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Ein Naturliebhaber und Sportbegeisterter!
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Interessant! Wie kommt MEIN Foto hier her? Sein Gesicht zeigt der Riese nur nach leichtem Schneefall über Nacht und bei aufgehender Sonne. Die Aufnahme entstand Anfang April, kurz nach 7 Uhr. Übrigens, es handelt sich hier um den Bärenkopf in Vomp!

Harald Oberladstätter, Vomp

Der Sport- und Freizeitpark Tivoli-Neu, meist kurz Tivoli-Neu, ist ein österreichisches Fußballstadion im Innsbrucker Stadtteil Pradl und Teil des Sportgelände Tivoli. Das Stadion ist Heimstätte des Fußballvereins FC Wacker Innsbruck sowie des American-Football-Klubs Swarco Raiders Tirol und wird darüber hinaus auch für Konzerte genutzt. Im Tivoli-Neu findet sich aber auch noch unter anderem eine Kletterhalle.

Das Tivoli-Neu wurde in der Zeit von März 1999 bis September 2000 nach Plänen des Architekten Albert Wimmer für rund 30 Millionen Euro erbaut. Es löste damit das alte Tirol-Milch-Stadion als größtes Tiroler Fußballstadion ab. Das Stadion bietet dabei für nationale Spiele 17.400 Steh- und Sitzplätze und für internationale Spiele 15.200 Sitzplätze. Das Eröffnungsspiel am 8. September gewann der heute nicht mehr bestehende FC Tirol durch ein spätes Tor von Markus Scharrer gegen den SK Rapid Wien mit 1:0.

Nach der Auflösung des FC Tirol im Jahre 2002 stand das Stadion ohne potentiellen Nutzer da, ein Problem, das mit Hilfe der Gründung der Spielgemeinschaft zwischen dem Regionalligisten WSG Swarovski Wattens und dem neu gegründeten FC Wacker Tirol - mittlerweile FC Wacker Innsbruck - gelöst wurde.

Zur Fußball-Europameisterschaft 2008, bei der drei Spiele im Tivoli-Neu ausgetragen wurden, wurde das Tivoli-Neu durch eine temporäre Aufstockung der Süd-, Nord- und Westtribüne auf eine Kapazität von 30.000 Sitzplätzen erweitert. Die Osttribüne konnte aufgrund einer direkt dahinter befindlichen Straße nicht ausgebaut werden. Bislang fanden im Tivoli-Neu fünf Länderspiele gegen Liechtenstein, Weißrussland, Luxemburg, die Schweiz und gegen die Elfenbeinküste statt, die Österreich allesamt für sich entscheiden konnte.

beautiful mountain! VOTED

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Nice!

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Greetings from the Netherlands!

Linker Gipfel: Das Kellerjoch (2.237 Meter Seehöhe)

Rechter Gipfel: Das Kuhmesser (2.264 Meter Seehöhe)

Der Gilfert ist ein 2.506 Meter hoher Berg in den Tuxer Alpen. Er ist der am weitesten nach Norden vorragende Teil des Rastkogel-Massivs und ist daher vom unteren Inntal fast überall zu sehen.

Der Gipfel trägt ein großes Gipfelkreuz, ebenso wie zwei nordwestliche Vorgipfel („Wetterkreuz“) und das nordöstliche Sonntagsköpfl (2.244 m). In die Ostflanke eingekerbt ist Das Kar, ein fast zu drei Viertel geschlossener Felskessel. Er entwässert über den Lamarkbach ins untere Zillertal.

Obwohl das Bergmassiv Gilfert-Rastkogel einen sehr ausgeprägten, sich mehrfach verzweigenden Kamm hat, sind die Felswände großteils in Nord-Süd-Richtung orientiert. Diese geologische Besonderheit gibt der stark gegliederten Berggruppe ihren eigenen Charakter.

Der Gipfel des Gilfert ist von Innerst bei Weerberg (Südhang des Inntals) über die Nonsalm (1.785 m) unschwierig zu erreichen. Die Route Innerst - Nonsalm wird im Winter und Frühjahr gerne auch mit Skiern oder Schneeschuhen bestiegen, da der Anstieg relativ lawinensicher ist.

Im Winter starten die meisten Schitourengeher ihre Tour auf den Gilfert am Weerberg beim Gasthof "Hausstatt".

Blick vom **Unteren Höhenweg am Weerberg" Richtung "Grafensalm" am Kolsaßberg.

Der Hochnissl (auch Hochnißl und Hochnißlspitze) ist ein 2546 m hoher Gipfel in der östlichen Hinterautal-Vomper-Kette, auch Karwendel-Hauptkamm genannt. Er bietet bei entsprechender Witterung eine hervorragende Aussicht, 2000 m über dem Inntal.

Normalanstiege sind möglich von der Lamsenjochhütte durch den Lamstunnel (Brudertunnel) oder die Lamsenscharte oder vom Gasthof Karwendelrast am Vomperberg. Alle anderen Anstiege, unter anderem über die 800 m hohe Nordwand, sind ohne größere Bedeutung.

Der "Untere Höhenweg am Weerberg" - er bietet im Winter und im Sommer seine ganzen Reize!

Winterlandschaft "pur" - eine Schitour auf das Nonsjöchl (gelegen auf 2.112 Meter Seehöhe) lohnt sich immer.

Dieses Bild zeigt das Nonsjöchl nicht. Das Nonsjöchl liegt hinter dieser Bergkuppe!

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