Michael Ohmsen
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Ich hinterlasse hier Zeitzeugnisse und deren Standorte und verbinde sie mit Wissenswertem, Tafeltexten, Inschriften etc in den Kommentaren: Freizeit nennt man das. *********************************** Here I present time captures including their locations, connecting them with valuable information and table texts, inscriptions, etc in the comments: this is known as leisure. *********************************** Video: youtube.com/user/OhmsenMichael

Michael Ohmsen's conversations

Hier wohnte

Sigmund Rosenstiel, JG. 1875, inhaftiert 1937, Gefängnis Frankenthal, tot 1938, Haftfolgen

Hier wohnte

Kapuzinerpater Ingbert Naab, JG. 1885, im Widerstand gegen Hitler, 1935 tot im Exil

Jüdischer Friedhof Rülzheim. Bestehend seit 1820. Mögen die hier Bestatteten für alle Zeiten ungestört ruhen (Quelle: Tafel am jüdischen Friedhof)

Die 1773 erbaute reformierte Kirche war der erste Kirchebau im Ort. 1908 wurde an den dreiachsigen Saalbau ein neubarocker Glockenturm angefügt. 2000-2001 wurde die Kirche renoviert und der Innenraum zeitgenössisch gestaltet. Bürgerstiftung Weinheim. (Quelle: Tafel an der Kirche)

Mer soll Oggerschum nei un modern gestalte. Doch de Rescht vun de Stadtmauer muss mer erhalte. 1.1.1979 (Quelle: Steintafel an der alten Stadtmauer)

1501 erste Erwähnung als „Spilhus“ = Gerichtshaus. 1552 zerstört. 1558 von Fürstbischof Rudolf von Frankenstein wieder aufgebaut. Nach dem Brand 1680 neu errichtet mit reichem Fachwerk (1685) ... Die „Betzenkammer“ unter der Treppe diente als Verließ für Verbrecher vor ihrer Bestrafung. In neuerer Zeit finden im „Alten Rathaus“ kulturelle Veranstaltungen statt. (Quelle: Tafel am Alten Rathaus)

Extremkletterer, Erstbegeher, geb. 24.10.1960, gest. 31.08.1992 (Quelle: Tafel am Stein)

Die St. Pankratius-Kirche steht im Zentrum des mittelalterlichen Ortskern auf dem ältesten Kirchplatz Schwetzingens. Ihr Name geht auf den frühchristlichen Märtyrer Sankt Pankratius zurück, der 1435 als patrone der Pfarrkirchen zu Swettzingen aktenkundig wurde. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die kleine Dorfkirche zerstört, die lange Zeit als einzige Kirche am Ort je nach Konfession des Landesherren katholische und evangelische Gläubige beherbergte. Erst im Zuge der Pfälzischen Kirchenteilung 1705 wurde das notdürftig wieder aufgebaute Gotteshaus den Katholiken zugesprochen. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche im 18. Jahrhundert. Am 11. März 1737 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau, an dem die kurfürstlichen Hofbaumeister Sigismund Zeller, Franz Wilhelm Rabaliatti und Nicolas de Pigage beteiligt waren. Der 1750 errichtete Ostturm geht auf einen Entwurf Rabaliattis zurück, während die frühklassizistische Eingangsfassade ein Werk des Lunéviller Baumeisters Nicolas de Pigage ist. Im Zuge der Bauarbeiten wurde 1758 auch der bei der Kirche gelegene Friedhof verlegt, von dem sich einige wenige Grabsteine erhalten haben. In der Krypta unter dem Chorraum wurden noch bis 1784 Priester, Bürger und Angehörige des kurpfälzischen Hofes bestattet. (Quelle: Tafel an der Kirche)

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