Michael Ohmsen
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Ich hinterlasse hier Zeitzeugnisse und deren Standorte und verbinde sie mit Wissenswertem, Tafeltexten, Inschriften etc in den Kommentaren: Freizeit nennt man das. *********************************** Here I present time captures including their locations, connecting them with valuable information and table texts, inscriptions, etc in the comments: this is known as leisure. ***********************************

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Ganz herzlichen Dank , Ole ! Ich freue mich sehr über dein nettes Feedback und deinen Besuch in meiner Galerie !

Beste Grüße

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Friedhof Rödersheim: Angelegt am Standort einer früheren Feldkapelle. Am Ende des Zentralweges altes Fünf-Wundenkreuz auf klassizistischem Sockel, datiert 1800. Neben Grabstätten von Pfarrern in Rödersheim liegt in einem Gemeinschaftsgrab Schwester Pontia, die erste Kindergartenschwester von Rödersheim. Vor der Kapelle alte Grabsteine: (Quelle: Tafel)

„s’ Bildstöck’l“: Vermutlich als Sühnezeichen erstellt, Datierung „1682“. Ältester Bildstock im Rhein-Pfalz-Kreis. (Quelle: Tafel)

Katholische Pfarrkirche St. Leo der Große: Eine der wenigen barocken Dorfkirchen der Pfalz mit erhaltenem Interieur. 1738 wurde die Kirche aus dem 11. Jahrhundert abgetragen und neu aufgebaut. Seitenkapelle ursprünglicher Turmsockel. Erkennbar Bausteine aus romanischer Zeit. 1907 querhausartige Erweiterung mit neuer Sakristei und Chor. Vor der Kirche Kreuz aus 1869. (Quelle: Tafel)

Protestantische Kirche. Erstmals ist an dieser Stelle eine Kirche für 1436 belegt. Die heutige Kirche erbaut 1746 bis 1753. Kanzel aus der Erbauungszeit. An der Nordwand Grabplatte des Schlossverwalters Wernick, gest. 1720. (Quelle: Tafel)

An dieser Stelle stand die in alter Zeit erbaute Ritterburg Gronau, seit 1341 im Besitz der Churfürsten und Pfalzgrafen bei Rhein aus dem erlauchten Hause Wittelsbach. Dieser Gedenkstein für die alte Burg Gronau ward errichtet unter des erhabenen Freundes der Geschichte König Maximilian II. von Bayern ruhmreicher Regierung im Jahre 1858 von dem jetzigen Besitzer des Grund und Bodens Freiherr von Bettendorf in Mannheim. Zu Lehen trugen von Churpfalz die Burg Gronau mit Alsheim durch vier Jahrhunderte die altadeligen Familien der Knebel, Handschuhsheim, Wolzogen, Venningen, von der Tann (und) Oberndorf. Zerstört ward die Burg in dem Revolutionskriege zu Ende des XVIIIten Jahrhunderts. Im Anschluss an ein Gefecht bei Frankenthal zwischen österreichischen und französischen Einheiten wurde die Burg Gronau am späten Abend des 14. November 1795 von den Szekler Husaren des österreichischen Feldmarschallleutnant Wernek zerstört. (Quelle: Tafel)

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