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In diesem alten Jugendheim von 1912 trafen sich am 29. April 1930 zu einer konstituierenden Sitzung 35 junge Männer zur Gründung einer eigenen Kolpingfamilie. Damit war Kolping zum ersten Mal in Altenhundem präsent.
Im Jahr 2004 konnte Kickenbach sein 725-jähriges Dorfjubiläum feiern. Zum Andenken an das Jubiläum wurde mit der Hilfe zahlreicher Kickenbacher Bürger dieser Gedenkstein aufgestellt und dieser schöne Platz gestaltet.
Kickenbach ist ein Ortsteil von Lennestadt.
Durch die Neugliederung des Landkreises Olpe zum 1.7.1969 wurde der Kickenbacher über Nacht mit den Einwohnern anderer Nachbarorte zum Städter gemacht, zum Lennestädter.
Fast verschämt versteckt sich das Kreuz aus den 1950er Jahren hinter der mächtigen alten Linde, die ihren Schatten, hervorgerufen von der tief stehenden mittäglichen Wintersonne, beschützend über das Kreuz wirft.
Das Steinerne Kreuz, Anno 1713, ist nach einer Legende dem hl. Nikolaus, dem Schutzheiligen und Nothelfer der Seeleute und Landfuhrleute gewidmet. Es liegt an einer „Wegespinne“ zwischen Langenei und Saalhausen an der Hauptwanderstrecke X6 und dem alten „Kriegerweg“, einem Frühgeschichtlichen Fernweg vom Rhein zum Hellweg.
Der nicht weit von der steinernen Kreuzsäule
seitwärts stehende Keratophyrstein mit dem Fürstenberger Wappen und auf der hier nicht sichtbaren Seite, mit dem Namen BRUCH
und der Jahreszahl 1688, markiert eine alte Jagdgrenze.
Im Mittelalter soll der Kriegerweg die Totenstraße gewesen sein, auf der man die Verstorbenen aus den Orten des Hundemtales durch das Gleiertal nach Wormbach, dem Ort der Ur-Pfarrei des inneren Sauerlandes an der Heidenstraße, brachte, um sie dort in geweihtem Boden zu bestatten.
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In diesem alten Jugendheim von 1912 trafen sich am 29. April 1930 zu einer konstituierenden Sitzung 35 junge Männer zur Gründung einer eigenen Kolpingfamilie. Damit war Kolping zum ersten Mal in Altenhundem präsent.
Der Korpus des Gedenkkreuzes an den Jagdaufseher Albert Starke.
Hier wurde der Jagdaufseher Albert Starke am 1. Oktober 1941 von zwei entflohenen Kriegsgefangenen ermordet.
Das Ehren- und Mahnmal wurde 1956 eingeweiht. "Den Toten zum Gedenken Den Lebenden zur Mahnung"
Die Halle, der Stolz der Langeneier, Kickenbacher und Stöppeler Schützen wurde 1926/27 gebaut.
Im Jahr 2004 konnte Kickenbach sein 725-jähriges Dorfjubiläum feiern. Zum Andenken an das Jubiläum wurde mit der Hilfe zahlreicher Kickenbacher Bürger dieser Gedenkstein aufgestellt und dieser schöne Platz gestaltet.
Kickenbach ist ein Ortsteil von Lennestadt.
Durch die Neugliederung des Landkreises Olpe zum 1.7.1969 wurde der Kickenbacher über Nacht mit den Einwohnern anderer Nachbarorte zum Städter gemacht, zum Lennestädter.
Fast verschämt versteckt sich das Kreuz aus den 1950er Jahren hinter der mächtigen alten Linde, die ihren Schatten, hervorgerufen von der tief stehenden mittäglichen Wintersonne, beschützend über das Kreuz wirft.
Das Steinerne Kreuz, Anno 1713, ist nach einer Legende dem hl. Nikolaus, dem Schutzheiligen und Nothelfer der Seeleute und Landfuhrleute gewidmet. Es liegt an einer „Wegespinne“ zwischen Langenei und Saalhausen an der Hauptwanderstrecke X6 und dem alten „Kriegerweg“, einem Frühgeschichtlichen Fernweg vom Rhein zum Hellweg.
UTM-Koordinate: 32U 0439418 5661733
Der nicht weit von der steinernen Kreuzsäule seitwärts stehende Keratophyrstein mit dem Fürstenberger Wappen und auf der hier nicht sichtbaren Seite, mit dem Namen BRUCH und der Jahreszahl 1688, markiert eine alte Jagdgrenze.
Im Mittelalter soll der Kriegerweg die Totenstraße gewesen sein, auf der man die Verstorbenen aus den Orten des Hundemtales durch das Gleiertal nach Wormbach, dem Ort der Ur-Pfarrei des inneren Sauerlandes an der Heidenstraße, brachte, um sie dort in geweihtem Boden zu bestatten.