bärensteinstraße begrenzt. Die beeindruckende, axial in der Mitte verlaufende Lindenallee stammt aus dem Jahre 1898 und reichte bis zu der 1911 errichteten Friedhofskapelle, welche aber Ende der 70er Jahre wegen der Baufälligkeit entfernt werden musste. 1984 fand auf dem Friedhof die letzte Erdbestattung statt. Heute ist er geschlossen. Auf dem Friedhof sind 64 Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft des Zweiten Weltkriegs beigesetzt. Ihre Grabstätten werden in Abstimmung mit dem Senat von Berlin wieder hergestellt, da sie ein Dauerruherecht besitzen.

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